Bemerkenswert

es steht geschrieben

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

Unterbrochen und gefolgt von einem langen, erklärenden Eingangssermon zunächst ein INHALTSVERZEICHNIS; folglich kann ein Jeglicher nach seinem Wunsche hier wie dort fortfahren und darf die angehängte Litanei gerne überspringen, ran an die Texte! Ich füge hinter dem Titel und einer kurzen und oft undeutlichen Genreangabe einen Link ein, einfach anklicken und überraschen lassen.

Altervativ, denn nichts ist ohne Alternative, es gibt immer eine andere Möglichkeit, womit nicht gesagt ist, was die bessere Wahl ist, läßt sich oben etwas anklicken: Kontakt z.B., oder eben Kapitel. So müßte man, thematisch eingegrenzt, auf die Beiträge kommen, die gerade konvenieren. Ob man meiner leichthändigen Einteilung folgen will bleibt natürlich dem jeweiligen Leser überlassen, es gibt inhaltliche Unklarheiten, Überschneidungen, aber irgendwie und irgendwann mußte ich mich halt entscheiden!

Die (bisherigen) Kapitel sind:

Kapitel 1: Hunde und andere Lebewesen

Kapitel 2: Science Fiktion, historisierende Fiktion

Kapitel 3: Märchen, Fabeln, Fantasy, Legenden, Sagenhaftes

Kapitel 4: Kriminalgeschichten und Thriller (meist unter Verzicht auf all zu phantastische – siehe dafür andere Kapitel – Elemente)

Kapitel 5: Kurzgeschichten usw. aus der aktuellen Welt der mitmenschlichen Gesellschaft, mehr oder weniger realitätsnah anmutend

Kapitel 6: EVA. Das sind Geschichten rund um die gleichnamige Figur (Krimi, Fantasy…?)

Kapitel 7: Lyrik, bunt gemischt

Kapitel 8: Kinderlieder und -geschichten

Kapitel 9: Bredouille

Kapitel 10: Sheepology

Als denn, INHALTSVERZEICHNIS oder Kapitel oder: im Anfang war das Wort (aber der modernen Zeit entsprechend habe ich dann auch noch ein Bildnis von diesem oder jenem gewagt), beachte die Reihung, das erste (1.) ist also tatsächlich das ersteingestellte, scrollt man die ganzen Texte runter also das letzte und somit allerneueste Stückwerk! Na typisch, den armen (mehr pflügenden als fliegenden?) Gaul von hinten her aufgezäumt! Beginnen wir mit dem Ältesten, dem Letzten, denn diese sollen hier zwangsläufig die Ersten sein – womöglich war das auch schon innerhalb so eines bekannten, mehrfach übersetzten Blogs, den der damalige, noch der Antike verhaftete Erstverfasser nicht recht verstand (aber, wie gesagt, man kann sowohl im folgenden Gesamtverzeichnis wie unter den oben aufgeführten, weiter unten und somit gerade eben vorhin beschriebenen Kapiteln nicht nur sich verirren, hin und her scrollen, sondern auch den Verweis anklicken und sollte dann bei der Geschichte, dem Text oder was auch immer landen):

1. Im Ungefähren verloren – Lyrik/Gedicht (Achtung, kann Hund enthalten!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/im-ungefaehren-verloren/
2. Die einheitliche Feldtheorie – Science fiction    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/die-einheitliche-feldtheorie/
3. Nachrichten aus finsteren Folterzeiten – Lyrisches Gedicht https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/nachrichten-aus-finsteren-folterzeiten/
4. Parabel von Schwaben und Leuten – Parabel     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/parabel-von-schwaben-und-leuten/
5. Anser vulpes – Fabel. Oder halt Tiergeschichte    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/anser-vulpes/
6. Ich, Autor – Kurzgeschichte   https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/ich-autor/
7. Tiermagierin – Märchen (eine der ein klein wenig längeren Geschichtchen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/tiermagierin/
8. Bericht für den AAK – Science fiction    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/bericht-fuer-den-aak/
9. Bukowski, Charles – Lyrik/Gedicht    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/bukowski-charles/
10. The real horror of the heights (in Deutsch! – Fantasy/Science fiction, enthält wie es sich gehört Fluggeräte wie z.B. Nr. 24)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/the-real-horror-of-the-heights/
11. Als er das Brot brach – Lyrik/Gedicht – +!     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/als-er-das-brot-brach/
12. Lehrer und Schüler im Zwiegespräch, Die Tante aus dem Jemen, Das gesamte Spektrum –  Dialoge      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/lehrer-und-schueler-im-zwiegespraech/
13. A Gsangl für’n Jandl – Lyrik/Gedicht      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/a-gsangl-fuern-jandl/
14. Aus dem Wörterbuch der Caniden – Spielerei, unvollendete, kann Hunde enthalten! https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/woerterbuch-der-caniden/
15. Schnodahüpferl – ja, eben das halt    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/04/schnodahuepferl/
16. Haiku 1 – Haiku     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/04/haiku-1/

17. Haiku 2 Glockenblume – Haiku    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/04/haiku-2-die-glockenblume/
18. Haiku. Benn. 2x. – Haiku? nun, auf der Haiku – Silbenzählung beruhende Gedichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/04/haiku-benn-2x/
19. Gebet – Lyrik/Gedicht, +!     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/05/das-gebet/
20. „Komm mit“ – Fabel     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/05/komm-mit/
21. Gemeinsame Interessenlage – Kurzgeschichte    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/05/gemeinsame-interessenlage/
22. Klassische Bahnfahrt – Fantasy     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/05/klassische-bahnfahrt/
23. lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit, geschweige denn den Viechern jeder Species! – Fabel, Text wie meist auf deutsch, und weder Mensch noch Haushund treten selbst auf      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/07/homo-homini-lupus-est-non-homo-quom-qualis-sit-non-novit-geschweige-denn-die-viecher/
24. Trudeln – Kurzgeschichte (enthält Fluggeräte ebenso wie z.B. Nr. 10) https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/14/trudeln/
25. Joan Maynard! – Lyrik/Gedicht    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/14/joan-maynard/
26. den poet frag konkret/dekonstruktion – Lyrik/Kampfgedicht, direkte Aktion https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/24/den-poet-fragt-konkret/
27. Nächtliche Erscheinung – Haiku     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/27/naechtliche-erscheinung-haiku/
28. Wintersonnenstrahlen – Haiku     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/27/wintersonnenstrahlen-haiku/
29. Auf den Tod eines Rollstuhlfahrers: – Lyrik/Gedicht/Nachruf https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/03/16/auf-den-tod-eines-rollstuhlfahrers/
30. Das Tagebuch von Tarascon – Legende, also +; ein bißchen länger https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/03/16/das-tagebuch-von-tarascon/
31. Eine Piratengeschichte mit Irish Wolfhounds – unfertig, eigentlich nur eine Ankündigung      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/03/17/213/
32. Im Zeichen lesen – Kurzgeschichte ohne passendes passables Happy End https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/07/04/in-zeichen-lesen/
33. „Carpe diem“ oder „die Müh ist klein, der Spaß ist groß, du glaubst zu schieben und du wirst geschoben“ – Kurzgeschichte mit arg vielen Zitaten und gravierenden Ereignissen & Zugabe „If it takes an apple a day to keep the doctor away, what does it take to get rid of the nurse?“      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/07/04/carpe-diem-oder-die-mueh-ist-klein-der-spass-ist-gross-du-glaubst-zu-schieben-und-du-wirst-geschoben/
34. Bushi, der Weg des Kriegers und das Handwerk – historisierende Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/07/04/bushi-der-weg-des-kriegers-und-das-handwerk/
35. Jenny Killerbee or if it snows, if it snows… – nicht unbekanntes Märchen (deutsch) https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/07/04/jenny-killerbee-or-if-it-snows-if-it-snows/
36. Altsteinzeit – Dialog   https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/08/12/altsteinzeit/
37. Conus oder: Ferien am Meer – Lyrik/Gedicht    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/08/12/conus-oder-ferien-am-meer/
38. I’m the tiger! – Kurzgeschichte (deutsch. Ja doch, einschließlich fremdsprachiger Einwürfe)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/12/16/im-the-tiger/
39. Schutzrituale bei Vollmond – Fantasy – Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/02/10/schutzrituale-bei-vollmond/
40. Von Affen und noch anderen Affen. Dystopisches Märchen/Fabel https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/02/10/von-affen-und-noch-anderen-affen-ein-dystopisches-maerchen/
41. Harry und die Zwänge – Ein Sachbeitrag zur Diskussion Sonderbeschulung versus Inklusion oder halt eben nur eine Kurzgeschichte    https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/02/10/harry-und-die-zwaenge-ein-sachbeitrag-zur-diskussion-sonderbeschulung-versus-inklusion/
42. Der spinnt, der Junge – Kurzgeschichte     https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/der-spinnt-der-junge/
43. Innovationsstau – Kurzgeschichte, wohl kaum mehr Science fiction, eher Dystopie jetzt          https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/innovationsstau/
44. Reinkarnation – Fantasy – Kurzgeschichte mit Fee, + nur für ganz Überempfindliche https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/reinkarnation/
45. Min Deern! Dat du min Leevsten büst! – Kurzgeschichte (deutsch, aber ja doch) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/min-deern-dat-du-min-leevsten-buest/
46. Wenn Gott eine Türe schließt, so öffnet er ein Fenster – Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/wenn-gott-eine-tuere-schliesst-so-oeffnet-er-ein-fenster/
47. Dinner for only one – Kurzgeschichte (deutsch)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/dinner-for-only-one/
48. Den Frauen von Augusta Vindelicum gewidmet, in Memoriam heilige Afra und Agnes Bernauerin – Gedicht mit volkstümlichen Anklängen Typ Schnodahüpferl https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/die-frauen-von-augusta-vindelicum-gewidmet-in-memoriam-heilige-afra-und-agnes-bernauerin/
49. Wieso das Füttern der Elefanten verboten ist und wie Eva und Max das herausfanden – Kriminalkurzgeschichte mit Eva        https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/wieso-das-fuettern-der-elefanten-verboten-ist/
50. Informationstafel – Lyrik/Gedicht/Betriebsanleitung https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/informationstafel/
51. Dichterlesung – Kurzgeschichte                                                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/dichterlesung/

52. El Cid –  einigermaßen fabelhafte Kurzgeschichte, aber nicht auf spanisch      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/14/el-cid/

Das INHALTSVERZEICHNIS geht unterhalb weiter. Nur eine kleine Einfügung und Erläuterung:

Ich habe manchmal Bilder eingefügt, zur Auflockerung und Erbauung sowie um den digitalen Apparat (gebrauchte Canon EOS 500D, vorher wollte ich nie eine C., da ich ja am allerwenigsten in Schluchten fotografiere, wenngleich Heine schon sagte: baue dein Fotostudio/deine Dunkelkammer im Tal und nicht auf dem Gipfel) auszuprobieren, denn ich war noch etwas aus der Zeit gefallen. Für Interessierte: nach der Agfa Clack, die auch das Eingangsbild lieferte, lang ist’s her, und die einen Ehrenplatz auf dem Regal hat kam als tatsächlich eigene – dazwischen schon wieder Leihgaben, darunter eine schöne Minolta und später eine halbkaputte Agfa Spiegelreflex – richtige Kamera gleich die Minolta Spiegelreflex (Dynax 5000i), und lange hab ich mich geweigert, so richtig zur digital – elektronischen Fraktion zu wechseln, die ersten kleinen Digicameras waren insbesondere objektiv gesehen ja nicht so das Wahre. Für Schnappschüsse zu langsam, für Bilder zu schlecht, der Zoom ein Graus, zum Mitnehmen, zugegeben, ganz praktisch. Ich bin immer noch ein Fan des belichteten Materials statt vieler Pixel, sehe aber selbstverständlich den praktischen Nutzwert – aberzehntausende Bilder, die man unschwer wieder löschen kann oder, nähme man sich die Zeit, könnte…, nie mehr wegen eines Motivs überlegen, lohnt sich das? Und, böse gesagt, nicht fotografieren sondern nachträglich bearbeiten (allerdings auch wieder: wenn man’s kann und die Zeit aufwendet) bis alles paßt.. na ja. Wie gesagt, schon praktisch. Und gelegentlich habe ich mich auch bei freilich stark begrenzter Befähigung zeichnerisch versucht. So, weiter mit dem INHALSVERZEICHNIS:

53. Bildnis aus einem angeblich hundefreundlichen Landstrich (Photodokumentation) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/05/09/421/

54. Phytagoras‘ Kiefer und Isaac reloaded (Photos für den Geometrie- und Physikunterricht) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/05/09/phytagoras-kiefer/

55. das Geheimnis des Waldbauern (photografisches Bildnis mit Hund) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/02/das-geheimnis-des-waldbauern/

56. das rindige Rind (Photo)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/02/das-rindige-rind/

57. die Wahrheit über die Liebe (mittels photografischer Abbildung erläutert) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/02/die-wahrheit-ueber-die-liebe/

58. hochauflösende Grafik (Kurztext in Form eines Kurzinterviews) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/10/hochaufloesende-grafik/

59. rötlich erblüht der Garten (2 photografische Blumenbilder) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/10/roetliche-erblueht-der-garten/

60. aber ein großer Schritt für die Menschheit (Bild)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/15/aber-ein-grosser-schritt-fuer-die-menschheit/

61.Vor Pygmalion (Bild)                                                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/15/vor-my-fair-lady/

62. Lamageister (Bild)                                                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/15/lamageister/

63. Löwenkindheit (Bild)                                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/15/loewenkindheit/

64. Ernest oder: der Tod, der Tod – Versuch eines Essays mit notizhaft angedeuteter Rahmengeschichte, folglich etwas länger trotz fehlender Cocktailrezepte                                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/23/ernest-oder-der-tod-der-tod/

65. Gesprächsangebot an linkische Freunde oder: dem unaufrichtigen Kommunisten gewidmet – aufgeworfene Gedanken über ein neueres Buch, ach was, anhand eines solchen, nicht mal essayistisch    https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/gespraechsangebot-an-linkische-freunde-oder-dem-unaufrichtigen-kommunisten-gewidmet/

66. Das Tier im Käfig – lyrisch in Zeilen Gepresstes      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/das-tier-im-kaefig/

67. Meine Nächte sind heißer als deine Tage oder: aus Lilis frühen Erzählungen – Fantasy, +, Kurzgeschichte                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/meine-naechte-sind-heisser-als-deine-tage-oder-aus-lilis-fruehen-erzaehlungen/

68. Bin ich der Hüter meines Bruders? – sozusagen historisierende Fantasy, +, Kurzgeschichte                                                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/bin-ich-der-hueter-meines-bruders/

69. Zwei Segel, schon wieder (s.a. 77) – Lyrik, auch wenn das C.F. Meyer ungleich besser kann                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/zwei-segel-ich-denke-an-c-f-meyer/

70. Unerwartete Impression.  – Lyrischer Versuch aus den Liedern Aotearoa https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/16/unerwartete-impression/

71. Gesang in der Badewanne – durchaus musikalische Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/16/gesang-in-der-badewanne/

72. Ne Kuh – Lyrik mit philosophischem Anspruch      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/25/ne-kuh/

73. Des Menschen guter Kern – Kurzgeschichte, Thriller     https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/25/des-menschen-guter-kern/

74. Naja Pallidas Tanz – Kurzgeschichte (Max erscheint erstmals als Nebenfigur, also Krimianklang)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/25/naja-pallidas-tanz/

75. Matratzentango – Kurzgeschichte, surreal     https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/10/05/matratzentango/

76. die fehlenden betenden Hände – Bild    https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/10/05/die-fehlenden-betenden-haende/

77. Beim Lesen eines Gedichtes (C.F. Meyers zwei Segel) – zwei Gedichte (s. a. 69)                                                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/10/11/beim-lesen-eines-gedichtes-c-f-meyers-zwei-segel/

78. Antanzen oder Ania, tanz – Kurzgeschichte aus ferner Zeit und fernem Land; photografisch unterstützt                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/10/11/tanz-ania/

79. ER  – sehr geraffte Kurzgeschichte (++) bzw. All Dialog Anfang  https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/12/25/79-er/

80. Einmal im Wald (denn ewig schweigt dieser) – längere Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/02/17/einmal-im-wald-denn-ewig-schweigt-dieser/

81. Horst und der letzte Bulle, zwei Nachrufe hallen aus dem letzten Jahr herüber –  nur als Nekrolog gedachte mahnende Erinnerungen an bestimmte Verstorbene https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/02/24/horst-und-der-letzte-bulle-zwei-nachrufe-hallen-aus-dem-letzten-jahr/

82. Helen spricht – kurze Rede einer längst Vergangenen https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/02/24/82-helen-spricht/

83. türen – ein paar kurz hintereinandergereihte Worte zu diesen Menschenklappen, meinetwegen als Lyrik zu betrachten      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/02/24/tueren/

84. Der Lund von Basketville – Detektivkurzgeschichte mit vorbildlichen Protagonisten https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/06/der-lund-von-korbdorf/

85. Himmelsflügel – ein Gedicht im alten Stile nach einer erlebten Himmelserscheinung am Morgen         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/06/himmelsfluegel/

86. moderne Kulturreisen – Kurzgeschichte aus gegebenem Anlaß, ob sie viral geht? https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/06/aktuelle-kulturreisen/

87. Canotili al dente – Kurzgeschichte, Fantasy     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/15/canotili-al-dente/

88. Optimal. – Kurzerzählung einer Optimierungssüchtigen https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/15/86-optimal/

89. Mantodea – fabelhafte Kurzgeschichte      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/15/89-mantodea/

90. beste Freundin für immer – Kurzgeschichte     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/15/89-beste-freundin-fuer-immer/

91. Vom bösen alten Wolf, bereinigtes Kindermärchen für das reifere Kind von heute, moralisch und belehrend – kurzes Märchen                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/29/vom-boesen-alten-wolf-bereinigtes-kindermaerchen-fuer-das-reifere-kind-von-heute-moralisch-und-belehrend/

92. O Tempora, o Mores! – Kurzgeschichte, Fantasy     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/29/92-o-tempora-o-mores-oder-wem-alles-die-stunde-schlaegt/

93.  Utopia, jetzt endlich da – statt Anarchie jetzt oder nie – eine für alle Fälle aktuell vorbereitete Festrede                                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/29/93-utopia-jetzt-endlich-da-statt-anarchie-jetzt-oder-nie-festrede-zum-84-jahrestag-der-neuen-zukunftsgewandten-gesellschaftsneuordnung-mit-genehmigten-kritischen-anmerkungen-von-herrn-han/

94. Utilitarismus – Science fiction, Kurzgeschichte        https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/30/utilitarismus/

95. Starterlaubnis für Cessna – Kurzgeschichte/Krimi         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/30/starterlaubnis-fuer-cessna/

96. Süße Rache – Kurzgeschichte/Krimi                                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/30/suesse-rache/

97. Eine Studienfahrt in Scharlachrot – kurzer Detektivkrimi                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/30/97-eine-studienfahrt-in-scharlachrot/

98. In der Sonne – eine kurze Kindergeschichte mit leicht utopischem Einschlag   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/04/15/in-der-sonne/

99. Frühe Stunde – eine nicht wortgetreue Wiedergabe einstiger Geschehnisse   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/04/15/99-fruehe-stunde/

100. meine sehr willkommenen Gartengäste – Bilder fleißiger Bienchen           https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/02/meine-sehr-willkommenen-gartengaeste/

101. Phoenix aus der Soße – Bild                                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/02/101-phoenix-aus-der-sosse/

102. Kryptozoologische Funde – Bilder                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/03/kryptozoologische-funde/

103. Wer hat die Bank geklaut? – Bild                                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/03/wer-hat-die-bank-geklaut/

104. Die Wüste lebt – zum Glück – Bilder                                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/03/die-wueste-lebt-zum-glueck-ja-auch/

105. Allzeit Gesundheit und Kindersegen dazu – Bilder zum Muttertag             https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/10/105-allzeit-gesundheit-und-kindersegen-dazu/

106. Loxodonta africana und Elephas maximus – 2 Bilder                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/10/loxodonta-africana-und-elephas-maximus/

107. Das moderne Märchen, …  – einige Vorschläge zur angelegentlichen Neufassung nach amerikanischer Maßgabe    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/das-moderne-marchen/

108. Wenn der Wind nicht weht -Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/108-wenn-der-wind-nicht-weht/

109. Monotyp – Introspektive Selbsterzählung eines Einzigartigen (+)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/109-monotyp/

110. über Helikoptereltern und ihre Wirkungen – Kurzgeschichte, Fantasy, https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/110-uber-helikoptereltern-und-ihre-wirkungen/

111. beziehungsreiche Jugenderlebnisse – Kurzgeschichten oder: Eva erzählt https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/111-beziehungsreiche-jugenderlebnisse/

112. Eine Insel – sehr kurze Geschichte, Gedankenmonolog   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/112-eine-insel/

113. Ein junger Soldat -sehr kurze Geschichte                                                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/112-ein-junger-soldat/

114. Pietà        (Bild +)                                                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/pieta/

115. Aus der kleinen Zauberschau (Bild)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/aus-der-kleinen-zauberschau/

116. Aus dem Alltag des Klapperstorchs (Bild) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/aus-dem-alltag-des-klapperstorchs/

117. Aus der Reihe: Sprichwörter und ihr Nutzwert im Alltag   (Bild)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/aus-der-reihe-sprichworter-und-ihr-nutzwert-im-alltag/

118. Koi und Haiku (Bild)                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/koi-und-haiku/

119. The origin of a dark knight  (Bild)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/the-origin-of-a-dark-knight/

120. Aus der Serie: Zukunft und Alltag. Die Küche von morgen (Bild)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/serie-zukunft-und-alltag-die-kuche-von-morgen/

121. Das (höhere) Management und das Aussterben (Bild) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/das-hohere-management-und-das-aussterben/

122. Der kriminalistische Spürsinn in Schigl (Kurzgeschichte, Krimi)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/12/der-kriminalistische-spursinn-in-schigl/

123. Der kriminalistische Spürsinn   (Kurzgeschichte, Krimi)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/12/123-der-kriminalistische-spursinn/

124. Coworking (Bilder)                                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/12/coworking/

125. Polizeiliche Maßnahme (Bild)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/12/125-polizeiliche-masnahme/

126. Nonnennamensvorschläge (Bild – +++)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/nonnennamensvorschlage/

127. Das ist der Bär… (Bild)                                                          https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/127-das-ist-der-bar/

128. Aus der Paläontologie (Bild)                                                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/aus-der-palaontologie-der-kreide/

129.  Originalbild der ersten und bisher einzigen echten Miss – Universe – Wahl  (Bilder)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/originalbild-der-ersten-und-bisher-einzigen-echten-miss-universe-wahl/

130. Schwarzgürtelhai (Bilder)                                                                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/schwarzgurtelhai/

131. Schulungsbilder (Bilder zur gegenwärtigen Seuchenproblematik)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/14/131-schulungsbilder-zur-covid19-vermeidung/

132. Die Totenmaske (Krimi, Kurzgeschichte)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/21/132-die-totenmaske/

133. Spieltrieb (Kurzgeschichte, Fantasy)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/04/134-spieltrieb/

134. Einen Planeten kolonisieren (Kurzgeschichte, Fantasy) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/04/134-einen-planeten-kolonisieren/

135.   Eine Lanze für die Polizei aber auch für die Journaille (kritischer 2020 aktueller Artikel)                                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/04/eine-lanze-fur-die-polizei-aber-auch-fur-die-journaille/

136. Fake News      (noch ein in 2020 aktueller kritischer Artikel)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/18/fake-news/

137. Herr Geppert (Fantasy, Kurzgeschichte)                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/18/137-herr-geppert/

138. Süße Kleine (eine fabelhafte Kurzgeschichte)                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/26/suse-kleine/

139. Der voreilige Schuß am ersten Mai (Kurzgeschichte enthält Hund) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/der-voreilige-schuss-am-ersten-mai/

140. Noch eine unerzählte Geschichte vom amerikanischen Traum  (Kurzgeschichte)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/140-noch-eine-unerzahlte-geschichte-vom-amerikanischen-traum/

141. Allein. Oder: Unfall mit Folgen (kurze, dramatische Geschichte)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/141-monotyp/

142. Das Leben kann so schön sein (Kurzgeschichte mit Krimicharakter)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/142-das-leben-kann-so-schon-sein/

143. Megalosaurus Maxime (Kurzgeschichte mit neuen Erkenntnissen über das spurlose Verschwinden der Urzeitechsen)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/143-megalosaurus-maxime/

144. Die Wendeltreppe (Krimikurzgeschichte)                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/144-die-wendeltreppe/

145. Eine Fabel betreffend Herrn Strauchmaier (kurze Erzählung mit mehr floralen Elementen)                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/10/145-eine-fabel-betreffend-herrn-strauchmaier/

146. Zwingende Gründe, den deutschen Weltraumbahnhof zentraler und auf stabilerem Grund zu errichten  (kurzes Statement aus architektonisch – technischer Sicht mit besonderer Berücksichtigung der Statik)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/15/146-zwingende-grunde-den-deutschen-weltraumbahnhof-zentraler-und-auf-stabilerem-grund-zu-errichten/

147. derdiedas Wehr (fachkompetenter, sachlicher Gastbeitrag zu aktuellen militärpolitischen Grundsatzentscheidungen)                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/15/147-derdiedas-wehr/

148. Terror. Eine üble Horrorgeschichte aus einem Lande vor unserer Zeit (Versuch einer verständlichen, modernen Übersetzung altüberlieferter Erzählungen)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/26/terror-eine-geschichte-aus-einem-lande-vor-unserer-zeit/

149. Rassismus und Straßenbahn (Kurzerzählung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/26/149-rassismus-und-strasenbahn/

150. Spannung auf dem Ponyhof (Krimi mit Kommissar Flüder)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/spannung-auf-dem-ponyhof/

151. Deus ex machina (Kneipenkurzgeschichte mit Fantasy – Elementen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/151-deus-ex-machina/

152. Gespräch zweier beliebiger pubertärer Schuljungs im Schlafgemach des Internats (kurzer Dialog)                                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/152-gesprach-zweier-beliebiger-pubertarer-schuljungs-im-schlafgemach-des-internats/

153. Der Weintrunk. (Ein Poem nach einer Vorlage von Kerner)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/153-der-weintrunk/

154. Testudo (Eine kurze, nicht zuletzt tierschutzrelevante maritime Geschichte in der Tradition Robinson Crusoes)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/154-testudo/

155. Einzahn (Ebenfalls wie vor eine tierschutzrelevante, aber meerferne Geschichte)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/155-einzahn/

156. Der Tierarzt (Sehr kurze, aber anders als die vorigen keineswegs tierschutzrelevante Geschichte)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/156-der-tierarzt/

157. Grundbedingungen des Überlebens… (Kurzgeschichte, die unter denen, die im hohen Gras leben, spielt)                                                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/157-grundbedingungen-des-uberlebens-fur-acinonyx-jubatus-und-connochaetes-taurinus-albojubatus-unter-den-bedingungen-des-okosystems/

158. Windsbraut (eine stürmische, sehr kurze Geschichte aus den tiefsten Wäldern)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/windsbraut/

159. Louise, das Glück und das Schneeglöckchen (Poem. Aus gegenwärtigem Anlaß, zum Preise)                                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/10/17/159-louise-das-gluck-und-das-schneeglockchen/

160. Sachbeschädigung. Oder: ungerächt! Ungerecht. (ein Dialog) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/10/17/160-sachbeschadigung-oder-ungerecht-ungeracht/

161. Christl kommt mit der Post (Krimi, mal wieder mit dem Detektiv aus der Bäckereigilde)                                                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/161-christl-kommt-mit-der-post/

162.  Natürlich muß es eine Öffnung geben, irgendwo muß eine Öffnung sein! (Phantasiegeschichte zwischen Flüssigkeiten und ein wenig Fauna)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/162-naturlich-muss-es-eine-offnung-geben-irgendwo-muss-die-offnung-sein/

163. En swaren Drom (Kurzgeschichte, aber keine Sorge, nicht auf platt)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/162-en-swaren-drom/

164. Umpf (eine Geschichte von früher, viel früher)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/164-umpf/

165. Hannibal oder warum der Natursprung abgeschafft wurde (eine herbeigefabelte Geschichte voller Unwahrscheinlichkeiten und ebensolcher philosophischer und historischer Bezüge)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/164-hannibal-oder-weshalb-der-natursprung-abgeschafft-wurde/

166. Nebelfetzen (eine dramatische Geschichte vom Kampf mit der Natur, aber nicht nur)                                                                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/166-nebelfetzen/

167. Die Torte des Todes (Kriminalkurzgschichte mit mal wieder und passenderweise dem Bäckerdetektiv H.Schließscheu)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/167-die-torte-des-todes/

169. Nach Camelot (eine alte Rittersage. Oder ihr Nachsatz) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/169-nach-camelot-oder-bedwyr-fab-beddrawg/

170. Eispickel. (ein kurzer Thrill)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/170-eispickel/

171. Hochstapler, japanische (Kriminalgeschichte mit dem Bäckermeister von Korbdorf)                                                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/171-hochstapler-japanische/

172. Wir wollten niemals auseinandergehen (kurze Erzählung von der Liebe, dem Leben und dem Tod sowie dem notwendigen Essen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/wir-wollten-niemals-auseinandergehen/

173. Wir sollten niemals auseinandergeh’n ( aufregend, aber kurz und bündig)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/173-wir-sollten-niemals-auseinandergehn/

174. Der Drache (eine, wie der Titel bereits sagt, völlig aus der phantastischen Luft gegriffene Geschichte wie man sie vielleicht früher mal geglaubt hätte)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/174-der-drache/

175. Diebsgesindel (Poem)                                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/177-diebsgesindel/

176. Gestammel. Oder: Franz Werfel (unter Gedichte zu erfassen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/176-gestammel-oder-franz-werfel/

177. Trollheimen (ein ganz unüblich kurzer Ausflug in die Nordlandsaga)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/28/178-trollheimen/

178. Kein Jahr der Graugans. Keine fromme Weihnachtslegende in diesem, keine erbauliche Osterlektüre für das nächste Jahr. (Fabel) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/24/178-kein-jahr-der-graugans/

179. Werfuchs. (Fantasy, Kurzgeschichte)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/30/werfuchs/

180. Die Geldbörse. (Krimi)                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/30/180-die-verlorene-geldborse-oder-was-der-moderne-ulysses-kurzgeschichte-versprochen-schon-wieder-mal-an-nur-einem-einzigen-tag-durchlebt/

181. derdiedas Wirbelsäule & wie es wirklich war (Bilder, ja, so ne Zeichnungen halt!)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/31/2061/

182. der erfüllte amerikanische Traum (Bild, gezeichnet)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/31/182-der-amerikanische-traum-endlich-erfullt/

183. Hart bis in den Tod (gezeichnetes Bild)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/31/183-hart-bis-in-den-tod/

184. Von den Vitalienbrüdern und ihren Freunden (nur Bilddokumentationen aus längst vergangenen, romantischen Freibeutertagen)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/02/von-den-vitalienbrudern-und-ihren-freunden/

185. Die Truhe (Kurzgeschichte mit märchenhaften Zügen für nicht zu kleine Kinder)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/09/die-truhe/

186. Apnoetaucher (Kurzerzählung)                                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/09/186-apnoetaucher/

187. Entführung (Kriminalkurzgeschichte)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/17/187-entfuhrung/

188. Das Problem mit der Kunst (kurze Erzählung, mehr betrachtend)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/188-das-problem-mit-der-kunst/

189. Der alte Trapper und sein Hund (Kurzerzählung)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/189-der-alte-trapper-und-sein-hund/

190. Amok (Kurzgeschichte nach einer weitaus berühmteren Vorauserzählung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/190-amok/

191. Fred und das Parkhaus (Kurzgeschichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/191-fred-und-das-parkhaus/

192. Eindringling! oder: der Wächter des Waldes (Kurzgeschichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/192-eindringling-oder-der-wachter-des-waldes/

193. Mord aus Beschämung (kurzer Krimi aus Korbdorf/Basketville)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/23/189-mord-aus-beschamung/

194. Der Feuerteufel von der Latvia (Spannungs- und Seefahrtgeschichte)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/23/194-der-feuerteufel-von-der-latvia/

196. Der Höhepunkt der Schatzsuche (kurze, dramatische Erzählung aus heimischen Wäldern)                                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/23/196-der-hohepunkt-der-schatzsuche/

197. Am Ziel der Reise (eine belanglose, alltägliche Reisegeschichte)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/197-am-ziel-der-reise/

198. Der Tierschutz und das Problem mit den Spendern (eine unnötig reißerische Geschichte)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/der-tierschutz-und-das-problem-mit-den-spendern/

199. Balletteuse (weithergeholte Tanzphantasie)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/199-balletteuse/

200. Volksliedgut. Ein Fachaufsatz mit sprachwissenschaftlichem Anspruch (ebendas, nichts sonst) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/199-volksliedgut-ein-fachaufsatz-mit-sprachwissenschaftlichem-anspruch/

201. Ersatz (ein Katz – und – Maus – Spiel)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/201-ersatz/

202. Metamorph (von der Macht der Worte)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/202-metamorph/

203. Scyllas Schwester, Charybdis‘ Bruder (Science Fiktion)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/203-scyllas-schwester-charybdis-bruder/

204. Radioteleskop (Science Fiktion)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/204-radioteleskop/

205.  Eine kurze, romantische Erzählung, in der der Mann im Mond daherkommt, aber nicht nur er allein             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/205-eine-kurze-romantische-erzahlung-in-der-der-ganz-marchenhaft-der-mann-im-mond-daherkommt-aber-nicht-nur-er-allein/

206. Bär & Grill (Story from the far, far West/deutsch)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/205-bar-grill/

207. In der einzelnen Wunde (surreale Ausformungen)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/207-in-der-einzelnen-wunde/

208. Assistenzsystem (eine ebenso moderne wie verruchte Angelegenheit)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/02/07/208-assistenzsystem/

209.  Eine irgendwie modern anmutende Indianergeschichte (nicht einzuordnende Phantastik)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/02/07/209-eine-irgendwie-modern-anmutende-indianergeschichte-aus-dem-alten-und-blutigen-wilden-westen-so-dass-man-nicht-wissen-kann-wann-die-eigentlich-spielt/

210. Toilettenhygiene (Kurzgeschichte aus der Welt absolut alltäglicher Verrichtungen)                                                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/02/07/210-toilettenhygiene/

211.  Asche. Eine Traum von einem Essay.   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/02/asche-oder-aske-nach-dem-sundenfall/

212. Anna modern. Zeitlose Zukunftsphantasie https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/02/212-anna-modern-und-deshalb-sehr-kurz-und-plakativ/

213. Der Blitz. (Ein lehrhaftes Poem)                          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/213-der-blitz/

214. Psittacosaurus. Oder die Leichenschändung (eine nicht wertfreie Lyrikform)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/214-psittacosaurus-oder-die-leichenschandung/

215. Der palindromische Wanderfisch. Ein glitschiges gedichtetes Machwerk.    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/215-der-weltweit-verbreitete-international-hinterfragte-palindromische-wanderfisch/

216. Hase. Phrase. Emphase. (Ein auch kanonisch vorzutragendes Sauflied, etwa beim ersten Milchfläschchen zu singen. Also ja, eher für Kinder, da zu komplex bei Zufuhr von Alkoholika)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/216-hase-phrase-emphase/

217. Das Geschäftsgebaren (Kurzgeschichte aus der Finanzwelt und von der Straße)                                                                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/217-das-geschaftsgebaren/

218. Reineke in Nöten (Fabel)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/12/218-reineke-in-noten-oder-renart-au-maske-de-fer/

219. Diese interessanten blassroten Flecken (Kurze Erzählung aus nicht all zu lange vergangenen Tagen)                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/13/219-diese-interessanten-blassroten-flecken/

220. Kampos. Eine Vampirgeschichte (exotisch anmutende Kurzgeschichte mit tiergeschichtentypischen Anklängen)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/13/220-kampos-eine-vampirgeschichte/

221. Dornröschenschlaf unter den Wellen (ein sehr kurzes, fabelhaftes Märchen oder eine märchenhafte Fabel)                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/13/221-dornroschenschlaf-unter-den-wellen/

222. Ein Interview (beispielhafte Kurzgeschichte, die erläutern soll, wie eine solche Handlung abläuft)                                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/13/222-ein-interview/

223. Leprechaun.  (kurze Phantasiereise in ein Land jenseits objektiver Nüchternheit)                                                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/18/223-leprechaun/

224. Der Sozialarbeiter. (Eine Kurzgeschichte, erste einer losen Serie unter diesem Titel)                                                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/19/224-der-sozialarbeiter/

225. eigentlich unwahrscheinlich (kurze Erzählung vom Rande der Wirklichkeiten her gesehen)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/20/225-eigentlich-unwahrscheinlich/

226. Ich atme (kurze Erzählung aus eigenem Erleben und täglicher Nachrichtenlektüre)                                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/27/226-ich-atme/

227. Löwenherz  (eine prophetische Legende vom Propheten)                                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/27/227-lowenherz/

228. Bericht vom Obsttag (auslandskorrespondierender Bericht)                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/27/228-bericht-vom-obsttag/

229. Beim Gartenmeister (ein kurzes Gespräch über Gartengewächse)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/29/229-beim-gartenmeister/

230. Keine Osterrüberraschung ’21 (Bild)                                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/04/03/230-keine-osteruberraschung-21/

231. Ganz allein sitzend in meiner Bredouille (und deshalb auch in diesem Kapitel. Eine Erklärung)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/04/09/231-ganz-allein-sitzend-in-ihr-meiner-bredouille/

232. Weiche, Finsternis!   (ein kurzer Bericht, ans Licht strebend aus manchen Grüften)                                                                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/04/10/232-weiche-finsternis/

233. Aus ehrheischend freiem Willen dienernd… (Märchen aus verwirrenden Zeiten)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/04/10/233-aus-ehrheischend-freiem-willen-dienernd-in-diesem-oder-unserem-oder-auch-zu-lande-gewiss-wasserlassend-und-vielleicht-auch-in-die-luft-gehend/

234. Wir können ihn nicht mehr fragen          (Ein Jagdunfall. Mit krimineller Energie)                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/10/234-wir-konnen-ihn-nicht-mehr-fragen/

235. Passeriforme, imponierend (kurz und fabelhaft) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/18/235-passeriforme-imponierend/

236. Der Gorilla     (kurze Geschichte mit reichlich Primaten)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/23/236-der-gorilla/

237. In der Mitte der Manege  (kurze Reminiszenz an das Zirkusrund)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/24/237-in-der-mitte-der-manege/

238. Ufologische Anmerkungen eines alten Weltraumtrampers (Wiedergabe einer geheimnisvollen Niederschrift)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/25/238-ufologische-anmerkungen-eines-alten-weltraumtrampers/

239.  Q wie Propagandamaschine oder: der polnische Escortservice (ein kurzer Aufreger über ein Internetgeschreibsel)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/27/239q-wie-propagandamaschine-oder-der-polnische-escortservice/

240. Ausführliches Arztgespräch (kurze Geschichte eines mißglückten Anamnesegesprächs)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/27/240-ausfuhrliches-arztgesprach/

241. Die Struktur der Göttin (eine Art Roadmovie) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/19/241-die-struktur-der-gottin/

242. Im Lande Carot (Märchen? Fabel? Märchenhafte Fabel!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/19/242-im-lande-carot/

243. Der Uralte (gleichnishafte Kurzbeschreibung zum Wiedererkennen)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/19/243-der-uralte/

244.  Der alte und wackelige Hochsitz (jagdlateinische Kurzgeschichte)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/19/244-der-alte-und-wackelige-hochsitz/

245.  Die Geschichte der J. (eine Erzählung aus der wilden Zeit der Kulturschaffenden)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/24/245-die-geschichte-der-j/

246. Die erste Strophe  (Kurze Fabel oder aber Abhandlung über die Gattungsübergreifende Problematik der Werbung)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/27/246-die-erste-strophe/

247. Das Märlein vom Goldesel, dem gedeckten Tisch und dem Knüppel ob dem Sack (Wie der Titel schon sagt, beziehungsreiches Kunstmärchen für Adulte, die normalerweise so ein Zeugs nicht mehr lesen)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/27/247-das-marchen-vom-goldesel-dem-gedeckten-tisch-und-dem-knuppel-ob-dem-sack/

248. Das Märlein vom Froschkönig (altüberliefertes Phantasiegebinde mit immer schon eigentümlich tiefenpsychologischem Einschlag)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/27/248-das-marlein-vom-froschkonig/

249. Neulich, im Kino  (kurze, aus dem Leben gegriffene Phantasiegeschichte von großer Wahrhaftigkeit)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/27/249-neulich-im-kino/

250. Verblüht (bekanntes Märchen und wie es endete)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/15/250-verbluht/

251. Querliegende Dackel (Warnung: tendentiell traurige Tiergeschichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/15/251-querliegende-dackel/

252. Übergriffig (kurz und fabulös, aber doch wieder irgendwie realistisch)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/15/252-ubergriffig/

253. Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz (zeitloses Märchen ohne genretypisches Ende) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/21/253-weis-wie-schnee-schwarz-wie-ebenholz/

254. Des Jägers Schattenspiel (Krimi, der standesgemäß im Wald spielt)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/21/254-des-jagers-schattenspiel/

255.  Von der Tugend der Ehrlichkeit (… und von der Liebe. Könnte da stehen. Kurzgeschichte)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/21/255-von-der-tugend-der-ehrlichkeit/

256. Viva la Vita  (Kurzgeschichte aus der heißen Luft des Südens gegriffen)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/21/viva-la-vita/

257. Das unverbrüchliche Gesetz (Kurzgeschichte aus einem Land vor unserer Zeit, hoffe ich)                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/28/257-das-unverbruchliche-gesetz/

258. Schwüler Traum (kurze, fast wahre Erzählung)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/29/258-schwuler-traum/

259. Demmie (eine Erzählung von der Migration der Begriffe)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/29/259-demmie/

260. „Wir sind geliefert“ https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/29/260-was-wir-sind-geliefert-einst-in-den-guten-alten-tagen-christlicher-seefahrt-bedeuten-mochte-und-wie-die-sentenz-uberhaupt-entstand/

261. Greif  (sehr kurze Geschichte eines äußerst kurzen, eindrucksvollen Moments)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/29/261-greif/

262. Ich lese Hiromi Ito, Schnee (Gedankenreise in kurzen Zeilen)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/09/17/262-ich-lese-hiromi-ito-schnee/

263. Humus (Krimi aus der Serie vom kriminalistischen Spürsinn) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/09/17/263-humus/

264. Pablos Friedenstaube wird im Unterricht gerupft (Kurze Schülergeschichte)                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/09/17/264-pablos-friedenstaube-wird-im-unterricht-gerupft/

265. Tante Emmi kommt zu Besuch (oder: Arecibo, bitte melden! Eine Kurzgeschichte aus der Welt der Weltraumwissenschaft) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/18/256-tante-emmi-kommt-zu-besuch/

266. Fritz Perl (eine fantastische Geschichte mit Zeitsprüngen)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/18/266-fritz-perl/

267. Sturmerwartung (Abenteuerliche Erzählung vom Meeresstrand) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/19/267-sturmerwartung/

268. Die Pfütze (eine eindrückliche Kurzerzählung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/19/268-die-pfutze-oder-morus-bassanus/

269. Als ich einmal Eier legte (eine surreale Erzählung aus diesen Lebenstagen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/20/269-als-ich-einmal-eier-legte/

270. Fangen im Getreide (Geschichte einer Nachtwanderung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/20/270-fangen-im-getreide/

271. Culex. Eine anrührende Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang (kurz und blutrünstig) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/22/271-culex-eine-anruhrende-liebesgeschichte-mit-tragischem-ausgang/

272.  Nennt ihn Ismael (eine haarsträubende Phantasiegeschichte, freilich ohne haarlosen Wal)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/23/272-nennt-ihn-ismael/

273. Der kleine Schneider  (ein altertümliches Märchen)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/24/273-der-kleine-schneider-eine-vergessene-mar-aus-den-fruhesten-tagen-der-zunft-der-geschichtenspinner/

274. Ammenmärchen, eine kurze Fabel. https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/24/274-das-marlein-vom-froschkonig/

275. Das Labyrinth (nach altgriechischer Sagenüberlieferung niedergeschrieben)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/25/275-das-labyrinth-eine-klassische-sage/

276. Lapuzien (eine Art Fabel, obwohl manche Wissenschaftler meinen, es gäbe diese Wesen wirklich)                                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/26/276-lapuzien/

277. Das Monogramm (eine kleine Dystopie. Oder Utopie?)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/28/277-das-monogramm/

278. Die Losung des Teckels  (ein philosophisch – kynologischer Beitrag)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/28/278-die-losung-des-teckels/

279. Waldbrandbrief (ein – seit Jahren aktueller, überfälliger – Text) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/29/279-waldbrandbrief-die-idee-zu-einem-entwurf-eines-offenen-briefes/

280. Das Zentrum des Menschen (philosophisch – naturwissenschaftliche – poetische Betrachtung)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/29/280-das-zentrum-des-menschen-wissenschaftliche-beweisfuhrung/

281. Eine Jagdverletzung (eine ebenso abenteuerliche, gefährliche wie wahre Begebenheit)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/01/281-eine-jagdverletzung/

282. Inger og Troll (deutsch, weitgehend zumindest. Eine nur unter Drogeneinfluß (Ethylalkohol) realistische, sonst reinweg phantasierte Geschichte)                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/01/282-inger-og-troll-eine-befremdliche-erzahlung-aus-der-fremde/

283. Fritz von Niedereichen (eine Detektivgeschichte, aber nur sozusagen)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/01/283-fritz-von-niedereichen-nur-zum-beispiel-als-held-in-dieser-fabelhaften-detektivgeschichte/

284. Adeodatus (Sagenhafte Ansichten)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/01/284-adeodatus-oder-das-kindesopfer-beruhend-auf-alten-sagen-und-uberlieferungen/

285. Arbeitsplatz (eine Erzählung wie aus einer anderen Welt)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/02/285-arbeitsplatz/

286. Ein überaus bewegendes Bild der Emanzipation (eine erschrockene Bildbetrachtung)                                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/03/286-ein-uberaus-bewegendes-bild-der-emanzipation/

287. Aufräumen (ein unstatthafter Blick in fremde, künftige (insofern Seiens -Ficktschn) Schlafzimmer)                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/04/287-aufraumen/

288. Das Gottesgen (eine vorwitzige Suche nach Gründen für Religiöses)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/05/288-das-gottesgen/

289. Endspurt (sportlich kurze Erzählung aus der Welt des modernen Sportgeschehens)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/06/289-endspurt/

290. Partytime (ein Lob der Spontanfeiern)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/07/290-partytime-in-sagen-wir-mal-z-b-stuttgart-oder-so/

291. Dasderdiedackel (ein Lehrgedicht)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/08/291-das-derdiedackel-ein-gewackel-nur-fur-unbelastete-vorschulkinder-und-emeritierte-padagogikprofessoren-geeignet/

292. Der Tiger (Maizooausflugsgedicht mit Raubkatze)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/09/292-der-tiger/

293. herrn johannes bobrowskis störche oder eine entfremdung (blickerweiterndes gedicht)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/09/293-herrn-bobrowskis-storche-oder-eine-entfremdung/

294. Ach, Schiller! (ein klassisches Gericht)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/09/294-ach-schiller-oder-die-wahrheit-uber-oder-wer-befreite-die-stadt-vom-tyrannen/

295. Late vapid night show (Annäherung an die sinnfreie Comedy heutiger Zeiten)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/09/295-late-vapid-night-show-heute-reisefreiheit-bohmergate-mit-erdoman-oder-egomanen-hinterm-bohmerwald/

296. Der Gürtel war bereits offen (ein pathologisch asozialer Mißgriff)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/10/296-der-gurtel-war-bereits-offen/

297.  Insofern…   (eine verwirrende Erzählung von Schulaufsätzen und Nachbars Schätzen)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/11/297-insofern-es-im-weiten-blauen-meer-rettende-inseln-gibt/

298. Deutsches Liedgut, gesungen im, auf dem 17. Bundesland  (überliefert st. den Tagen früher sonnenhungriger Touristen, die auch schon Legion Condor genannt wurden)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/12/298-deutsches-kultgutlied-gesungen-im-auf-dem-17-bundesland/

299. Der Gott und die Ente (eine uralte Sage und neue Fabel)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/12/299-der-gott-und-die-ente/

300. Das Mädchen und der General (eine Betrachtung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/13/300-das-madchen-und-der-general/

301. Ein Farbenfest (kurze Beschreibung einer wilden Party)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/14/301-ein-farbenfest/

302. Mit Kohl auseinandersetzen (ein Rückblick, ein Ausblick)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/15/302-mit-kohl-auseinandersetzen/

303. Verfolgungsflug (realitätsferne, also fabelhafte Erzählung)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/16/303-verfolgungsflug/

304. Alte Moden fürs Neuland (ein eventuell mögliches Paargespräch vielleicht belauscht)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/17/304-alte-moden-furs-neuland/

305. Der Tag des Jüngsten von Allen  (eine alptraumhafte, weit hergeholte Gesprächsnotiz.)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/18/305-der-tag-des-jungsten-von-allen/

306. „Ich war Winnetou!“ (so etwas wie eine federschmucksträubende Erinnerung an die gute alte Zeit)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/19/306-ich-war-winnetou/

307.  Bunte, expressionistische Heidenäcker beiläufig verirrt in Stahlgewittern. Eine Phantasmagorie (und eine Stellungnahme gegen den Sturz von Denkmälern)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/20/307-bunte-expressionistische-heidenacker-beilaufig-verirrt-in-stahlgewittern-eine-phantasmagorie/

308.   In einer Wohnung 1 (Beginn einer Serie von wohnlichen Erzählungen)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/21/308-in-einer-wohnung-1/

309. In einer Wohnung 2 (zweiter Teil der Serie wohnlicher Erzählungen, beginnend bei 308.)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/21/309-in-einer-wohnung-2/

310. Rusalka (ein Märchen aus unseren Tagen)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/22/310-rusalka/

311. freie Wartezimmerstudie (aus einer nahebeiliegenden Realität entwendet)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/23/311-freie-wartezimmerstudie/

312. In einer Wohnung 3 (Teil der Serie wohnlicher Erzählungen, beginnend bei 308.)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/23/312-in-einer-wohnung-iii/

313. Habazüs! (aus der Flüder/Dübendorf – Reihe („der kriminalistische Spürsinn“)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/24/313-habazus/

314  Vom dauernden Schrecken der Age (kein fröhliches, ein Gedicht)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/25/314-vom-dauernden-schrecken-der-age/

315. smartes Heim  (ein schon fast realistisches Ereignis)                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/314-smartes-heim/

316. Hapless Harry (Bild)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/316-hapless-harry-geschichten-von-und-uber/

317. Beiträge zu den bekannteren, weil unanständigeren Sutren (oder: come on, Sutra! – Bild)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/317-beitrage-zu-den-bekannteren-weil-unanstandigeren-sutren/

318.  Am Tresen (Bild zur späten Stunde der Wahrheit)                                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/318-am-tresen/

319. Der Plappergei (buntbebildert)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/319-der-plappergei/

320. Jaromir, der tapfre Räuber (ein Gedicht soll’s sein)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/320-jaromir-ein-heldenepos-ein-robin-hood-kohlhaas-karl-moor-verschnitt/

321. Liebeslyrik, angelehnt an japanische Opferpfeil – Ornamenttechniken (Haiku)                                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/321-liebeslyrik-angelehnt-an-japanische-opferpfeil-ornamenttechniken/

322.  Immer, wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein kleines Lichtlein her (Kurzkrimi passend zu anderen sprichwörtlichen Ereignissen*)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/322-immer-wenn-du-glaubst-es-geht-nicht-mehr-kommt-von-irgendwo-ein-kleines-lichtlein-her/

323. Es gibt keine Lemminge mehr (ein nicht primär wildbiologisches Phänomen und Gedicht)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/323-es-gibt-keine-lemminge-mehr/

324. Abgesang Vogelfrei (ein Trauergedicht)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/324-abgesang-vogelfrei/

325. Eindrücke vom letzten Ausflug (gereimt lang vor pandemischen Tagen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/325-eindrucke-vom-letzten-ausflug/

326. Bajazz (ursprünglich stark personalisiertes Gedicht über mein Selbstverständnis)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/326-bajazz/

327. Auf einem Schaukelpferd kann man unmöglich einschlafen (Phantasieerzählung beruhend auf frühesten Träumen)                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/28/327-auf-einem-schaukelpferd-kann-man-unmoglich-einschlafen/

328. Warum ich immer Pelze tragen (ein altes, kaltes Märchen)                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/28/328-warum-ich-immer-pelze-trage/

329. epiphaneia (ein sagen- oder legendenumwobener Rückblick; ++)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/28/329-epiphaneia/

330. Tigeresellöwengedicht (ein: merkst du’s nicht? – Lehrgedicht)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/29/330-tigeresellowengedicht/

331. Die Alte (Gedächtniszeilen)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/29/331-die-alte/

332. A Poem (short and easy)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/29/332-a-nice-little-english-r-poem/

333.  Unter Eidechsen… (Bildhafte Interpretationen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/29/333-unter-eidechsen-und-anderen-schleichen-oder-ich-schwor/

334. Ein Tag auf dem See (ungereimte, nur gefühlte Schönheit)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/30/334-ein-tag-auf-dem-see/

335.  Georg. Einem Meister trauervoller Lyrik                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/01/335-einem-meister-trauervoller-lyrik/

336.  Der hilfreiche Frosch (einem Erzähler exotischer Geschichten nachfabuliert)                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/02/336-der-hilfreiche-frosch/

337. Beiträge zur Tierkunde (aufgezeichnet und geprüft vom Autor)                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/02/337-bezeichnende-beitrage-zur-tierkunde/

338.  The lieon (keine Sorge, ist auf deutsch. Eine Fabel)                                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/03/338-the-lieon-an-english-fairy-tale-written-in-german-language-pc-tested-and-approved-written-for-children-edifying-and-wise/

339. Das Höhlengleichnis (Platon, versteht sich. Modernisiert, christianisiert. Und Alltag)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/04/339-das-hohlengleichnis-im-alltag/

340. Lehrreiche Reime und aus der Schule geplaudert (rasch hingeworfenes Schüler- und Studentenfutter)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/04/340-lehrreiche-reime-und-aus-der-schule-geplaudert/

341. Klarstellung zu Geschäftspraktiken (eine expansive Erweiterung meiner Geschäftsfelder, ganz blasiert, arrogant, prahlerisch dargeboten)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/04/341-klarstellung-zu-geschaftspraktiken/

342. Detektiv Gans Groß. (eine fabelhafte Kindergeschichte, na gut, manches muß der Vorleser bei den Kleineren bis ca. 16, die eh nicht selbst lesen, vielleicht umschreiben)                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/05/342-detektiv-gans-gros-oder-kein-ganzes-jahr-der-weisen-gans/

343.  Die symbolische Nachtigall (ein altertümlich Verslein, das recht mißbräuchlich mit erhaben mystifizierender Transzendenzsymbolik umspringt, +)                                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/05/343-die-symbolische-nachtigall/

344. Matratze (verwirrend Surreales (das an 75. gemahnt)                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/06/344-matratze/

345. Eine Nacht im Leben des Propheten (ein apokrypher Text aus den Büchern der Sheepology)                          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/06/345-eine-nacht-im-leben-des-eigenartigen-propheten-bevor-ihn-wieder-zweifel-uberkamen/

346.  Entenfall (ein sanfter,durch Moderation gelöster Kriminalfall)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/07/346-der-entenfall-enten-fallen-nicht-vom-himmel-im-gedachten-original-duckfall-like-skyfall/

347.  Die Geschichte von der argen Sünderella (ein verloren geglaubtes Märchen)                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/08/347-halbvergessene-marchen-die-geschichte-von-der-argen-sunderella/

348. Deino (eine haarsträubende Inselgeschichte und eigentlich müßte es aufgrund der Sprachregion Dino heißen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/09/348-deino-das-heist-schrecklich/

349.  Küchenhexenlatein (eigentlich eine Kindergeschichte. Wenn die erwachsene Person nur nicht so viel reden würde!)                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/10/349-kuchenhexenlatein/

350. Bio, mein Bio (eine Art Märchen. Aus dem Hier und Jetzt und sonst nirgendwo!)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/11/350-bio-mein-bio/

351. Jingle Bells (eine Erzählung über das, was so passieren kann, weil es passieren wird)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/12/351-jingle-bells/

352. Wie ein Ritter zum Heiligen avancierte (Legendär, +) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/12/352-wie-ein-ritter-zum-heiligen-avancierte/

353. Noch ein Weihnachtsfilm (aus den Erlebnissen eines Regisseurs)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/12/353-noch-ein-weihnachtsfilm/

354. Schwesterchen. (eigentlich einfach eine Jagderzählung. Oder ein halbes Märchen)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/13/354-schwesterchen/

355.  Der Kreationist im Schaffensdrang. (Ein Dialog. In einer anderen Sphäre belauscht. (Aber ja, unbedingt +!))         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/14/355-opus-%e2%88%9e-der-kreationist-im-schaffensdrang-oder-artis-partum-coire/

356. Aus meinem Vampirtagebuch (Bilder vom nie gesehenen)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/14/356-aus-meinem-vampirtagebuch/

357. Die Geschichte der Dienerin, Version Zwo Punkt G (aus dem uns fernen und unverständlichen, romanhaften Lande Gilead überkommen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/15/357-die-geschichte-der-dienerin-version-zwo-punkt-g/

358. Malheur (eine Alltagsgeschichte, purer Tratsch)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/16/358-malheur/

359. Welle (oder wie einen der alltägliche (Beziehungs-) Wahnsinn im Urlaub einholt)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/17/359-welle/

360.  Matrazell (eine kleine, traditionelle, romantische Tour durchs kreuzbrave Oberland)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/18/360-matrazell/

361.  4 Adventsgesänge, Weihnachtsträllern (ohne Takt und ohne Noten)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/19/361-adventsgesange/

362. Dackel am Arsch (kurzer, heimischer und heimeliger, Eindruck)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/20/362-dackel-am-arsch/

363. Mein feierliches Entschuldigungsschreiben für all diese Worte hier. Oder: Felix Felis (- innocens sum!).                                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/21/363-mein-feierliches-entschuldigungsschreiben-fur-all-diese-worte-hier-oder-felix-felis-innocens-sum/

364.  short subject (das bedeutet Kurzfilm)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/22/364-short-subject-ein-weiterer-kurzbericht-des-kurzfilm-regisseurs/

365. Der Offizier, der Gentleman und der Sitzplatz (ein Bericht aus öffentlichen Verkehrsmitteln)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/23/365-der-offizier-der-gentleman-und-der-sitzplatz/

366. Weihnacht, Weihnacht überall! (es begab sich tatsächlich also)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/24/366-weihnacht-weihnacht-uberall/

367.  Weihnachten gehört abgeschafft (eine kurze Erzählung, in der an Charles Dickens und an Astrid Lindgrens Karlsson vom Dach erinnert wird)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/24/367-weihnachten-gehort-abgeschafft/

368.  Das Geheimnis der reinen Geburt (eine fabelhaft kurze Geschichte aus dem Stall)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/25/368-das-geheimnis-der-reinen-geburt/

369. Engel der Verkündigung, Engel des Gerichts (kurze Erzählung ohne große Botschaft, außer dass es bei vollkommen bedeutungslosen Symbolen sehr auf die Genauigkeit ankommt)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/26/369-engel-der-verkundigung-engel-des-gerichts/

370. Eines Kindes Geburt (kurze Beschreibung eines Ereignisses) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/27/370-eines-kindes-geburt/

371. Volker und die Pistole (Krimi, der erneut den Jagdaufseher Volker auftreten läßt)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/28/371-volker-und-die-pistole-was-so-kurz-vor-weihnachten-nachts-im-revier-geschieht/

372. Einmal als Regisseur arbeiten: mein erstes Filmprojekt (Budgetkürzungen und andere Kalamitäten eingeschlossen)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/29/372-einmal-als-regisseur-arbeiten-mein-erstes-filmprojekt/

373. Die kratzbürstige Katze gehört ins Tierheim (praktisch wahre Kurzgeschichte, in der die Katze eigentlich keine große Rolle spielt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/30/373-die-kratzburstige-katze-gehort-ins-tierheim/

374. Von der Gabe des perfekten Gehörs auf das innere Rauschen (kurzgefaßte quasi musikalische Gedanken)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/31/374-von-der-gabe-des-perfekten-gehors-auf-das-innere/

375. Beiträge zur Menschheitsphilosophie (Bild) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/31/betrage-zur-menscheitsphilosophie/

376. So ein Glück, ich bin kein Prepper! (Bild) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/31/376-so-ein-gluck-ich-bin-kein-prepper/

377.  Die einfache Wahrheit des Propheten https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/01/377-die-einfache-wahrheit-des-propheten/

378. Fail! (ja, das englische Wort. Aber ein Bildbeitrag!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/01/378-fail/

379.  H.i.H. oder: die Entdeckung der Cricetinose (ein sachlicher Bericht vom letzten Arztbesuch mit Beschreibung der Symptome) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/02/379-h-i-h-oder-die-entdeckung-der-cricetinose/

380.  Mia und das Manuskript (das Werden einer Schriftstellerin, erster Teil)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/03/380-mia-und-das-manuskript/

381. Schecke Vara. Eine Pferdemädchengeschichte (mit verwirrenden, fabelhaften Zügen)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/04/381-schecke-vara-eine-pferdemadchengeschichte/

382. Bock geschossen (wieder mit Volker* und nach der Jagd)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/05/382-bock-geschossen/

383. Verhaltensbeobachtungen im Gehege (eine kurze Beobachtung wissenschaftlicher Methoden)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/06/383-verhaltensbeobachtungen-im-gehege/

384. Ein kurzer, durchaus auch kulturhistorischer, Ausflug in und durch die Säle und Gemäche rder Tuilierien (ancient Fiction mit minimal revolutionärem, eher aber restaurativem Touch)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/07/384-ein-kurzer-durchaus-auch-kulturhistorischer-ausflug-in-und-durch-die-sale-und-gemacher-der-tuilerien/

385. Hystéra (ein weiterer, sehr kurzer, Ausflug in das finstere Innere der Vergangenheiten)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/08/385-hystera/

386. kurzer Bericht über die Entdeckung des historischen, wenngleich umstrittenen Strumpfbandordens           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/09/386-kurzer-bericht-uber-die-entdeckung-des-historischen-wenngleich-umstrittenen-strumpfbandordens/

387.  Irgendwer muß sterben. Ein leicht übergriffiger Krimi aus dem wilden, fernwestlichen Teil des Märchenlandes. (Thriller? Schockierende Vermengung von Abenteuergeschichte und Märchenerzählung, nur für Hartgesottene)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/10/387-irgendwer-muss-sterben-ein-leicht-ubergriffiger-krimi-aus-dem-wilden-fernwestlichen-teil-des-marchenlandes/

388. Kurze Fabel (fabelhaft knapp, ohne unnötige Zusätze oder gar mitgelieferte Moral)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/11/388-kurze-fabel/

389.  Weltmacht Floh (fabelhafte Verse, zu singen wenn juckt die Ferse)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/12/389-weltmacht-floh/

390. Zukunft. (kurzzeilige Gedanken über die Zweifler, Seher, Opti- und Pessimisten)                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/13/390-zukunft/

391. Serien glotzen. Oder: midwinterblues (eine kurze Alltagsepisode)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/14/391-serien-glotzen-oder-midwinterblues/

392.  Vom Fischer und seiner Frau. Kein Märchen (eine Erzählung von früher. Nein, nicht viel früher.)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/15/392-vom-fischer-und-seiner-frau-kein-marchen/

393.  Frühe Eindrücke aus dem Garten (in Haikuformen gezwängt)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/16/393-fruhe-eindrucke-aus-dem-garten-haiku-x-2/

394. Ein wenig abseits vom sonstigen Getriebe der Welten: ein belauschtes Gespräch (freilich allenfalls nach Maßgabe der guten, alten „stillen Post“ wortgetreue Wiedergabe)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/17/394-ein-wenig-abseits-vom-sonstigen-getriebe-der-welten-ein-belauschtes-gesprach/

395. Das Lied von den zwei Generälen. Ein Heldenepos                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/18/395-das-lied-von-den-zwei-generalen-ein-heldenepos/

Was ich so schreibe… na, alles Mögliche! Eben Geschichten, Gedichte, es ist ein bunter Strauß, keiner muß alles lesen  keiner muß alles mögen, natürlich freue ich mich, wenn etwas dem geneigten Leser zusagt, doch sollen die Texte nicht vorrangig, nicht einfach nur gefällig sein, sondern gerne auch ein bißchen sperrig hier und da, manche auch zum Nachdenken anregend. Wenn mir dies immer mal wieder gelingt (ja, genau, das mit dem Nachdenken), tunlichst ohne dass der Aspekt Unterhaltung untergeht, dann bin ich froh. Wer zum Inhalt oder zur Form Nachfragen hat, auch kritische, aber gerne (wie gesagt errege ich auch gerne Gefallen und hör das auch mit Begeisterung, wer nicht!), ich freue mich auf fachliche, sachliche und sowieso freundliche, gar begeisterte Rückmeldungen, konstruktive Kritik jeder Form wenn’s denn sein muß weil jemand sehr genau liest, sehr genau Textauf- und überbauten betrachtet und sich frech eingeschlichene Fehler vornimmt, aber auch klar, von vorneherein: wer bloß blöd rumnölen will kanns auch gleich lassen. Gelegentlich schreibe ich auch zwischendrin mal zum aktuellen Weltgeschehen, was aber eher nicht so mein Stil ist, denn die Geschehnisse müssen meistens erst mal verdaut, inwendig verarbeitet werden, dann erst, dann wird vermutlich eine Geschichte daraus, die womöglich ihren Anlaß gar nicht mehr erkennen läßt. Wie das halt mit Verdautem so ist, man erkennt selten das Eingangsprodukt. Freilich, manchmal ist noch eine deutliche Färbung zu erkennen oder gar unverdaute Reste, grobe Körner etwa… Und wie alles selbst Angedaute: wie schon geschrieben. Copyright. Gell! Privat weitergeben, zitieren – unter Autorenangabe, bitteschön – ja, gern, in irgendeiner Weise gewerblich: nicht ohne mich zu fragen! – ja doch, fragt mich!

Und hier noch eine kleine Zwischeneinlage in eigener Sache: Wenn es mir gelungen ist, mit diesen Beiträgen die eine oder andere, positive oder negative (wir wissen alle: lieber negative Aufmerksamkeit als gar keine, als ignoriert werden!) Erwartung zu erfüllen, dann natürlich die Bitte, macht doch auch etwas Werbung für diese mühsam (mehr aus technischer Unkenntnis als aus irgend einem anderen Grund) zusammengebastelte Seite. Hier eine Anregung:

Lesen? Auslesen. Einlesen. Erlesen. Lies: petrastextzeit.wordpress.com

Exlibris hier erinnert: gemeißelt wie in Stein. Petras Text soll sein.

Lies Bücher, kluggeschrieben, gern. Doch sei auch’s Internet nicht fern.

Dies diene als Bausatz für Werbung und Exlibris, die man leider hier im elektronischen Reich so gar nicht verwenden kann!

Sodann wurde ich aufgefordert, einen Leseguide zu geben. Was diese Geschichtchen sollen, ob sie zusammenhängen. Nein, jede steht für sich, obwohl es natürlich inhaltliche Zusammenhänge geben mag, thematische. Falls sich eine Geschichte aus der anderen ergibt, so wird, kein Grund zu zweifeln oder verzweifeln, ein Hinweis gegeben werden. Wie schon geschrieben müssen diese ganzen Einträge also nicht mit Gewalt heruntergelesen werden, sondern je nach Lust und Laune – manche mögen zu einer kleinen Besinnung anregen, die Seele bequem baumelnd, nicht aber etwa aufgehängt, sich selbst suchen lassen, besinnlich sein, andere aufgrund ihrer temporeichen Ereignisse oder ihrer spitzen Bemerkungen wegen eher den Verstand ansprechen, aufwecken, den lieben Leser auch dazu auffordern, Stellung zu beziehen, selbst tätig zu werden gegen all das Ungute, das sich überall vermehrt, breitmacht, gestern und heute. Es ist eben ein Unterschied, ob ein Blatt betrachtend ein Haiku rezitiert wird oder sonstiges Poetisches, diesem poetischen Sinn im Seienden sinnlich nachgespürt wird, oder anders eine unerwartete Wendung, ein frecher Begriff aufregend ist, vielleicht sogar ärgerlich oder aber eher belustigend. Hier mag ergänzt sein, es wiederholt sich, es ist oft das Ernste im Unernsten und sein Zwilling, das Unernste im Ernsten, das sich mir aufdrängt und das ich weiterzugeben versuche. Ist das Geschriebene ein autobiografisch Gekritzel? Eher nein, natürlich fließt mein Erfahrenes, Erlebtes ein, wird aber immer verformt, verarbeitet, bewußt und mindestens so oft unbewußt. Muß man, bei Fachbegriffen begonnen, so klug sein wie der Autor? He, wir leben in Zeiten des Internets! Da kann man nachschauen, was glaubt Ihr denn, was ich mache und nicht zuletzt gibt es auch Bücher, ja, die gibt es noch, Lexika, Fachbücher und so (na schön, o.k., andererseits, haltet mich ruhig für ein Genie, einen Ausbund an Wissen)?! Muß immer, schier mit Gewalt, ein geheimnisvoll tieferer Sinn drinstecken? Nein, es darf auch auf Unterhaltungsmodus geschaltet werden. Am Ende muß ja immer der Rezipient, der Leser sich fragen, kann er, dieser Leser nämlich, da für sich etwas, irgend etwas, ein wenig, viel rausholen oder nicht. Wo nicht, na gut, schade um die so wieder gefundene, verlorene Zeit, wo schon, da freue ich mich mit! Wie schon gesagt, gerne auch Rückmeldung.
Ja, o.k., eine Betriebsanleitung… na gut, ich habe erkannt, dass ich manchmal Erläuterungen, nicht so sehr Kommentierungen abgeben muß und vielleicht auch einen Hinweis, um was es geht, also mindestens in etwa ein Genre angeben. Dann will ich das mal tun. In Klammern und/oder meist unten drangehängt. Also meinend: Du, der Du dies liest mußt das nicht so übernehmen, nicht so lesen, es ist nur ein Hinweis, eine Hilfestellung, aber bitte: das Lesen sei frei! Kein Leser um des (unvollständigen) Lesens willen verdammt! Ach kommt: Leseguide! Wenn ich das schon höre, lese, liese, lase: ja lest doch selber oder, um es mit Heinz Erhard zu sagen: das Schwarze, das sind die Buchstaben!

Die meisten Stücklein sind kurz. Also, wie schon gesagt: Was alles dabei erläuternd in Klammern oder im Anschluß steht kann weggelassen werden, das eigentliche Stücklein steht für sich, nur falls zusätzliche Erläuterungen gewünscht werden mag es sich empfehlen. Warnen will ich nur Diesen und Jenen vor den Teilen, die eventuell religiöse Gefühle (warum grad diese Schonung? weil die Leicht- und Strenggläubigen so leicht beleidigt sind! Ja und dann auch wegen einer gewissen Neigung, die auch mir innewohnt und die mir Respekt vor jenen Suchenden einflößt, die da nach der Wahrheit suchen oder nach der berühmten schwarzen Katze der Erkenntnis in einem verdunkelten Zimmer, die gar nicht da ist – das wäre die gute alte Wissenschaft -, die da aber nicht gleich rufen, sie hätten sie, obwohl sie wie gesagt gar nicht da ist, denn dies ist bekanntlich Theologie.) treffen und damit verletzten könnten, ich verseh sie mal mit einem + als Warnung. Weil das Lesen bei voreingenommenem Wahrheitsgewissen  ja nichts bewirkt außer leichtfertig erzielte negative Affektausbrüche, lest das nicht, lest eure heiligen Schriften und nichts Anderes! Aber mein Gott! – und alle die anderen Deines Schlages, die ich nicht neben Dir haben soll! – ja, ich weiß ja, dass das nichts nützen kann, frevelhafte Neubegierde wächst unter der frömmsten Scheuklappenhaube egal welcher Machart nach welcher Bekleidungsvorschrift welchen Ordens, welcher (vornehmlich alleinseligmachender Bekehrungs- und Verkündigungs-) Religion auch immer. (Also, das + gilt für alle, auch für die, die andere Zeichen und Symbole verwenden -Entschuldigung, aber wo fände ich denn die entsprechenden, das heißt also nicht zwangsläufig Christentum, sondern einfach Fromm, Religös, Gottesgläubig und -fürchtig.) Jene diesen Herumirrenden Gleichgestellten aber, die heilig – absolute, obwohl gottlose Schriften für sich in Anspruch nehmen, sei es das bedenkenswerte, aber alles andere als unkritisch zu lesende Kapital, sei es ein übles Machwerk wie sein Krampf oder dergleichen, denen gestehe ich auch diese vorgebliche Suche nach der Wahrheit nicht mehr zu, es sei denn, sie wären völlig verblödet, was aber nur die wenigsten sind, die meisten wollen sehr bewußt und oft sogar sehr intellektuell überbaut und untermauert genau das: eine einfache, menschenverachtende Glaubenslehre für eine überschaubar definierte In-Group mit möglichst vielen Grausamkeiten gegen die Anderen und gegenüber den Abweichlern und dabei maximierten persönlichen Gewinnmöglichkeiten – nicht umsonst hatten die damals wie heute keine Finanzsorgen, Vertreter des Großkapitals und all seiner Abarten (ja, was war denn angewandter Sozialismus anderes? Umverteilung nicht für und an die Massen, sondern an die Funktionäre. Das Spiel bleibt immer gleich, egal, wie es genannt wird) wissen, wie Mord und Totschlag zu fördern ging und geht. Nicht alle sagt ihr? Na schön, ich kenne die Leute eh nicht persönlich, dann halt viele. Sehr viele.

Aber die meisten Geschichten handeln eh nicht von diesen. Sondern von Menschen wie du und ich, die durch ein Leben stolpern und sich öfter einmal wundern. Über die ätzend langweilige Normalität ebenso wie über den Einbruch des unerwarteten, unvorhersehbaren Phantastischen, Abnormen, Aberwitzigen in den gerade noch so vorwitzfreien Alltag.

(395.) Das Lied von den zwei Generälen. Ein Heldenepos.

Takticus und Technus

Hießen zwei Generäl‘.

Ihre großen Taten

Füllten Museumssäl‘.

Zwei Heldenballaden erklangen,

die lernten die Schüler all,

eine für den Lärm und Donner,

die and’re für’n Widerhall.

Nur 2 Grenadiere schlichen

Zuletzt sich nach Haus zurück:

Der eine hatt‘ noch zwei Augen,

der andre nicht so viel Glück.

2 Arm, 2 Beine hat keiner,

wie einst von Muttern gedacht,

in allen fremden Dörfern

da wurden sie ausgelacht.

Mächtig der Ruhm der Großen

In einem Hurra zweifach:

Für immer die Standbilder stehen!

Sie waren die Besten vom Fach.

Und zwei ganze Tage

Dauerte die Schlacht

Hat zwei ganze Völker

Ins Unglück gebracht.

(394.) Ein wenig abseits vom sonstigen Getriebe der Welten: Ein belauschtes Gespräch.

„So, du nennst dich also Noah? Warum?“

„Ich habe einen Auftrag erhalten. Ich habe doch die Stimme vernommen, wie du weißt. Ich will die Menschheit vor der neuen Sintflut erretten.“

„Einen Auftrag? Du? Und eine neue Sintflut? Wie kommst du darauf?“

„Die Wasserspiegel steigen.“

„Sollten das nicht kurzfristige Schwankungen sein?“

„Nein, das glaube ich nicht. Und auch du dürftest es besser wissen.“

„Hm. Wenn du das sagst.“

„Gewiss weißt du es besser. Warum du es mir gegenüber nicht zugeben magst, das weiß ich nicht, das übersteigt meinen Horizont. Aber du wirst wissen, was du tust.“

„Immerhin, das gestehst du mir zu, ja?“

„Selbstverständlich. Trotzdem möchte ich die Flut verhindern. Oder einen Ausweg genannt bekommen, einen Bauplan für eine Arche oder so etwas.“

„Archetypisch für die Menschheit. Dauernd wollt ihr aus meist selbstverschuldetem Schlamassel errettet werden. Wieso denn jetzt schon wieder?“

„Das frage ich dich. Es gibt einen Vertrag. Du hast einen Regenbogen zwischen die Wolken getan, du hast versprochen, nie wieder die Flut zu schicken!“

„Einen Vertrag? Den möchte ich sehen! Und wenn, wer bitte hat ihn gebrochen, wieder und wieder? Lass uns festhalten: Ich habe nichts geschickt. Ich bin nicht für die spontane Entstehung optischer Phänomene aufgrund irgendwelcher uralten Naturgesetze verantwortlich. Aber gegen eure Blödheit ist ja nicht anzukommen! Ich schicke meinen eigenen, der gern mit euch Feste gefeiert hat, Sohn, was macht ihr? Euch fällt nichts Besseres ein, ihr tötet ihn – und ihr macht einfach so weiter. Ich schicke eine Flut, einem gläubigen, wenn auch, wie immer das eine mit dem anderen zusammenhängt, meist betrunkenen Noah nenne ich den Ausweg – und ihr macht einfach so weiter. Nein, diese Weltzerstörung, diese Naturzerstörung: das ist auf eurem eigenen Mist gewachsen, selbstgewolltes Elend. Und das badet ihr auch schön selber aus!“

„Hast du mir, dem neuen Noah, denn gar kein Hoffnungszeichen? Ein Gurren, ein weißes, unverbindliches Friedenstäubchen? Statt dieses Rabenviehs, das Selbstverantwortung kräht?“

„Also an deiner Stelle würde ich eine Namensänderung vornehmen. Vielleicht… wie wäre es mit Hiob? Oder Jonah? Und, ja! Ich würde den Freischwimmer machen, wenn ich du wäre. Viel bringt’s nicht, aber immerhin!“

(392.) Vom Fischer und seiner Frau. Kein Märchen.

Eine Frau aus Lüüntjewarft ging fremd. Also, sie ging ans Festland. Verließ die beschauliche Fischerinsel. Um zu arbeiten, um Geld für ihre Kinderschar heranzuschaffen, was auch dringend notwendig war, da ihr Mann, der Fischer, nicht genug schicken konnte und die Lebensmittelmarken vorne und hinten nicht reichten.

Und sie war jung, resch, ein klein wenig vorwitzig und so war es keine große Sache, das Geld zu erhalten. Eine große Sache war es nur, geheim zu halten, was sie schließlich alles so tat.

Ein Mann, ein biederer Fischer, schickte wenig genug Geld und gelegentlich Postkarten. Auch davon nicht viele und es stand nicht viel darauf. Was hätte er schreiben sollen? Öfter saß er in der Dunkelheit seiner Kajüte und ließ seine Gedanken wandern, schrieb dann doch. Er schrieb mit ungelenker Hand lange Briefe voller Sehnsucht, die nie abgeschickt wurden.

Sehnsucht nach dem Häuschen am Meer, Sehnsucht nach seinem armseligen kleinen Fischkutter, nach dem frischen Wind, der über die Insel und den Kutter strich und der Sonne am Himmel. Nach der Frau, die ihn erwartete. Nach kalten Fischen aus dem kalten Meer, die ihnen zu essen schafften.

Er schrieb von der ewigen Nacht an Bord. Der Enge. Er schrieb vom Alarm. Er schrieb, wie sie die Torpedos abfeuerten. Wie die Explosionen dröhnten und wie der Frachter metallisch knirschte, zerbrach, in Trümmern in die See fiel und unterging, wie sie, in ihrer unterseeischen Enge, dasaßen, und zuhörten, wie die Fracht und die Schiffsteile und, darin eingeschlossen, die Matrosen des Frachtschiffes, in die Tiefe sanken. Wie sie dann das Weite suchten, wohl wissend, dass hinter ihnen die über Deck gespülten Männer, Männer wie sie, im eisigen Wasser strampelten, schwammen, ertranken, erfroren. Sie aber flohen im Verborgenen vor den Kriegsschiffen und den Flugzeugen des Feindes, den sie wieder und wieder attackierten und der doch mit jedem Mal stärker zu werden schien.

Eben war er mit seinem Briefe fertig geworden, seufzte und legte ihn zu den anderen, wohl wissend, dass er solche Briefe nie hätte abschicken dürfen. Da krachte es, einmal, zweimal, das Boot erbebte und begann in seinen Schweißnähten zu knirschen.  „Wasserbomben!“ „Auftauchen! Es hilft nichts, wir müssen. Sonst ersaufen wir wie die Ratten! Die haben uns entdeckt, die versenken uns!“ „Auf keinen Fall, wir ergeben uns nicht!“ Es gab fanatische Anhänger des kriegerischen Regimes an Bord. Es kam zu Auseinandersetzungen, Waffen wurden gezogen. Und dann war es ohnehin zu spät. Wasser drang ein, das untergetauchte Boot sank noch tiefer und irgendwann waren die eingeschlossenen Luftblasen zu wenige, enthielten zu wenig Sauerstoff, die Männer erstickten oder ertranken. Als seine Sinne schwanden, dachte er an sie, seine treue Frau, die sich mühte, die Kinder großzuziehen. Sie beide waren jung, liefen über die Warft, sie spürten den Wind und das Versprechen des Frühlings, sie waren verliebt. Dann dachte er nichts mehr.

Die Frau war ihrer Schwiegermutter begegnet. Giftig hatte diese sie angeschaut: „So eine wie du – die brauchen wir bei uns zu Hause nicht! Du brauchst gar nicht mehr zu kommen! Bleib einfach hier, wo du hingehörst!“

Was ihre Schwiegermutter wohl hier in dieser Umgebung trieb bedachte die junge Frau in ihrer Erregung gar nicht. Sie war verwirrt und verzweifelt. Wenn ihr Mann, der brave Fischersmann, heimkäme, davon hörte – nein, sie konnte, sie wollte sich das nicht ausmalen. Mit verweintem Gesicht, halbblind, stolperte sie ihres Weges. Ging ein Stück weit fehl und stand am Ufer des Flusses, der hier ins Meer strömte, über den sie musste. Und ging weiter. Ging tiefer hinein. Das Wasser war kalt. Ihre Tränen warm. Sie spürte beides nur, wie eine ferne Ahnung, wie etwas, das nichts mit ihr zu tun hatte. Sie hatte keine Empfindungen mehr.

Irgendwann trieb sie im Wasser. Ihr schweres Kleid, der lange Rock zogen nass und schwer an ihr. Immer mehr sank sie ein, immer müder fühlte sie sich. Bevor ihr Atem ganz versagte dachte sie noch an ihn, wie er mit ihr über die Warft gelaufen war, wie sie den frischen Wind und sein Frühlingsversprechen, das Versprechen junger Liebe, gespürt hatten. Dann dachte sie nichts mehr.

Es gab keine Beerdigungen. Das war für die Familie mit am Schwersten zu ertragen. Nur eine lapidare Nachricht, in der es hieß, er sei auf Feindfahrt vermisst. Und ihre Vermisstenanzeige. Später, nicht sehr viel später, waren britische Soldaten auf die Insel gekommen. Hatten den großäugig glotzenden Kindern Süßigkeiten geschenkt. Und waren wieder fortgefahren.

Eines der Kinder dachte sich eine Geschichte aus, die nichts mit der Realität zu tun hatte, die sie aber in der Nacht, als sie nicht schlafen konnten, den Geschwistern erzählte. In der Geschichte ging es um einen Mann und eine Frau, sei es ein Prinz und eine Prinzessin, sei es ein Fischer und seine Fischersfrau, die durch ein breites Wasser getrennt waren. Beide stürzten sich in die Fluten, um zueinander zu finden. Und beide mussten ertrinken. Aber wir wissen nicht, ob sie nicht als Nix und Nixe, als Wassergeister irgendwo dort unten in ihren unterseeischen Behausungen wohnen, glücklich sind und, psst, leise, manchmal des Nachts, wenn die Kinder brav schlafen, sich heimlich an Land schleichen und nachsehen, ob es ihren Kleinen gut geht.

Dann müssen sie wieder zurück.

(Lüüntje – Spatz, Warft – künstlicher Hügel als Hochwasserschutz für darauf angelegte Bauten: hier ein imaginärer Ort. Wie alles an meinen Geschichten, einschließlich der Erzählung von einem Volk, das sich selbst als friedlich versteht, aber gern auf Fremde einprügelt oder Kriege mit den Nachbarn beginnt. Was übrigens und offenbar, leider, auf diesem Planeten kein Alleinstellungsmerkmal ist.)

(391.) Serien glotzen. Oder: Midwinterblues

Postmoderne künstliche Welt des stets um sich selbst bezogenen Selbstbezugs in Dauerschleife, als Kunst verstanden? Dachte ich eben noch, dann beginnt es auf Leinwand oder Bildschirm wild zu flackern, Lichtblitze lenken vom lästigen Denken ab. Wie jeder muss ich endlos Serien schauen, ohne einen tieferen, einen leitenden Sinn zu erkennen. Aber dafür wiederzuerkennen, was schon letztes und vorletztes Mal geschah.

Heute also wieder eine Folge Lea und Ludewig und das Schwert der Macht. Das muß ich sehen! Und wenn draußen der Weltuntergang droht, ein Fluß über die Ufer tritt, radioaktiv verseuchte Vögel tot vom Himmel fallen und ein Meteorit oder anderer toter Stern unserem Planeten zurast. Film an!

Prinzessin Lea, genannt die Wildkuh, untadelig, untätig und adelig bis dahin, traf den ebensolchen Kämpfer für das Recht Ludewig und war beeindruckt, was umgekehrt auch auf den Schwertschwinger zutraf. Sie beide wussten ihr innerstes Geheimes zu wahren, das bedrohliche Geheimnis ihrer Mutter, die vor langer Zeit Kinder geboren hatte und sie verbergen musste. Doch ihre enge Gemeinschaft, erprobt im Kampf, auf der Flucht, ihr Leben in Verstecken gehetzt von dem schier allmächtigen Herrscher, dessen unfähige Schergen sie nie dingfest machen können, brachte sie immer näher zusammen. So dass Lea endlich doch einmal in dunkler Höhle flüsternd fragte, ob er diese Dunkelheit, die ihr nicht nur die Sicht nähme, sondern auch als drückende Hoffnungslosigkeit auf ihrer Seele laste, nicht erleuchten könne.
„O Teuerste, Verehrteste und Getreueste von allen! Wahrlich, ich werde dich, ich werde dein Innerstes erleuchten, erlangen, so, wie ich jeden deiner Wünsche als einen Befehl ansehe!“ Freilich zierte sich die Prinzessin jetzt doch noch, aber endlich war er am Ziel. „Spürst du die Kraft, die Macht, die von diesem Licht ausgeht, die von diesem blitzenden Schwert ausgeht?“ „Oh ja,“ stöhnte die Prinzessin. Dann keuchte sie nur noch. Wobei sie freilich dachte, dass das weißzottige Ungeheuer auf den Bergen, das sie zunächst fressen wollte, als sie sich einst in seiner eisigen Höhle vor den Häschern verbarg, noch über ein ganz anderes Instrument der Macht verfügt hatte. Ach ja, damals, der Yeti, das war noch einer, aber leider hatte Ludwig ihn mit seinem scharfgeschliffenen Schwerte zu Tode gebracht. Und bekanntlich hatte es den Burschen nur einmal gegeben. Und mit Nessie oder Pegasus wollte sie sich doch nicht einlassen. Zu ihrem Ritter freilich sagte sie, als alles vorbei war und sie ihre Kleider, so gut es im Höhlendunkel ging, gerichtet hatte, was das mit ihm eben für ein großartiges, einmaliges, geradezu inter- und innergalaktisches Erlebnis gewesen wäre.

Nächste Episode (ca. 29534, ich hab das zählen vergessen): Hans Ganzallein versucht sein Glück bei ihr, gibt aber seinen haarigen Bumsdrottel weg. Für das nie eingelöste Versprechen des dubiosen Händlers vom Gebrauchtwagenhändlerplaneten, ihm eine Million Falken zu verschaffen. Der kleine Roboter dagegen besorgt es Lea sehr ausdauernd.

Hoffentlich machen die keine Drehpause. Schließlich muss ich wissen, wie es weitergeht! So, die Tüte Chips wäre auch wieder leer. Bald werden die Winternächte kürzer, die Tage heller, woher nehme ich dann die Zeit, die spannenden, nie abgeschlossenen Stückchen der Erzählung weiterzuverfolgen?

(390.) Zukunft.

Die Zukunft

Die ihr meint

Findet niemals statt

Denn

Zukunft findet immer statt

Doch immer eine andere

Als die gewählte Auserwählte,

denn

So ist die Regel

Auf der Speisekarte der Welt

Entropiks Würfel entscheiden

Und nicht der Wille der

Eigenartigen

Und erschreckenden Witzfiguren

Die an den freien Willen glauben

Und an ihre eigene Gestaltungskraft.

Somit

Sei bewiesen, daß

Zukunft stattfindet.

Mit oder ohne

Euch.

Nur anders.

(389.) Weltmacht Floh

Ein Floh beschloss einst: „So und so,

ihr geht mir alle auf den Po!

Ich will nicht freigegeben sein

Zu Quetsch und Qual und jeder Pein!

Von Fingern gequetscht

Und chemiegeätzt –

Nein, das ist doch so kein Leben!

Ich will nach Höh‘rem streben!“

Gesagt, gehüpft – der Floh greift an.

Erst Adolf und dann auch Dschingis – Khan,

Iwan, der schrecklich brüllt, den zwickt er –

der leberwärts laufenden Laus, der nickt er –,

er kämpft sich durch die Tyrannenparade,

es ist um gar keinen von denen schade!

Doch zur flohen Weltmacht reicht es nicht:

Durchsetzungskraft, die ihm gebricht.

Jeden juckts, doch jeder drauf kratzt

Die Stellen, wo der Floh geatzt.

Der Floh, ein Kämpfer, zweifelt nun:

„Was soll denn die kommende Weltmacht tun?“

Zufällig trifft er eine Mücke

Die zeitgleich voller List und Tücke

An einem Grafen oder Lord

Erfolgreich sich hat eingebohrt.

Der klagt sein Leid der gier’ge Floh,

die Mücke lacht: „Ja ach so,

du bist der Weltenherrscher – Floh,

macht jucken Königinnen – Po!

Nein, Liebster oder Bester,

Ich bin deine gierige Schwester,

wir haben sie doch schon am Kragen

mit tausendfältig‘ muntern Plagen –

ich bring Malaria, du die Pest

den Massen – ein gemachtes Nest!

Die Herrscher fallen in den Sarg,

wir Treibens allen Menschen arg,

für uns ein blutig‘ Schmaus und Fest,

wir geben dieser Sort‘ den Rest!

Der Floh nachdenklich hüpft seiner Wegen.

„Wie,“ denkt er, „letztlich so auch ein Segen

Der vielgeplagten Welt wir sind?

Der großen Herrin liebes Kind?“

Da traf ein Schuhabsatz ihn grob.

Insekten trauerten darob

Doch andre Ungeziefer dieser Erde

Vermehrten nochmals ihre Herde.

(388.) Kurze Fabel

Es war ein angenehmer Tag. Die Sonne stand hoch am Himmel, doch ein sanftes Lüftchen und dahinziehende, Schatten spendende Wolken mäßigten ihren Einfluss. Wer immer es sich leisten konnte suchte die erfrischende, lebenspendende Freiheit der Unbehaustheit auf. Amelie sonnte sich nackt auf ihrer Terrasse und zog nachbarliche, überwiegend, insofern männliche, wohlwollende Blicke auf sich. Torsten bastelte am Vergaser seines alten Mopeds herum und näherte sich der Verzweiflung, die gegen Abend die Männer, die den lieben, langen Tag eifrig und fleißig mit ihren Händen hantierten, in die Kneipen treibt. Der Mann, der bei Amelie lebte, ihr Stecher eben, betätigte sich anders. Er grub Löcher im Garten. Denn in irgendwelchen Löchern muss gewühlt werden, gestochert, die Tiefen erforscht.

„Hör mal, wieso holst du mich hoch? Aus der feuchten, dunklen, gemütlichen Erde?“ Es war ungewöhnlich genug, dass dieser Wurm, Regenwurm seines Zeichens und Berufes, sprach, verständlich sprach, und der Stecher ließ seinen zu neuem Stich erhobenen Spaten sinken: „Was? Was hast du gesagt? Wer bist du?“ „Trottel. Ich bin der Regenwurm, siehst du doch. Und du bist unhöflich! Mich aus meiner Wohnung zu holen!“ „Na, Herr Wurm, dann bitte ich mal sehr um Verzeihung, aber hier musste mal umgegraben werden!“ „Aber – das ist doch mein Job? Ich grabe, grabe um, grabe lebenslang, Mach aus Abfall die schönste Erde, bin vermutlich unter allen Tieren eines der Nützlichsten! Was fällt dir also ein, mich, der die fruchtbare Erde bereitet, so zu behandeln? Bei dir stimmts wohl nicht so ganz im aufgeblähten Oberstübchen!“ Es gehört zu den altbekannten Tatsachen, dass Regenwürmer keine besonders guten Manieren haben und sowieso, einmal der Erde entkrochen, sich meist entblößt zeigen.

Der Mann nickte wissend. nahm den Wurm, presste ihn gegen eine scharfe, metallene Spitze, bohrte diese in das Fleisch des sich windenden, kreischenden Tieres und sagte: „Darum. Wir zwei gehen jetzt angeln!“

Der Spaten stak noch stundenlang in der feuchten Erde und dachte, was Metall und Holz eben so denken. Der Mann saß stundenlang an einem kühlen Weiherufer und schmauchte ein Pfeifchen, grübelte über die Welt und die verschiedenen Bedeutungsebenen, die Mannheit und die Menschheit. Irgendwann dachte er auch wieder an Amelie und fingerte gedankenverloren nach seinem noch verborgenen äußeren Wurmfortsatz. Der eigentliche Wurm wartete unter der Wasseroberfläche auf den hungrig anbeißenden Fisch.

Wir wissen nicht mehr von den Ereignissen, nicht, ob der Fisch biss, nicht, ob der Mann den Fisch Amelie brachte und sie gemeinsam diesen auf der Terrasse grillten, noch, ob Amelie etwas überzog, sei es vor dem Grillen, zum Grillen oder danach. Wer immer da grillte wird wohl wenigstens so eine Grillschürze getragen haben. Von wem wir noch etwas gehört haben, das war der Maulwurf, der nach dem Wurm eben in dem Moment geschnappt hatte, als ihn der Spaten aus seiner Reichweite hievte. Er beklagte sich sehr, denn er, der gierige, warmblütige Insektenfresser, er verspürte Hunger. Was hatte denn dieser bedrohliche, verwüstende Mensch mit dem Wurme vor, seiner Nahrung? Ihn selbst essen? Oder wollte er ihn vor ihm schützen, bewahren? Welch ein unbedachter Eingriff in den Kreislauf der Natur!

Doch auch dieses nutzlose Gejammer hörte niemand dort oben, nicht der Mann, nicht Torsten, der längst sein Moped aufgegeben hatte, nicht Amelie, die wieder ihre Kopfhörer aufhatte und somit den pelzigen Ankläger gar nicht hören konnte, sondern sich eigenartig unmotiviert für diejenigen, die sie von den Geräuschen in ihren Ohren, ihrem Kopf ausgeschlossen hatte, bewegte.

(Maulwurf: Talpidae, etwa 50 Arten bekannt; Insektenfresser; Regenwurm: Lumbricidae, etwa 670 Arten bekannt; Wenigborster)

(387.) Irgendwer muss sterben. Ein leicht übergriffiger Krimi aus dem wilden, fernwestlichen Teil des Märchenlandes

Als endlich der Tote in seiner Leichenblässe vor ihnen lag, waren sie sehr zufrieden. Der raubeinige Anführer, Kalamity Kane, sprach als erster: „Wir haben unseren Auftrag erfüllt.“ „Ja. Es war nicht leicht, aber da liegt sie!“ „Sie?“ „Na ja, Schneewittchen. Das ist doch Schneewittchen. Weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz.“ „Du hast recht. Sie muss es sein. Es stimmt alles. War sie es vorher nicht, so ist sie doch jetzt weiß wie Schnee.“ „Ich weiß, was du meinst.“ „Nun, Schneewittchen war ein Mädchen, eine Frau, nicht wahr? Das da scheint mir ein Kerl zu sein.“ „Ja, gut. Was heißt das heutzutage schon? Vielleicht Geschlechtsumwandlung, du weißt schon, so operativ? Oder Schneewittchen war überhaupt ein Transvestit?“ „Kann sein. Kann auch nicht sein. Wir haben jedenfalls getan, was wir sollten. Ruf die Königin an, Auftrag erledigt!“

Die Männer legten die Leiche in den glasartig durchsichtigen Sarg, den die Zwerge, die sie gefangengenommen hatten, tragen mussten. Der älteste und bärtigste Zwerg sagte zwar noch: „Was immer ihr vorhabt, es wird scheitern. Ihr macht einen großen Fehler. Und werdet nicht lebend aus diesen Bergen herauskommen!“ Aber ein paar wohlgezielte Peitschenhiebe brachten ihn wieder zur Vernunft.

Die Zwerge schleppten schwer an ihrer toten Last, stolperten auch dann und wann, es ging langsam voran. Aber letztendlich schafften sie es doch bis zu der einsam gelegenen Hütte, die die Zwerge bewohnt hatten. Als sie näherkamen, schlüpfte unbemerkt eine schlanke Gestalt aus dem Haus und ins Gebüsch.

Was den Männern auffiel war, dass die Hütte, in der sie doch wüst gehaust hatten, die sie dreckig zurückgelassen hatten, alles aufgeräumt und sauber war. Die zierlichen, gespülten Tellerchen und Becherchen der Zwerge standen auf dem Tisch, der Boden war geschrubbt worden, der zerwühlten Bettchen gemacht. Aber die Mörderbande ließ diese Seltsamkeit auf sich beruhen. Man wurde verrückt, wenn man in diesen Regionen für alles eine logische Erklärung suchte. „Wahrscheinlich Heinzelmännchen,“ sagte der Eine lachend. Ein anderer fiel ein: „Oder es wohnt hier auch noch die Großmutter?“ „Gar eine Hexe,“ übertönte sie ein Dritter. Man schmauste und warf wieder alles durcheinander, Geschirr zerbrach, der Korb mit den Äpfeln fiel zu Boden. Rasch nahm einer das Obst auf: „Prächtige, runde Dinger. So etwas hätte man an dem Schneewittchen erwartet, aber nein! Diese roten Äpfel sehen doch lecker aus, so etwas habe ich zuletzt als Kind gegessen!“ Kurz nach dem ersten Biss fiel der Verbrecher von seinem Stuhl und regte sich nicht mehr.

Der Anführer fuhr die Zwerge an: „Was habt ihr kleinen Mistkerle vor? Sagt mir sofort…!“ Der älteste Zwerg antwortete: „Nun, es ist, wie ich es gesagt habe. Aber was die Äpfel angeht: die sind von der Königin. Eurer Auftraggeberin. Da müsst ihr schon sie fragen!“ Der Zwerg bekam einen wütenden Fußtritt. Dann wandte sich der Grobian um: „Ihr Burschen, was ist mit der Verbindung zur Königin? Wir sollten dringend wissen, wie es weitergeht!“ „Ich glaube,“ sagte einer der wilden Kerle, der sich bisher zurückgehalten hatte, „wir sind da auf etwas reingefallen.“ „Was meinst du?“ „Die Königin. Die kann doch mit ihrem Spiegel alles sehen. Aber umgekehrt – ihren Spiegel zu erreichen, so dass man sie sieht, mit ihr reden kann, das geht gar nicht. Glaube ich!“ Konsterniert und erschrocken sahen sich die Bandenmitglieder an. Wenn das wahr war… der Anführer fasste sich als erster und die Gedanken in Worte: „Dann müssen wir dieses Schneewittchen den ganzen, weiten Weg schleppen? Das ist ja Irrsinn!“ „Nein, nein, so schlimm ist es nicht.“ Das war einer aus der Bande, der sich grün wie ein Jäger trug, „die Königin hat mir doch gesagt, dass sie nur einen Beweis will. Die Leber, das Herz. Das war es schon.“ „Ja, verdammt, aber das vergammelt doch, bis wir ankommen!“ „Andererseits,“ sagte nun der, der das Spiegelproblem erkannt hatte, „kann uns die Qualität egal sein. Und wir können noch froh sein, dass sie nicht andere Körperteile als Beweis verlangt! Versteht ihr?“ Ein peinliches Schweigen dauerte einen ganzen, begriffsstutzigen Moment lang an. Dann die Erlösung. Brüllendes Gelächter antwortete ihm, als auch der letzte aus der Bande kapiert hatte, auf was er anspielte.

Jetzt wurde die Räuberparty eine richtig wilde, ausgelassene. Denn man war seiner schlimmsten Sorge ledig – wie die Königin wohl reagieren würde. Zuletzt holten einige der Männer gemeinsam mit Zwergen aus den umliegenden, höheren Bergen Eis, man warf die Leiche aus dem Sarg, schnitt die Lederkleidung auf, weidete den Mann aus, legte Leber und Herz auf das Eis und brach auf. Wieder mussten die Zwerge tragen, obwohl man sich überlegt hatte, ob man diese nicht mehr dringend brauchte, also gleich niedermachen sollte. Die Leiche blieb unbeachtet liegen, denn was sollte die Mörderbande noch mit ihr anfangen!

In den Büschen regte sich wieder etwas. Als der Trupp aufbrach, war es nicht nur eine junge Frau mit langen schwarzen Haaren, die sie wegen des angriffslustigen Buschwerks mit einem Band zusammengebunden hatte, sondern auch eine ganze Horde Männer, die das schwarze Haupthaar ähnlich trugen, aber ansonsten sich von ihr auffällig unterschieden. Sie hatten die Gesichter und nackten Oberkörper mit Farben bemalt und trugen in ihren Gürteln gefährlich aussehende Messer und Beile. Solche kriegerisch aussehenden Gestalten waren es, die unter den Sträuchern hervorkrochen und den übel zugerichteten Leichnam aufnahmen. Ein Gestell aus Zweigen wurde gebaut, traurige, monoton klingende Lieder wurden gesungen, der Leichnam oben auf dieses Gestell gebettet. Und das Ganze zuletzt angezündet.

Als sich einer aus der wandernden Räuberbande zufällig umsah, sah er weit hinter ihnen eine schwarze Rauchwolke. „Hat einer von euch die Hütte angezündet? Oder das Feuer angelassen?“ Jetzt sahen sich alle um und begannen zu lachen: „Na, die Zwerge werden sie nicht mehr brauchen. Und auch nicht das Schneewittchen! Und unser Apfelesser hat jetzt gleich eine Beerdigung.“ Denn diesen hatten sie einfach in der Hütte liegen gelassen. Dann ging die Reise weiter.

Der Apfelesser war auf Anweisung der bunt gekleideten jungen Frau aufgesetzt worden. Es fiel ihr sehr schwer, aber – danach musste sie sich erbrechen – sie küsste den fremden Bösewicht auf den Mund. Und schon fiel das böse Apfelstückchen heraus, der mörderische Kerl erwachte und sah sich von finster dreinblickenden Bewaffneten umringt! „Oh, ich habe so schön geträumt. Eine hübsche junge Frau küsst mich – und dann das!“ Er sah sich im Kreis um und erblickte Schneewittchen, schrie auf: „Dich haben wir doch kaltgemacht! Was ist hier los?“ „Sag du uns lieber, wohin deine Leute gehen. Und zwar schnell,“ fauchte ihn einer der ihn umringenden Männer an und zog bedeutungsvoll ein Messer.

Immer wieder hatten die Reisenden auf ihrer Wanderung das Gefühl, in den Schluchten und Wäldern bewege sich etwas. Aber hier lebten ja auch allerhand seltsame Geschöpfe. Einmal glaubte einer, in den Schatten eine bunt angezogene junge Frau gesehen zu haben, „schwarzes Haar, gespenstisch helle Haut, rote Lippen,“ aber die anderen sagten, er habe geträumt.

Dann begann das Schreckliche. Offenbar waren sie in das Gebiet eines Ungeheuers gekommen. Nachts verschwand immer wieder einer von ihnen. Der etwa austreten war, kurz pinkeln musste oder sich einen runterholen wollte. Dann hörten sie aus der Dunkelheit grässliche Schreie. Und dann nichts mehr.

Die Truppe war sehr dezimiert und demoralisiert, als ein paar der Bösewichte nebst den Zwergen und den Leichenteilen am Schloss der Königin ankamen.

Sie wurden empfangen, die Zwerge gleich fortgeführt und in die Verliese gesperrt. Köche kamen hinzu, wackelten bedenklich mit dem Kopf, aber die Königin wollte unbedingt ihren Schneewittchenaufbruch genießen: „Macht ein Ragout davon. Oder was ihr wollt. Aber wehe euch, es ist nicht köstlich!“ Sie sagte es nicht, aber dachte: „Und macht mich das nicht schön, noch schöner. Dann möchte ich nicht in eurer Haut stecken. Was dann ohnehin kurz währen dürfte.“

Längst umschlichen unbemerkt die buntbemalten Gestalten, die wir schon, wenn auch eher vage, kennen, das Schloss. Die hohen Mauern schienen unüberwindlich. Doch der Apfelesser hatte nach Einigem sich Zieren alles erzählt. Der Mund, die Zunge waren zu diesem Zeitpunkt noch unverletzt. Und so war es aus ihm herausgesprudelt, wie gleich nebenan das sickernde Blut, dass die Königin ihnen den Auftrag gegeben und große, größtmögliche Belohnung versprochen hatte. Und als die grimmigen, kampflustigen Männer einander ratlos ansahen, da lachte die junge Frau böse auf: „Eigentlich ist das da ja mein Schloss. Und ich kenne jeden Winkel.“

Nun war es so weit. Die Königin bekam ihr angerichtetes Schneewittchengericht, in das die Köche noch Zwiebeln und Gewürze gefügt hatten. Sie probierte. „Hmja, gar nicht schlecht. Vielleicht dürfen meine Köche leben bleiben!“ Sie aß weiter, sah zuletzt in den Spiegel. Ihr war nicht recht wohl und sie war blass um die Nase. Wutentbrannt sprang sie auf, nur, um gleich wieder zusammenzusinken: „Was habt ihr getan? Ich bin überhaupt nicht schöner geworden!“

Die Köche versicherten, sich genau an die Anweisungen gehalten zu haben, was ihnen freilich auch nichts nützte. „Wer kann mir jetzt noch helfen,“ schrie die Unglückliche. Wandte sich endlich wieder ihrem Spiegel zu: „Vielleicht wärest du bereit, mir ein bisschen was zu erzählen?“

Nun, was soll ich sagen: wie einen Film, der abläuft, sah die Königin die ganzen Ereignisse. „Ihr Idioten! Ihr habt irgendeinen Kerl mit langen, schwarzen Haaren umgebracht und ihn mir als Schneewittchen vorgesetzt!“ „Aber, aber… der sah doch genauso aus!“ Schon schleppten die Schergen der Königin die Mörderbande weg, da erscholl Geschrei. Waffenklirren und Todesröcheln in den unteren Räumen. Jemand hatte fremde Kämpfer durch eine kleine, verborgene Türe eingelassen, die nur die königlichen Familienmitglieder kannten. Diese Eindringlinge hatten auch die Zwerge befreit, und gemeinsam räumten sie fürchterlich unter der Burgbesatzung auf.

„Alles, alles muss man selbst erledigen,“ schrie die zornige Königin, doch da war es schon zu spät, angeführt vom Schneewittchen und dem alten Zwerg drangen die Krieger in den Thronsaal ein. Mit aller gebotenen Würde erhob sich die Königin. „Es ist vorbei. Aber gewährt mir noch einen letzten Wunsch!“ Fragend blickten alle auf sie. „Ich will diese Versager noch eigenhändig zu Tode foltern! Schließlich hat man doch ein königliches Pflichtbewusstsein!“ Man war seitens der Rachelüsternen ja nicht unmenschlich veranlagt und ließ die Gekrönte schalten. Anerkennend nickten die Beobachter. Hier konnten selbst sie noch etwas lernen. Nach all dem lauten, blutspritzenden Walten kam endlich sie selbst dran. Schneewittchen erinnerte sich an die Idee ihrer Schwiegermutter, zu Tode Verurteilte in glühenden Schuhen tanzen zu lassen, uns steuerte die rotleuchtenden Eisenschuhe bei.

„Was ist eigentlich schiefgelaufen,“ fragte die böse Königin noch, ein kaum mehr lebendiges Bündel. Man stellte ihren Spiegel vor sie hin, und der sprach: „Du hast diese Trottel ausgewählt, und die haben den großen Häuptling Winnetou getötet. Winnetou muss sterben, nicht das Schneewittchen, das ist der Unterschied der Geschichten.“ „Ach,“ stöhnte die Sterbende, „das passt doch überhaupt nicht zusammen! Abenteuergeschichten und Märchenerzählungen vermischt man doch nicht!“ Und verschied. Das Märchenland war frei.

Und Schneewittchen begann ihr zweites Leben. Manche sagen, sie blieb bei den Rothäuten vom Stamme der Apachen und nahm den Namen Tiger – Lily an. Aber wir bezweifeln das, denn seit wann gibt es in Wild – West – Geschichten Tiger, und seit wann leben diejenigen Indigenen, die man nach einem alten Zuñi – Wort für Feind* die Apachen nennt, so nahe an der Küste, dass eine überhoch gebaute Karacke oder Karavelle oder was immer Kapitän Haken da auf seiner epischen Jagd nach dem schattenhaften oder schattenlosen Pan fährt, dorthin gelangen könnte? Und selbst wenn, wie sollte das schwerfällige Ding in der Wüste segeln?

Vermutlich hat die alte, böse Königin ja mal wieder recht gehabt. Böse sein und Böses wollen heißt ja nicht, dass man dumm ist und die Dinge nicht realistisch einschätzen kann. Dass man ungebildet ist und die Unterschiede zwischen den Genres nicht kennt. In dem wirren Geschehen passt doch nichts zusammen und deshalb hören wir jetzt auch auf.

Und Schneewittchen lebt mit den drei Bären dort in dem alten Forsthaus im Wald. Echt jetzt. Soll ich euch hinführen? Sie freuen sich über Besuch und die Bären, nun, die Bären haben eigentlich immer Hunger.

(*Das ist freilich, im Gegensatz zu den anderen hier aufgestellten Behauptungen, umstritten, doch die vorherrschende Annahme. Demnach handelt es ich um ein Lehnwort aus dem Shiwi’ma (die Sprache des oben erwähnten Pueblo – Volkes), das so viel wie Fremder oder Feind bedeutet. Auf die anderen Annahmen gehen wir hier nicht ein, das soll schließlich kein Völkerkunde – Aufsatz werden.

Aber so viel noch: Karacke: hochbauender Segelschiffstyp ab ca. 14. Jahrhundert; Karavellen, auch in jener Zeit entstanden, zunächst meist mit Lateinertakelung, waren nicht gar so wuchtig und hoch, schneller und wurden so auch zu den typischen Schiffen der europäischen Entdecker. Aber das Schiff des Kapitäns Hook würde, so wie es dargestellt wird, vermutlich rasch kentern!

Und Kalamity Kane hieß früher auch anders. Also nicht Kane.

Die Bären aber sind ganz gewöhnliche Braunbären, Ursus arctos, also Großbären und damit, neben dem Eisbären (Ursus maritimus) das größte existierende Landraubtier.)

(386.) kurzer Bericht über die Entdeckung des historischen, wenngleich umstrittenen Strumpfbandordens

Einst, in einem jener übermächtigen Reiche, in dem die Sonne niemals unterging, wurde einmal wieder überlegt, wie man die Menschen belohnen und für den Dienst am Reich mehr begeistern könnte.

Als das Reich noch bestand und folglich die Sonne allzeit hoch am Himmel stand – also, die Sonne, die steht ja immer noch am selben Fleck, irgendwo scheint sie gewiss, aber das Reich, das ist halt, Tempus fugit, futsch – beschloss der größte aller Herrscher, also eben der, der grad auf diesem hohen, vergoldeten Stuhl saß und kein anderer, sofern dir dein unversehrter Hals etwas bedeutet, mal wieder einen neuen Orden einzuführen. Dieser sollte die mächtigsten Herren des Landes vereinen in ihrer unverbrüchlichen Pflicht, alles, auch ihr Leben, für das wohlverstandene Wohl des Landes einzusetzen. Das war übrigens gar nicht so schwer, denn die edlen Herren waren ebenso wie der Herrscher selbst der festen Überzeugung, dass, was immer gut für das Land sein mochte, ebenso für sie gut sei, und also was für sie gut war auch für das Land das Beste sein musste.

Das war eine einfache und einträgliche Rechnung. Und zugleich lernt man damit die großartige Gleichung kennen, nach der man mathematisch exakt bestimmen kann, welches in einem Lande die sogenannten staatstragenden Kräfte sind. Es sind die, die ständig Güter, auch staatseigene, mit der größten Selbstverständlichkeit nach Hause tragen. Und die mit großer Klugheit in Allem, und sei es ein Stofffetzen, um irgendetwas notwendigerweise zu bedecken, eine Möglichkeit sehen, ihren vaterländischen Verdienst zu erhöhen und noch ehrenwerter und reicher zu werden.

Natürlich, das war zu jenen Zeiten noch etwas selbstverständlicher als heute, waren in jenem Orden nur Männer zugelassen, richtige Männer, Männer, die im Kriege bereits vielfach andere Krieger getötet hatten, töten hatten lassen und neue Untertanen erbeutet, Jungfrauen geschändet hatten. Weshalb der neue Orden auch ein unmissverständliches Zeichen war. Es handelte sich um ein Bändchen aus besonderem Stoff, der, und wer sich das etwas schmerzhaft vorstellt, der hat wahrscheinlich recht, an auserwählt männlicher Stelle angebracht wurde. Also nichts für Memmen, Weicheier, neue Männer und dergleichen.

Der ruhmreiche Orden bekam einen großartigen Namen, der allerdings in Vergessenheit geraten ist. Denn alle Welt, besonders das primitive Volk, das ja nun mal nicht zum Mitmachen eingeladen war, sprach sogleich nur noch vom Hodenbandorden. Und wenn auch das große Reich längst vergangen ist, so gibt es gleichwohl Gerüchte, dass es den alten Orden und einige auserwählte Träger immer noch gibt. Ihr könnt ja mal nachsehen, ob da irgendwo irgendwas raus- oder runterhängt.

Die ehrbaren Damen der edlen, also gezierten und nach den Worten des Herrschers erhöhten Herren lobten die neue Ausstattung und Ehre über die Maßen. Das war ohnehin das Übliche, was man von diesen Damen zu hören gewohnt war. Die wussten schon, was sie von ihrem erwarteten Wohlverhalten hatten. Etwas lästerlicher fassten das Ganze schon die selbstverständlichen Mätressen der erwähnten Herren auf. Es gehörte sich natürlich, so in etwa nach Rang, dass ein Jeder nach seinem Verdienst mehrere zumeist jüngere bis jugendliche Frauen nur für sein Vergnügen aushielt. Man stelle sich vor, manche dieser alten Knacker – junge Männer wurden nie so ausgezeichnet, vielleicht hätte auch der Orden nicht lange gehalten – scheuten sich nicht, mit so einem jungen, koketten Ziermädchen im offenen, zweispännigen, von rassigen Pferden gezogenen Cabriolet durch die Stadt zu kutschieren! So war das eben damals, auch wenn sich das heute natürlich niemand mehr vorstellen kann. Diese im Gegensatz zu den ehrbaren, weil durch gesetzliche Maßnahmen fest verankerten, Damen frei austauschbaren und deshalb manchmal auch freier radikalen Mätressen kicherten hinter vorgehaltenem Fächer und flüsterten sich zu, welche Farbe das Bändchen des jeweiligen Herrn und Gebieters hatte und wahrscheinlich noch ein paar andere Dinge, halt was Weibsvolk so daherredet.

Es war eine hochangesehene und leistungsstarke Mätresse, die gegenwärtige Favoritin des Herrschers selbst, die eine ihrer Rolle gemäße Idee hatte. „Wieso haben wir eigentlich keinen Orden? Wieso wieder bloß die Männer? Wir sollten stolzer auf unsere wenngleich häufig eher passive Rolle sein!“ Man stimmte Yvette, genannt die Fette – es war eine jener (geschichtlich weit überwiegenden) Zeiten, in denen im Volk allgemein Hunger herrschte, weshalb das Schönheitsideal, die ideale Schönheit schlicht erwogen werden konnte. Um so mehr, um so besser, wogegen es in Zeiten, in denen die Herrscher Zurückhaltung üben, die Kriegstätigkeit zurückgeht und die Menschen satt werden auch die Frauen schlanker erscheinen, da man sie sich nicht mehr so dick wünscht. Man denke an Heinrich Manns Untertan und dessen begeistertes: „Du bist so unglaublich fett!“ Mit dem er ja Herz und Hand seiner späteren Gattin gewinnt. – begeistert zu. Einmal natürlich, weil man denen, die Macht in sich vereinen, und sei es auch keine offizielle, besser zustimmt, egal, was man grad denkt. Und dann, weil die Frauen das wirklich für eine gute Idee hielten!

Natürlich wollten die zukünftigen Trägerinnen etwas Besonderes. Es wurde ein überaus buntes und neckisches Bändchen entworfen. Und nur an verdiente Damen vergeben. Auf Ehre, sogar eine Aufnahmeprüfung führten die Mätressen ein, aber auch hier heißt es, dass die genauen Bedingungen verlorengingen. Ich habe das aus unmittelbarer Quelle, das heißt von alten, sabbernden Gelehrten gehört, die über wertvollen, noch älteren Folianten saßen und Neugierige wie mich abwehrten, erklärten, da stehe gar nichts drin und ihre Konzentration und Erektion seien rein zufällig und vermutlich dem rieselnden Kalk der einst besseren Zeiten geschuldet. Ihre mit hochrotem Kopf hin- und herrennenden Eleven mussten ihnen regelmäßig saugfähige Papiertücher bringen.

Aber wohin dann mit dem wahrhaftig hart erworbenen, wohl verdienten Bändchen? Oder den, wie es heißt, vielen Bändchen, wenn die frei fluktuierende Mätresse, anders als Ehefrauen durften die das ja, eine ganze Reihe erschöpfender Männerbekanntschaften durchhatte? Nun, auch dafür hatte Yvette – das war übrigens ihr Künstlername – die naheliegende und vorteilhaft schmerzfreie Lösung: die Damen nannten ihr neuestes Bändchen, sie hatten bald deren viele, ihren Strumpfbandorden!