Bemerkenswert

es steht geschrieben

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

Unterbrochen und gefolgt von einem langen, erklärenden Eingangssermon zunächst ein INHALTSVERZEICHNIS; folglich kann ein Jeglicher nach seinem Wunsche hier wie dort fortfahren und darf die angehängte Litanei gerne überspringen, ran an die Texte! Ich füge hinter dem Titel und einer kurzen und oft undeutlichen Genreangabe einen Link ein, einfach anklicken und überraschen lassen.

Altervativ, denn nichts ist ohne Alternative, es gibt immer eine andere Möglichkeit, womit nicht gesagt ist, was die bessere Wahl ist, läßt sich oben etwas anklicken: Kontakt z.B., oder eben Kapitel. So müßte man, thematisch eingegrenzt, auf die Beiträge kommen, die gerade konvenieren. Ob man meiner leichthändigen Einteilung folgen will bleibt natürlich dem jeweiligen Leser überlassen, es gibt inhaltliche Unklarheiten, Überschneidungen, aber irgendwie und irgendwann mußte ich mich halt entscheiden!

Die (bisherigen) Kapitel sind:

Kapitel 1: Hunde und andere Lebewesen

Kapitel 2: Science Fiktion, historisierende Fiktion

Kapitel 3: Märchen, Fabeln, Fantasy, Legenden, Sagenhaftes

Kapitel 4: Kriminalgeschichten und Thriller (meist unter Verzicht auf all zu phantastische – siehe dafür andere Kapitel – Elemente)

Kapitel 5: Kurzgeschichten usw. aus der aktuellen Welt der mitmenschlichen Gesellschaft, mehr oder weniger realitätsnah anmutend

Kapitel 6: EVA. Das sind Geschichten rund um die gleichnamige Figur (Krimi, Fantasy…?)

Kapitel 7: Lyrik, bunt gemischt

Kapitel 8: Kinderlieder und -geschichten

Kapitel 9: Bredouille

Kapitel 10: Sheepology

Als denn, INHALTSVERZEICHNIS oder Kapitel oder: im Anfang war das Wort (aber der modernen Zeit entsprechend habe ich dann auch noch ein Bildnis von diesem oder jenem gewagt), beachte die Reihung, das erste (1.) ist also tatsächlich das ersteingestellte, scrollt man die ganzen Texte runter also das letzte und somit allerneueste Stückwerk! Na typisch, den armen (mehr pflügenden als fliegenden?) Gaul von hinten her aufgezäumt! Beginnen wir mit dem Ältesten, dem Letzten, denn diese sollen hier zwangsläufig die Ersten sein – womöglich war das auch schon innerhalb so eines bekannten, mehrfach übersetzten Blogs, den der damalige, noch der Antike verhaftete Erstverfasser nicht recht verstand (aber, wie gesagt, man kann sowohl im folgenden Gesamtverzeichnis wie unter den oben aufgeführten, weiter unten und somit gerade eben vorhin beschriebenen Kapiteln nicht nur sich verirren, hin und her scrollen, sondern auch den Verweis anklicken und sollte dann bei der Geschichte, dem Text oder was auch immer landen):

1. Im Ungefähren verloren – Lyrik/Gedicht (Achtung, kann Hund enthalten!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/im-ungefaehren-verloren/
2. Die einheitliche Feldtheorie – Science fiction    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/die-einheitliche-feldtheorie/
3. Nachrichten aus finsteren Folterzeiten – Lyrisches Gedicht https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/nachrichten-aus-finsteren-folterzeiten/
4. Parabel von Schwaben und Leuten – Parabel     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/parabel-von-schwaben-und-leuten/
5. Anser vulpes – Fabel. Oder halt Tiergeschichte    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/anser-vulpes/
6. Ich, Autor – Kurzgeschichte   https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/ich-autor/
7. Tiermagierin – Märchen (eine der ein klein wenig längeren Geschichtchen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/tiermagierin/
8. Bericht für den AAK – Science fiction    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/27/bericht-fuer-den-aak/
9. Bukowski, Charles – Lyrik/Gedicht    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/bukowski-charles/
10. The real horror of the heights (in Deutsch! – Fantasy/Science fiction, enthält wie es sich gehört Fluggeräte wie z.B. Nr. 24)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/the-real-horror-of-the-heights/
11. Als er das Brot brach – Lyrik/Gedicht – +!     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/als-er-das-brot-brach/
12. Lehrer und Schüler im Zwiegespräch, Die Tante aus dem Jemen, Das gesamte Spektrum –  Dialoge      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/lehrer-und-schueler-im-zwiegespraech/
13. A Gsangl für’n Jandl – Lyrik/Gedicht      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/a-gsangl-fuern-jandl/
14. Aus dem Wörterbuch der Caniden – Spielerei, unvollendete, kann Hunde enthalten! https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/01/28/woerterbuch-der-caniden/
15. Schnodahüpferl – ja, eben das halt    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/04/schnodahuepferl/
16. Haiku 1 – Haiku     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/04/haiku-1/

17. Haiku 2 Glockenblume – Haiku    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/04/haiku-2-die-glockenblume/
18. Haiku. Benn. 2x. – Haiku? nun, auf der Haiku – Silbenzählung beruhende Gedichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/04/haiku-benn-2x/
19. Gebet – Lyrik/Gedicht, +!     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/05/das-gebet/
20. „Komm mit“ – Fabel     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/05/komm-mit/
21. Gemeinsame Interessenlage – Kurzgeschichte    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/05/gemeinsame-interessenlage/
22. Klassische Bahnfahrt – Fantasy     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/05/klassische-bahnfahrt/
23. lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit, geschweige denn den Viechern jeder Species! – Fabel, Text wie meist auf deutsch, und weder Mensch noch Haushund treten selbst auf      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/07/homo-homini-lupus-est-non-homo-quom-qualis-sit-non-novit-geschweige-denn-die-viecher/
24. Trudeln – Kurzgeschichte (enthält Fluggeräte ebenso wie z.B. Nr. 10) https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/14/trudeln/
25. Joan Maynard! – Lyrik/Gedicht    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/14/joan-maynard/
26. den poet frag konkret/dekonstruktion – Lyrik/Kampfgedicht, direkte Aktion https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/24/den-poet-fragt-konkret/
27. Nächtliche Erscheinung – Haiku     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/27/naechtliche-erscheinung-haiku/
28. Wintersonnenstrahlen – Haiku     https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/02/27/wintersonnenstrahlen-haiku/
29. Auf den Tod eines Rollstuhlfahrers: – Lyrik/Gedicht/Nachruf https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/03/16/auf-den-tod-eines-rollstuhlfahrers/
30. Das Tagebuch von Tarascon – Legende, also +; ein bißchen länger https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/03/16/das-tagebuch-von-tarascon/
31. Eine Piratengeschichte mit Irish Wolfhounds – unfertig, eigentlich nur eine Ankündigung      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/03/17/213/
32. Im Zeichen lesen – Kurzgeschichte ohne passendes passables Happy End https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/07/04/in-zeichen-lesen/
33. „Carpe diem“ oder „die Müh ist klein, der Spaß ist groß, du glaubst zu schieben und du wirst geschoben“ – Kurzgeschichte mit arg vielen Zitaten und gravierenden Ereignissen & Zugabe „If it takes an apple a day to keep the doctor away, what does it take to get rid of the nurse?“      https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/07/04/carpe-diem-oder-die-mueh-ist-klein-der-spass-ist-gross-du-glaubst-zu-schieben-und-du-wirst-geschoben/
34. Bushi, der Weg des Kriegers und das Handwerk – historisierende Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/07/04/bushi-der-weg-des-kriegers-und-das-handwerk/
35. Jenny Killerbee or if it snows, if it snows… – nicht unbekanntes Märchen (deutsch) https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/07/04/jenny-killerbee-or-if-it-snows-if-it-snows/
36. Altsteinzeit – Dialog   https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/08/12/altsteinzeit/
37. Conus oder: Ferien am Meer – Lyrik/Gedicht    https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/08/12/conus-oder-ferien-am-meer/
38. I’m the tiger! – Kurzgeschichte (deutsch. Ja doch, einschließlich fremdsprachiger Einwürfe)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2018/12/16/im-the-tiger/
39. Schutzrituale bei Vollmond – Fantasy – Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/02/10/schutzrituale-bei-vollmond/
40. Von Affen und noch anderen Affen. Dystopisches Märchen/Fabel https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/02/10/von-affen-und-noch-anderen-affen-ein-dystopisches-maerchen/
41. Harry und die Zwänge – Ein Sachbeitrag zur Diskussion Sonderbeschulung versus Inklusion oder halt eben nur eine Kurzgeschichte    https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/02/10/harry-und-die-zwaenge-ein-sachbeitrag-zur-diskussion-sonderbeschulung-versus-inklusion/
42. Der spinnt, der Junge – Kurzgeschichte     https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/der-spinnt-der-junge/
43. Innovationsstau – Kurzgeschichte, wohl kaum mehr Science fiction, eher Dystopie jetzt          https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/innovationsstau/
44. Reinkarnation – Fantasy – Kurzgeschichte mit Fee, + nur für ganz Überempfindliche https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/reinkarnation/
45. Min Deern! Dat du min Leevsten büst! – Kurzgeschichte (deutsch, aber ja doch) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/min-deern-dat-du-min-leevsten-buest/
46. Wenn Gott eine Türe schließt, so öffnet er ein Fenster – Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/wenn-gott-eine-tuere-schliesst-so-oeffnet-er-ein-fenster/
47. Dinner for only one – Kurzgeschichte (deutsch)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/dinner-for-only-one/
48. Den Frauen von Augusta Vindelicum gewidmet, in Memoriam heilige Afra und Agnes Bernauerin – Gedicht mit volkstümlichen Anklängen Typ Schnodahüpferl https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/die-frauen-von-augusta-vindelicum-gewidmet-in-memoriam-heilige-afra-und-agnes-bernauerin/
49. Wieso das Füttern der Elefanten verboten ist und wie Eva und Max das herausfanden – Kriminalkurzgeschichte mit Eva        https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/wieso-das-fuettern-der-elefanten-verboten-ist/
50. Informationstafel – Lyrik/Gedicht/Betriebsanleitung https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/informationstafel/
51. Dichterlesung – Kurzgeschichte                                                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/13/dichterlesung/

52. El Cid –  einigermaßen fabelhafte Kurzgeschichte, aber nicht auf spanisch      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/03/14/el-cid/

Das INHALTSVERZEICHNIS geht unterhalb weiter. Nur eine kleine Einfügung und Erläuterung:

Ich habe manchmal Bilder eingefügt, zur Auflockerung und Erbauung sowie um den digitalen Apparat (gebrauchte Canon EOS 500D, vorher wollte ich nie eine C., da ich ja am allerwenigsten in Schluchten fotografiere, wenngleich Heine schon sagte: baue dein Fotostudio/deine Dunkelkammer im Tal und nicht auf dem Gipfel) auszuprobieren, denn ich war noch etwas aus der Zeit gefallen. Für Interessierte: nach der Agfa Clack, die auch das Eingangsbild lieferte, lang ist’s her, und die einen Ehrenplatz auf dem Regal hat kam als tatsächlich eigene – dazwischen schon wieder Leihgaben, darunter eine schöne Minolta und später eine halbkaputte Agfa Spiegelreflex – richtige Kamera gleich die Minolta Spiegelreflex (Dynax 5000i), und lange hab ich mich geweigert, so richtig zur digital – elektronischen Fraktion zu wechseln, die ersten kleinen Digicameras waren insbesondere objektiv gesehen ja nicht so das Wahre. Für Schnappschüsse zu langsam, für Bilder zu schlecht, der Zoom ein Graus, zum Mitnehmen, zugegeben, ganz praktisch. Ich bin immer noch ein Fan des belichteten Materials statt vieler Pixel, sehe aber selbstverständlich den praktischen Nutzwert – aberzehntausende Bilder, die man unschwer wieder löschen kann oder, nähme man sich die Zeit, könnte…, nie mehr wegen eines Motivs überlegen, lohnt sich das? Und, böse gesagt, nicht fotografieren sondern nachträglich bearbeiten (allerdings auch wieder: wenn man’s kann und die Zeit aufwendet) bis alles paßt.. na ja. Wie gesagt, schon praktisch.

Winckelmann fordert: „Der Pinsel, den der Künstler führet, soll in Vertand getunkt sein!“

Und gelegentlich habe ich mich auch bei freilich stark begrenzter Befähigung zeichnerisch versucht. So, weiter mit dem INHALSVERZEICHNIS:

53. Bildnis aus einem angeblich hundefreundlichen Landstrich (Photodokumentation) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/05/09/421/

54. Phytagoras‘ Kiefer und Isaac reloaded (Photos für den Geometrie- und Physikunterricht) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/05/09/phytagoras-kiefer/

55. das Geheimnis des Waldbauern (photografisches Bildnis mit Hund) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/02/das-geheimnis-des-waldbauern/

56. das rindige Rind (Photo)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/02/das-rindige-rind/

57. die Wahrheit über die Liebe (mittels photografischer Abbildung erläutert) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/02/die-wahrheit-ueber-die-liebe/

58. hochauflösende Grafik (Kurztext in Form eines Kurzinterviews) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/10/hochaufloesende-grafik/

59. rötlich erblüht der Garten (2 photografische Blumenbilder) https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/10/roetliche-erblueht-der-garten/

60. aber ein großer Schritt für die Menschheit (Bild)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/15/aber-ein-grosser-schritt-fuer-die-menschheit/

61.Vor Pygmalion (Bild)                                                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/15/vor-my-fair-lady/

62. Lamageister (Bild)                                                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/15/lamageister/

63. Löwenkindheit (Bild)                                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/15/loewenkindheit/

64. Ernest oder: der Tod, der Tod – Versuch eines Essays mit notizhaft angedeuteter Rahmengeschichte, folglich etwas länger trotz fehlender Cocktailrezepte                                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/06/23/ernest-oder-der-tod-der-tod/

65. Gesprächsangebot an linkische Freunde oder: dem unaufrichtigen Kommunisten gewidmet – aufgeworfene Gedanken über ein neueres Buch, ach was, anhand eines solchen, nicht mal essayistisch    https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/gespraechsangebot-an-linkische-freunde-oder-dem-unaufrichtigen-kommunisten-gewidmet/

66. Das Tier im Käfig – lyrisch in Zeilen Gepresstes      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/das-tier-im-kaefig/

67. Meine Nächte sind heißer als deine Tage oder: aus Lilis frühen Erzählungen – Fantasy, +, Kurzgeschichte                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/meine-naechte-sind-heisser-als-deine-tage-oder-aus-lilis-fruehen-erzaehlungen/

68. Bin ich der Hüter meines Bruders? – sozusagen historisierende Fantasy, +, Kurzgeschichte                                                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/bin-ich-der-hueter-meines-bruders/

69. Zwei Segel, schon wieder (s.a. 77) – Lyrik, auch wenn das C.F. Meyer ungleich besser kann                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/04/zwei-segel-ich-denke-an-c-f-meyer/

70. Unerwartete Impression.  – Lyrischer Versuch aus den Liedern Aotearoa https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/16/unerwartete-impression/

71. Gesang in der Badewanne – durchaus musikalische Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/16/gesang-in-der-badewanne/

72. Ne Kuh – Lyrik mit philosophischem Anspruch      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/25/ne-kuh/

73. Des Menschen guter Kern – Kurzgeschichte, Thriller     https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/25/des-menschen-guter-kern/

74. Naja Pallidas Tanz – Kurzgeschichte (Max erscheint erstmals als Nebenfigur, also Krimianklang)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/08/25/naja-pallidas-tanz/

75. Matratzentango – Kurzgeschichte, surreal     https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/10/05/matratzentango/

76. die fehlenden betenden Hände – Bild    https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/10/05/die-fehlenden-betenden-haende/

77. Beim Lesen eines Gedichtes (C.F. Meyers zwei Segel) – zwei Gedichte (s. a. 69)                                                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/10/11/beim-lesen-eines-gedichtes-c-f-meyers-zwei-segel/

78. Antanzen oder Ania, tanz – Kurzgeschichte aus ferner Zeit und fernem Land; photografisch unterstützt                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/10/11/tanz-ania/

79. ER  – sehr geraffte Kurzgeschichte (++) bzw. All Dialog Anfang  https://petrastextzeit.wordpress.com/2019/12/25/79-er/

80. Einmal im Wald (denn ewig schweigt dieser) – längere Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/02/17/einmal-im-wald-denn-ewig-schweigt-dieser/

81. Horst und der letzte Bulle, zwei Nachrufe hallen aus dem letzten Jahr herüber –  nur als Nekrolog gedachte mahnende Erinnerungen an bestimmte Verstorbene https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/02/24/horst-und-der-letzte-bulle-zwei-nachrufe-hallen-aus-dem-letzten-jahr/

82. Helen spricht – kurze Rede einer längst Vergangenen https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/02/24/82-helen-spricht/

83. türen – ein paar kurz hintereinandergereihte Worte zu diesen Menschenklappen, meinetwegen als Lyrik zu betrachten      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/02/24/tueren/

84. Der Lund von Basketville – Detektivkurzgeschichte mit vorbildlichen Protagonisten https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/06/der-lund-von-korbdorf/

85. Himmelsflügel – ein Gedicht im alten Stile nach einer erlebten Himmelserscheinung am Morgen         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/06/himmelsfluegel/

86. moderne Kulturreisen – Kurzgeschichte aus gegebenem Anlaß, ob sie viral geht? https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/06/aktuelle-kulturreisen/

87. Canotili al dente – Kurzgeschichte, Fantasy     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/15/canotili-al-dente/

88. Optimal. – Kurzerzählung einer Optimierungssüchtigen https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/15/86-optimal/

89. Mantodea – fabelhafte Kurzgeschichte      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/15/89-mantodea/

90. beste Freundin für immer – Kurzgeschichte     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/15/89-beste-freundin-fuer-immer/

91. Vom bösen alten Wolf, bereinigtes Kindermärchen für das reifere Kind von heute, moralisch und belehrend – kurzes Märchen                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/29/vom-boesen-alten-wolf-bereinigtes-kindermaerchen-fuer-das-reifere-kind-von-heute-moralisch-und-belehrend/

92. O Tempora, o Mores! – Kurzgeschichte, Fantasy     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/29/92-o-tempora-o-mores-oder-wem-alles-die-stunde-schlaegt/

93.  Utopia, jetzt endlich da – statt Anarchie jetzt oder nie – eine für alle Fälle aktuell vorbereitete Festrede                                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/29/93-utopia-jetzt-endlich-da-statt-anarchie-jetzt-oder-nie-festrede-zum-84-jahrestag-der-neuen-zukunftsgewandten-gesellschaftsneuordnung-mit-genehmigten-kritischen-anmerkungen-von-herrn-han/

94. Utilitarismus – Science fiction, Kurzgeschichte        https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/30/utilitarismus/

95. Starterlaubnis für Cessna – Kurzgeschichte/Krimi         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/30/starterlaubnis-fuer-cessna/

96. Süße Rache – Kurzgeschichte/Krimi                                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/30/suesse-rache/

97. Eine Studienfahrt in Scharlachrot – kurzer Detektivkrimi                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/03/30/97-eine-studienfahrt-in-scharlachrot/

98. In der Sonne – eine kurze Kindergeschichte mit leicht utopischem Einschlag   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/04/15/in-der-sonne/

99. Frühe Stunde – eine nicht wortgetreue Wiedergabe einstiger Geschehnisse   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/04/15/99-fruehe-stunde/

100. meine sehr willkommenen Gartengäste – Bilder fleißiger Bienchen           https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/02/meine-sehr-willkommenen-gartengaeste/

101. Phoenix aus der Soße – Bild                                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/02/101-phoenix-aus-der-sosse/

102. Kryptozoologische Funde – Bilder                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/03/kryptozoologische-funde/

103. Wer hat die Bank geklaut? – Bild                                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/03/wer-hat-die-bank-geklaut/

104. Die Wüste lebt – zum Glück – Bilder                                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/03/die-wueste-lebt-zum-glueck-ja-auch/

105. Allzeit Gesundheit und Kindersegen dazu – Bilder zum Muttertag             https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/10/105-allzeit-gesundheit-und-kindersegen-dazu/

106. Loxodonta africana und Elephas maximus – 2 Bilder                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/10/loxodonta-africana-und-elephas-maximus/

107. Das moderne Märchen, …  – einige Vorschläge zur angelegentlichen Neufassung nach amerikanischer Maßgabe    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/das-moderne-marchen/

108. Wenn der Wind nicht weht -Kurzgeschichte https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/108-wenn-der-wind-nicht-weht/

109. Monotyp – Introspektive Selbsterzählung eines Einzigartigen (+)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/109-monotyp/

110. über Helikoptereltern und ihre Wirkungen – Kurzgeschichte, Fantasy, https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/110-uber-helikoptereltern-und-ihre-wirkungen/

111. beziehungsreiche Jugenderlebnisse – Kurzgeschichten oder: Eva erzählt https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/111-beziehungsreiche-jugenderlebnisse/

112. Eine Insel – sehr kurze Geschichte, Gedankenmonolog   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/112-eine-insel/

113. Ein junger Soldat -sehr kurze Geschichte                                                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/05/24/112-ein-junger-soldat/

114. Pietà        (Bild +)                                                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/pieta/

115. Aus der kleinen Zauberschau (Bild)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/aus-der-kleinen-zauberschau/

116. Aus dem Alltag des Klapperstorchs (Bild) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/aus-dem-alltag-des-klapperstorchs/

117. Aus der Reihe: Sprichwörter und ihr Nutzwert im Alltag   (Bild)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/aus-der-reihe-sprichworter-und-ihr-nutzwert-im-alltag/

118. Koi und Haiku (Bild)                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/koi-und-haiku/

119. The origin of a dark knight  (Bild)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/the-origin-of-a-dark-knight/

120. Aus der Serie: Zukunft und Alltag. Die Küche von morgen (Bild)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/serie-zukunft-und-alltag-die-kuche-von-morgen/

121. Das (höhere) Management und das Aussterben (Bild) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/07/das-hohere-management-und-das-aussterben/

122. Der kriminalistische Spürsinn in Schigl (Kurzgeschichte, Krimi)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/12/der-kriminalistische-spursinn-in-schigl/

123. Der kriminalistische Spürsinn   (Kurzgeschichte, Krimi)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/12/123-der-kriminalistische-spursinn/

124. Coworking (Bilder)                                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/12/coworking/

125. Polizeiliche Maßnahme (Bild)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/12/125-polizeiliche-masnahme/

126. Nonnennamensvorschläge (Bild – +++)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/nonnennamensvorschlage/

127. Das ist der Bär… (Bild)                                                          https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/127-das-ist-der-bar/

128. Aus der Paläontologie (Bild)                                                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/aus-der-palaontologie-der-kreide/

129.  Originalbild der ersten und bisher einzigen echten Miss – Universe – Wahl  (Bilder)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/originalbild-der-ersten-und-bisher-einzigen-echten-miss-universe-wahl/

130. Schwarzgürtelhai (Bilder)                                                                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/13/schwarzgurtelhai/

131. Schulungsbilder (Bilder zur gegenwärtigen Seuchenproblematik)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/14/131-schulungsbilder-zur-covid19-vermeidung/

132. Die Totenmaske (Krimi, Kurzgeschichte)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/06/21/132-die-totenmaske/

133. Spieltrieb (Kurzgeschichte, Fantasy)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/04/134-spieltrieb/

134. Einen Planeten kolonisieren (Kurzgeschichte, Fantasy) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/04/134-einen-planeten-kolonisieren/

135.   Eine Lanze für die Polizei aber auch für die Journaille (kritischer 2020 aktueller Artikel)                                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/04/eine-lanze-fur-die-polizei-aber-auch-fur-die-journaille/

136. Fake News      (noch ein in 2020 aktueller kritischer Artikel)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/18/fake-news/

137. Herr Geppert (Fantasy, Kurzgeschichte)                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/18/137-herr-geppert/

138. Süße Kleine (eine fabelhafte Kurzgeschichte)                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/07/26/suse-kleine/

139. Der voreilige Schuß am ersten Mai (Kurzgeschichte enthält Hund) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/der-voreilige-schuss-am-ersten-mai/

140. Noch eine unerzählte Geschichte vom amerikanischen Traum  (Kurzgeschichte)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/140-noch-eine-unerzahlte-geschichte-vom-amerikanischen-traum/

141. Allein. Oder: Unfall mit Folgen (kurze, dramatische Geschichte)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/141-monotyp/

142. Das Leben kann so schön sein (Kurzgeschichte mit Krimicharakter)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/142-das-leben-kann-so-schon-sein/

143. Megalosaurus Maxime (Kurzgeschichte mit neuen Erkenntnissen über das spurlose Verschwinden der Urzeitechsen)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/143-megalosaurus-maxime/

144. Die Wendeltreppe (Krimikurzgeschichte)                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/09/144-die-wendeltreppe/

145. Eine Fabel betreffend Herrn Strauchmaier (kurze Erzählung mit mehr floralen Elementen)                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/08/10/145-eine-fabel-betreffend-herrn-strauchmaier/

146. Zwingende Gründe, den deutschen Weltraumbahnhof zentraler und auf stabilerem Grund zu errichten  (kurzes Statement aus architektonisch – technischer Sicht mit besonderer Berücksichtigung der Statik)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/15/146-zwingende-grunde-den-deutschen-weltraumbahnhof-zentraler-und-auf-stabilerem-grund-zu-errichten/

147. derdiedas Wehr (fachkompetenter, sachlicher Gastbeitrag zu aktuellen militärpolitischen Grundsatzentscheidungen)                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/15/147-derdiedas-wehr/

148. Terror. Eine üble Horrorgeschichte aus einem Lande vor unserer Zeit (Versuch einer verständlichen, modernen Übersetzung altüberlieferter Erzählungen)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/26/terror-eine-geschichte-aus-einem-lande-vor-unserer-zeit/

149. Rassismus und Straßenbahn (Kurzerzählung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/26/149-rassismus-und-strasenbahn/

150. Spannung auf dem Ponyhof (Krimi mit Kommissar Flüder)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/spannung-auf-dem-ponyhof/

151. Deus ex machina (Kneipenkurzgeschichte mit Fantasy – Elementen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/151-deus-ex-machina/

152. Gespräch zweier beliebiger pubertärer Schuljungs im Schlafgemach des Internats (kurzer Dialog)                                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/152-gesprach-zweier-beliebiger-pubertarer-schuljungs-im-schlafgemach-des-internats/

153. Der Weintrunk. (Ein Poem nach einer Vorlage von Kerner)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/153-der-weintrunk/

154. Testudo (Eine kurze, nicht zuletzt tierschutzrelevante maritime Geschichte in der Tradition Robinson Crusoes)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/154-testudo/

155. Einzahn (Ebenfalls wie vor eine tierschutzrelevante, aber meerferne Geschichte)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/155-einzahn/

156. Der Tierarzt (Sehr kurze, aber anders als die vorigen keineswegs tierschutzrelevante Geschichte)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/156-der-tierarzt/

157. Grundbedingungen des Überlebens… (Kurzgeschichte, die unter denen, die im hohen Gras leben, spielt)                                                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/157-grundbedingungen-des-uberlebens-fur-acinonyx-jubatus-und-connochaetes-taurinus-albojubatus-unter-den-bedingungen-des-okosystems/

158. Windsbraut (eine stürmische, sehr kurze Geschichte aus den tiefsten Wäldern)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/09/27/windsbraut/

159. Louise, das Glück und das Schneeglöckchen (Poem. Aus gegenwärtigem Anlaß, zum Preise)                                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/10/17/159-louise-das-gluck-und-das-schneeglockchen/

160. Sachbeschädigung. Oder: ungerächt! Ungerecht. (ein Dialog) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/10/17/160-sachbeschadigung-oder-ungerecht-ungeracht/

161. Christl kommt mit der Post (Krimi, mal wieder mit dem Detektiv aus der Bäckereigilde)                                                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/161-christl-kommt-mit-der-post/

162.  Natürlich muß es eine Öffnung geben, irgendwo muß eine Öffnung sein! (Phantasiegeschichte zwischen Flüssigkeiten und ein wenig Fauna)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/162-naturlich-muss-es-eine-offnung-geben-irgendwo-muss-die-offnung-sein/

163. En swaren Drom (Kurzgeschichte, aber keine Sorge, nicht auf platt – und wie man sieht ist da ein blöder Fehler passiert, es ist 163, nicht 162. Geht aber richtig auf!)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/162-en-swaren-drom/

164. Umpf (eine Geschichte von früher, viel früher)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/164-umpf/

165. Hannibal oder warum der Natursprung abgeschafft wurde (eine herbeigefabelte Geschichte voller Unwahrscheinlichkeiten und ebensolcher philosophischer und historischer Bezüge)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/26/164-hannibal-oder-weshalb-der-natursprung-abgeschafft-wurde/

166. Nebelfetzen (eine dramatische Geschichte vom Kampf mit der Natur, aber nicht nur)                                                                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/166-nebelfetzen/

167. Die Torte des Todes (Kriminalkurzgschichte mit mal wieder und passenderweise dem Bäckerdetektiv H.Schließscheu)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/167-die-torte-des-todes/

169. Nach Camelot (eine alte Rittersage. Oder ihr Nachsatz) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/169-nach-camelot-oder-bedwyr-fab-beddrawg/

170. Eispickel. (ein kurzer Thrill)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/170-eispickel/

171. Hochstapler, japanische (Kriminalgeschichte mit dem Bäckermeister von Korbdorf)                                                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/171-hochstapler-japanische/

172. Wir wollten niemals auseinandergehen (kurze Erzählung von der Liebe, dem Leben und dem Tod sowie dem notwendigen Essen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/wir-wollten-niemals-auseinandergehen/

173. Wir sollten niemals auseinandergeh’n ( aufregend, aber kurz und bündig)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/173-wir-sollten-niemals-auseinandergehn/

174. Der Drache (eine, wie der Titel bereits sagt, völlig aus der phantastischen Luft gegriffene Geschichte wie man sie vielleicht früher mal geglaubt hätte)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/174-der-drache/

175. Diebsgesindel (Poem)                                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/177-diebsgesindel/

176. Gestammel. Oder: Franz Werfel (unter Gedichte zu erfassen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/27/176-gestammel-oder-franz-werfel/

177. Trollheimen (ein ganz unüblich kurzer Ausflug in die Nordlandsaga)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/11/28/178-trollheimen/

178. Kein Jahr der Graugans. Keine fromme Weihnachtslegende in diesem, keine erbauliche Osterlektüre für das nächste Jahr. (Fabel) https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/24/178-kein-jahr-der-graugans/

179. Werfuchs. (Fantasy, Kurzgeschichte)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/30/werfuchs/

180. Die Geldbörse. (Krimi)                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/30/180-die-verlorene-geldborse-oder-was-der-moderne-ulysses-kurzgeschichte-versprochen-schon-wieder-mal-an-nur-einem-einzigen-tag-durchlebt/

181. derdiedas Wirbelsäule & wie es wirklich war (Bilder, ja, so ne Zeichnungen halt!)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/31/2061/

182. der erfüllte amerikanische Traum (Bild, gezeichnet)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/31/182-der-amerikanische-traum-endlich-erfullt/

183. Hart bis in den Tod (gezeichnetes Bild)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2020/12/31/183-hart-bis-in-den-tod/

184. Von den Vitalienbrüdern und ihren Freunden (nur Bilddokumentationen aus längst vergangenen, romantischen Freibeutertagen)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/02/von-den-vitalienbrudern-und-ihren-freunden/

185. Die Truhe (Kurzgeschichte mit märchenhaften Zügen für nicht zu kleine Kinder)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/09/die-truhe/

186. Apnoetaucher (Kurzerzählung)                                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/09/186-apnoetaucher/

187. Entführung (Kriminalkurzgeschichte)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/17/187-entfuhrung/

188. Das Problem mit der Kunst (kurze Erzählung, mehr betrachtend)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/188-das-problem-mit-der-kunst/

189. Der alte Trapper und sein Hund (Kurzerzählung)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/189-der-alte-trapper-und-sein-hund/

190. Amok (Kurzgeschichte nach einer weitaus berühmteren Vorauserzählung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/190-amok/

191. Fred und das Parkhaus (Kurzgeschichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/191-fred-und-das-parkhaus/

192. Eindringling! oder: der Wächter des Waldes (Kurzgeschichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/19/192-eindringling-oder-der-wachter-des-waldes/

193. Mord aus Beschämung (kurzer Krimi aus Korbdorf/Basketville)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/23/189-mord-aus-beschamung/

194. Der Feuerteufel von der Latvia (Spannungs- und Seefahrtgeschichte)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/23/194-der-feuerteufel-von-der-latvia/

196. Der Höhepunkt der Schatzsuche (kurze, dramatische Erzählung aus heimischen Wäldern)                                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/23/196-der-hohepunkt-der-schatzsuche/

197. Am Ziel der Reise (eine belanglose, alltägliche Reisegeschichte)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/197-am-ziel-der-reise/

198. Der Tierschutz und das Problem mit den Spendern (eine unnötig reißerische Geschichte)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/der-tierschutz-und-das-problem-mit-den-spendern/

199. Balletteuse (weithergeholte Tanzphantasie)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/199-balletteuse/

200. Volksliedgut. Ein Fachaufsatz mit sprachwissenschaftlichem Anspruch (ebendas, nichts sonst) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/199-volksliedgut-ein-fachaufsatz-mit-sprachwissenschaftlichem-anspruch/

201. Ersatz (ein Katz – und – Maus – Spiel)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/201-ersatz/

202. Metamorph (von der Macht der Worte)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/202-metamorph/

203. Scyllas Schwester, Charybdis‘ Bruder (Science Fiktion)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/203-scyllas-schwester-charybdis-bruder/

204. Radioteleskop (Science Fiktion)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/204-radioteleskop/

205.  Eine kurze, romantische Erzählung, in der der Mann im Mond daherkommt, aber nicht nur er allein             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/205-eine-kurze-romantische-erzahlung-in-der-der-ganz-marchenhaft-der-mann-im-mond-daherkommt-aber-nicht-nur-er-allein/

206. Bär & Grill (Story from the far, far West/deutsch)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/205-bar-grill/

207. In der einzelnen Wunde (surreale Ausformungen)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/01/24/207-in-der-einzelnen-wunde/

208. Assistenzsystem (eine ebenso moderne wie verruchte Angelegenheit)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/02/07/208-assistenzsystem/

209.  Eine irgendwie modern anmutende Indianergeschichte (nicht einzuordnende Phantastik)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/02/07/209-eine-irgendwie-modern-anmutende-indianergeschichte-aus-dem-alten-und-blutigen-wilden-westen-so-dass-man-nicht-wissen-kann-wann-die-eigentlich-spielt/

210. Toilettenhygiene (Kurzgeschichte aus der Welt absolut alltäglicher Verrichtungen)                                                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/02/07/210-toilettenhygiene/

211.  Asche. Eine Traum von einem Essay.   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/02/asche-oder-aske-nach-dem-sundenfall/

212. Anna modern. Zeitlose Zukunftsphantasie https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/02/212-anna-modern-und-deshalb-sehr-kurz-und-plakativ/

213. Der Blitz. (Ein lehrhaftes Poem)                          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/213-der-blitz/

214. Psittacosaurus. Oder die Leichenschändung (eine nicht wertfreie Lyrikform)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/214-psittacosaurus-oder-die-leichenschandung/

215. Der palindromische Wanderfisch. Ein glitschiges gedichtetes Machwerk.    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/215-der-weltweit-verbreitete-international-hinterfragte-palindromische-wanderfisch/

216. Hase. Phrase. Emphase. (Ein auch kanonisch vorzutragendes Sauflied, etwa beim ersten Milchfläschchen zu singen. Also ja, eher für Kinder, da zu komplex bei Zufuhr von Alkoholika)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/216-hase-phrase-emphase/

217. Das Geschäftsgebaren (Kurzgeschichte aus der Finanzwelt und von der Straße)                                                                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/04/217-das-geschaftsgebaren/

218. Reineke in Nöten (Fabel)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/12/218-reineke-in-noten-oder-renart-au-maske-de-fer/

219. Diese interessanten blassroten Flecken (Kurze Erzählung aus nicht all zu lange vergangenen Tagen)                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/13/219-diese-interessanten-blassroten-flecken/

220. Kampos. Eine Vampirgeschichte (exotisch anmutende Kurzgeschichte mit tiergeschichtentypischen Anklängen)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/13/220-kampos-eine-vampirgeschichte/

221. Dornröschenschlaf unter den Wellen (ein sehr kurzes, fabelhaftes Märchen oder eine märchenhafte Fabel)                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/13/221-dornroschenschlaf-unter-den-wellen/

222. Ein Interview (beispielhafte Kurzgeschichte, die erläutern soll, wie eine solche Handlung abläuft)                                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/13/222-ein-interview/

223. Leprechaun.  (kurze Phantasiereise in ein Land jenseits objektiver Nüchternheit)                                                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/18/223-leprechaun/

224. Der Sozialarbeiter. (Eine Kurzgeschichte, erste einer losen Serie unter diesem Titel)                                                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/19/224-der-sozialarbeiter/

225. eigentlich unwahrscheinlich (kurze Erzählung vom Rande der Wirklichkeiten her gesehen)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/20/225-eigentlich-unwahrscheinlich/

226. Ich atme (kurze Erzählung aus eigenem Erleben und täglicher Nachrichtenlektüre)                                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/27/226-ich-atme/

227. Löwenherz  (eine prophetische Legende vom Propheten)                                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/27/227-lowenherz/

228. Bericht vom Obsttag (auslandskorrespondierender Bericht)                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/27/228-bericht-vom-obsttag/

229. Beim Gartenmeister (ein kurzes Gespräch über Gartengewächse)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/03/29/229-beim-gartenmeister/

230. Keine Osterrüberraschung ’21 (Bild)                                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/04/03/230-keine-osteruberraschung-21/

231. Ganz allein sitzend in meiner Bredouille (und deshalb auch in diesem Kapitel. Eine Erklärung)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/04/09/231-ganz-allein-sitzend-in-ihr-meiner-bredouille/

232. Weiche, Finsternis!   (ein kurzer Bericht, ans Licht strebend aus manchen Grüften)                                                                                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/04/10/232-weiche-finsternis/

233. Aus ehrheischend freiem Willen dienernd… (Märchen aus verwirrenden Zeiten)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/04/10/233-aus-ehrheischend-freiem-willen-dienernd-in-diesem-oder-unserem-oder-auch-zu-lande-gewiss-wasserlassend-und-vielleicht-auch-in-die-luft-gehend/

234. Wir können ihn nicht mehr fragen          (Ein Jagdunfall. Mit krimineller Energie)                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/10/234-wir-konnen-ihn-nicht-mehr-fragen/

235. Passeriforme, imponierend (kurz und fabelhaft) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/18/235-passeriforme-imponierend/

236. Der Gorilla     (kurze Geschichte mit reichlich Primaten)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/23/236-der-gorilla/

237. In der Mitte der Manege  (kurze Reminiszenz an das Zirkusrund)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/24/237-in-der-mitte-der-manege/

238. Ufologische Anmerkungen eines alten Weltraumtrampers (Wiedergabe einer geheimnisvollen Niederschrift)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/25/238-ufologische-anmerkungen-eines-alten-weltraumtrampers/

239.  Q wie Propagandamaschine oder: der polnische Escortservice (ein kurzer Aufreger über ein Internetgeschreibsel)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/27/239q-wie-propagandamaschine-oder-der-polnische-escortservice/

240. Ausführliches Arztgespräch (kurze Geschichte eines mißglückten Anamnesegesprächs)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/06/27/240-ausfuhrliches-arztgesprach/

241. Die Struktur der Göttin (eine Art Roadmovie) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/19/241-die-struktur-der-gottin/

242. Im Lande Carot (Märchen? Fabel? Märchenhafte Fabel!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/19/242-im-lande-carot/

243. Der Uralte (gleichnishafte Kurzbeschreibung zum Wiedererkennen)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/19/243-der-uralte/

244.  Der alte und wackelige Hochsitz (jagdlateinische Kurzgeschichte)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/19/244-der-alte-und-wackelige-hochsitz/

245.  Die Geschichte der J. (eine Erzählung aus der wilden Zeit der Kulturschaffenden)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/24/245-die-geschichte-der-j/

246. Die erste Strophe  (Kurze Fabel oder aber Abhandlung über die Gattungsübergreifende Problematik der Werbung)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/27/246-die-erste-strophe/

247. Das Märlein vom Goldesel, dem gedeckten Tisch und dem Knüppel ob dem Sack (Wie der Titel schon sagt, beziehungsreiches Kunstmärchen für Adulte, die normalerweise so ein Zeugs nicht mehr lesen)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/27/247-das-marchen-vom-goldesel-dem-gedeckten-tisch-und-dem-knuppel-ob-dem-sack/

248. Das Märlein vom Froschkönig (altüberliefertes Phantasiegebinde mit immer schon eigentümlich tiefenpsychologischem Einschlag)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/27/248-das-marlein-vom-froschkonig/

249. Neulich, im Kino  (kurze, aus dem Leben gegriffene Phantasiegeschichte von großer Wahrhaftigkeit)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/07/27/249-neulich-im-kino/

250. Verblüht (bekanntes Märchen und wie es endete)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/15/250-verbluht/

251. Querliegende Dackel (Warnung: tendentiell traurige Tiergeschichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/15/251-querliegende-dackel/

252. Übergriffig (kurz und fabulös, aber doch wieder irgendwie realistisch)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/15/252-ubergriffig/

253. Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz (zeitloses Märchen ohne genretypisches Ende) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/21/253-weis-wie-schnee-schwarz-wie-ebenholz/

254. Des Jägers Schattenspiel (Krimi, der standesgemäß im Wald spielt)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/21/254-des-jagers-schattenspiel/

255.  Von der Tugend der Ehrlichkeit (… und von der Liebe. Könnte da stehen. Kurzgeschichte)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/21/255-von-der-tugend-der-ehrlichkeit/

256. Viva la Vita  (Kurzgeschichte aus der heißen Luft des Südens gegriffen)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/21/viva-la-vita/

257. Das unverbrüchliche Gesetz (Kurzgeschichte aus einem Land vor unserer Zeit, hoffe ich)                                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/28/257-das-unverbruchliche-gesetz/

258. Schwüler Traum (kurze, fast wahre Erzählung)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/29/258-schwuler-traum/

259. Demmie (eine Erzählung von der Migration der Begriffe)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/29/259-demmie/

260. „Wir sind geliefert“ https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/29/260-was-wir-sind-geliefert-einst-in-den-guten-alten-tagen-christlicher-seefahrt-bedeuten-mochte-und-wie-die-sentenz-uberhaupt-entstand/

261. Greif  (sehr kurze Geschichte eines äußerst kurzen, eindrucksvollen Moments)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/08/29/261-greif/

262. Ich lese Hiromi Ito, Schnee (Gedankenreise in kurzen Zeilen)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/09/17/262-ich-lese-hiromi-ito-schnee/

263. Humus (Krimi aus der Serie vom kriminalistischen Spürsinn) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/09/17/263-humus/

264. Pablos Friedenstaube wird im Unterricht gerupft (Kurze Schülergeschichte)                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/09/17/264-pablos-friedenstaube-wird-im-unterricht-gerupft/

265. Tante Emmi kommt zu Besuch (oder: Arecibo, bitte melden! Eine Kurzgeschichte aus der Welt der Weltraumwissenschaft) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/18/256-tante-emmi-kommt-zu-besuch/

266. Fritz Perl (eine fantastische Geschichte mit Zeitsprüngen)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/18/266-fritz-perl/

267. Sturmerwartung (Abenteuerliche Erzählung vom Meeresstrand) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/19/267-sturmerwartung/

268. Die Pfütze (eine eindrückliche Kurzerzählung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/19/268-die-pfutze-oder-morus-bassanus/

269. Als ich einmal Eier legte (eine surreale Erzählung aus diesen Lebenstagen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/20/269-als-ich-einmal-eier-legte/

270. Fangen im Getreide (Geschichte einer Nachtwanderung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/20/270-fangen-im-getreide/

271. Culex. Eine anrührende Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang (kurz und blutrünstig) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/22/271-culex-eine-anruhrende-liebesgeschichte-mit-tragischem-ausgang/

272.  Nennt ihn Ismael (eine haarsträubende Phantasiegeschichte, freilich ohne haarlosen Wal)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/23/272-nennt-ihn-ismael/

273. Der kleine Schneider  (ein altertümliches Märchen)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/24/273-der-kleine-schneider-eine-vergessene-mar-aus-den-fruhesten-tagen-der-zunft-der-geschichtenspinner/

274. Ammenmärchen, eine kurze Fabel. https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/24/274-das-marlein-vom-froschkonig/

275. Das Labyrinth (nach altgriechischer Sagenüberlieferung niedergeschrieben)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/25/275-das-labyrinth-eine-klassische-sage/

276. Lapuzien (eine Art Fabel, obwohl manche Wissenschaftler meinen, es gäbe diese Wesen wirklich)                                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/26/276-lapuzien/

277. Das Monogramm (eine kleine Dystopie. Oder Utopie?)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/28/277-das-monogramm/

278. Die Losung des Teckels  (ein philosophisch – kynologischer Beitrag)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/28/278-die-losung-des-teckels/

279. Waldbrandbrief (ein – seit Jahren aktueller, überfälliger – Text) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/29/279-waldbrandbrief-die-idee-zu-einem-entwurf-eines-offenen-briefes/

280. Das Zentrum des Menschen (philosophisch – naturwissenschaftliche – poetische Betrachtung)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/10/29/280-das-zentrum-des-menschen-wissenschaftliche-beweisfuhrung/

281. Eine Jagdverletzung (eine ebenso abenteuerliche, gefährliche wie wahre Begebenheit)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/01/281-eine-jagdverletzung/

282. Inger og Troll (deutsch, weitgehend zumindest. Eine nur unter Drogeneinfluß (Ethylalkohol) realistische, sonst reinweg phantasierte Geschichte)                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/01/282-inger-og-troll-eine-befremdliche-erzahlung-aus-der-fremde/

283. Fritz von Niedereichen (eine Detektivgeschichte, aber nur sozusagen)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/01/283-fritz-von-niedereichen-nur-zum-beispiel-als-held-in-dieser-fabelhaften-detektivgeschichte/

284. Adeodatus (Sagenhafte Ansichten)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/01/284-adeodatus-oder-das-kindesopfer-beruhend-auf-alten-sagen-und-uberlieferungen/

285. Arbeitsplatz (eine Erzählung wie aus einer anderen Welt)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/02/285-arbeitsplatz/

286. Ein überaus bewegendes Bild der Emanzipation (eine erschrockene Bildbetrachtung)                                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/03/286-ein-uberaus-bewegendes-bild-der-emanzipation/

287. Aufräumen (ein unstatthafter Blick in fremde, künftige (insofern Seiens -Ficktschn) Schlafzimmer)                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/04/287-aufraumen/

288. Das Gottesgen (eine vorwitzige Suche nach Gründen für Religiöses)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/05/288-das-gottesgen/

289. Endspurt (sportlich kurze Erzählung aus der Welt des modernen Sportgeschehens)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/06/289-endspurt/

290. Partytime (ein Lob der Spontanfeiern)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/07/290-partytime-in-sagen-wir-mal-z-b-stuttgart-oder-so/

291. Dasderdiedackel (ein Lehrgedicht)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/08/291-das-derdiedackel-ein-gewackel-nur-fur-unbelastete-vorschulkinder-und-emeritierte-padagogikprofessoren-geeignet/

292. Der Tiger (Maizooausflugsgedicht mit Raubkatze)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/09/292-der-tiger/

293. herrn johannes bobrowskis störche oder eine entfremdung (blickerweiterndes gedicht)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/09/293-herrn-bobrowskis-storche-oder-eine-entfremdung/

294. Ach, Schiller! (ein klassisches Gericht)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/09/294-ach-schiller-oder-die-wahrheit-uber-oder-wer-befreite-die-stadt-vom-tyrannen/

295. Late vapid night show (Annäherung an die sinnfreie Comedy heutiger Zeiten)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/09/295-late-vapid-night-show-heute-reisefreiheit-bohmergate-mit-erdoman-oder-egomanen-hinterm-bohmerwald/

296. Der Gürtel war bereits offen (ein pathologisch asozialer Mißgriff)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/10/296-der-gurtel-war-bereits-offen/

297.  Insofern…   (eine verwirrende Erzählung von Schulaufsätzen und Nachbars Schätzen)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/11/297-insofern-es-im-weiten-blauen-meer-rettende-inseln-gibt/

298. Deutsches Liedgut, gesungen im, auf dem 17. Bundesland  (überliefert st. den Tagen früher sonnenhungriger Touristen, die auch schon Legion Condor genannt wurden)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/12/298-deutsches-kultgutlied-gesungen-im-auf-dem-17-bundesland/

299. Der Gott und die Ente (eine uralte Sage und neue Fabel)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/12/299-der-gott-und-die-ente/

300. Das Mädchen und der General (eine Betrachtung) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/13/300-das-madchen-und-der-general/

301. Ein Farbenfest (kurze Beschreibung einer wilden Party)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/14/301-ein-farbenfest/

302. Mit Kohl auseinandersetzen (ein Rückblick, ein Ausblick)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/15/302-mit-kohl-auseinandersetzen/

303. Verfolgungsflug (realitätsferne, also fabelhafte Erzählung)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/16/303-verfolgungsflug/

304. Alte Moden fürs Neuland (ein eventuell mögliches Paargespräch vielleicht belauscht)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/17/304-alte-moden-furs-neuland/

305. Der Tag des Jüngsten von Allen  (eine alptraumhafte, weit hergeholte Gesprächsnotiz.)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/18/305-der-tag-des-jungsten-von-allen/

306. „Ich war Winnetou!“ (so etwas wie eine federschmucksträubende Erinnerung an die gute alte Zeit)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/19/306-ich-war-winnetou/

307.  Bunte, expressionistische Heidenäcker beiläufig verirrt in Stahlgewittern. Eine Phantasmagorie (und eine Stellungnahme gegen den Sturz von Denkmälern)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/20/307-bunte-expressionistische-heidenacker-beilaufig-verirrt-in-stahlgewittern-eine-phantasmagorie/

308.   In einer Wohnung 1 (Beginn einer Serie von wohnlichen Erzählungen)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/21/308-in-einer-wohnung-1/

309. In einer Wohnung 2 (zweiter Teil der Serie wohnlicher Erzählungen, beginnend bei 308.)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/21/309-in-einer-wohnung-2/

310. Rusalka (ein Märchen aus unseren Tagen)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/22/310-rusalka/

311. freie Wartezimmerstudie (aus einer nahebeiliegenden Realität entwendet)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/23/311-freie-wartezimmerstudie/

312. In einer Wohnung 3 (Teil der Serie wohnlicher Erzählungen, beginnend bei 308.)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/23/312-in-einer-wohnung-iii/

313. Habazüs! (aus der Flüder/Dübendorf – Reihe („der kriminalistische Spürsinn“)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/24/313-habazus/

314  Vom dauernden Schrecken der Age (kein fröhliches, ein Gedicht)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/25/314-vom-dauernden-schrecken-der-age/

315. smartes Heim  (ein schon fast realistisches Ereignis)                                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/314-smartes-heim/

316. Hapless Harry (Bild)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/316-hapless-harry-geschichten-von-und-uber/

317. Beiträge zu den bekannteren, weil unanständigeren Sutren (oder: come on, Sutra! – Bild)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/317-beitrage-zu-den-bekannteren-weil-unanstandigeren-sutren/

318.  Am Tresen (Bild zur späten Stunde der Wahrheit)                                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/318-am-tresen/

319. Der Plappergei (buntbebildert)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/319-der-plappergei/

320. Jaromir, der tapfre Räuber (ein Gedicht soll’s sein)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/320-jaromir-ein-heldenepos-ein-robin-hood-kohlhaas-karl-moor-verschnitt/

321. Liebeslyrik, angelehnt an japanische Opferpfeil – Ornamenttechniken (Haiku)                                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/26/321-liebeslyrik-angelehnt-an-japanische-opferpfeil-ornamenttechniken/

322.  Immer, wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein kleines Lichtlein her (Kurzkrimi passend zu anderen sprichwörtlichen Ereignissen*)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/322-immer-wenn-du-glaubst-es-geht-nicht-mehr-kommt-von-irgendwo-ein-kleines-lichtlein-her/

323. Es gibt keine Lemminge mehr (ein nicht primär wildbiologisches Phänomen und Gedicht)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/323-es-gibt-keine-lemminge-mehr/

324. Abgesang Vogelfrei (ein Trauergedicht)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/324-abgesang-vogelfrei/

325. Eindrücke vom letzten Ausflug (gereimt lang vor pandemischen Tagen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/325-eindrucke-vom-letzten-ausflug/

326. Bajazz (ursprünglich stark personalisiertes Gedicht über mein Selbstverständnis)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/27/326-bajazz/

327. Auf einem Schaukelpferd kann man unmöglich einschlafen (Phantasieerzählung beruhend auf frühesten Träumen)                               https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/28/327-auf-einem-schaukelpferd-kann-man-unmoglich-einschlafen/

328. Warum ich immer Pelze tragen (ein altes, kaltes Märchen)                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/28/328-warum-ich-immer-pelze-trage/

329. epiphaneia (ein sagen- oder legendenumwobener Rückblick; ++)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/28/329-epiphaneia/

330. Tigeresellöwengedicht (ein: merkst du’s nicht? – Lehrgedicht)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/29/330-tigeresellowengedicht/

331. Die Alte (Gedächtniszeilen)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/29/331-die-alte/

332. A Poem (short and easy)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/29/332-a-nice-little-english-r-poem/

333.  Unter Eidechsen… (Bildhafte Interpretationen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/29/333-unter-eidechsen-und-anderen-schleichen-oder-ich-schwor/

334. Ein Tag auf dem See (ungereimte, nur gefühlte Schönheit)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/11/30/334-ein-tag-auf-dem-see/

335.  Georg. Einem Meister trauervoller Lyrik                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/01/335-einem-meister-trauervoller-lyrik/

336.  Der hilfreiche Frosch (einem Erzähler exotischer Geschichten nachfabuliert)                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/02/336-der-hilfreiche-frosch/

337. Beiträge zur Tierkunde (aufgezeichnet und geprüft vom Autor)                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/02/337-bezeichnende-beitrage-zur-tierkunde/

338.  The lieon (keine Sorge, ist auf deutsch. Eine Fabel)                                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/03/338-the-lieon-an-english-fairy-tale-written-in-german-language-pc-tested-and-approved-written-for-children-edifying-and-wise/

339. Das Höhlengleichnis (Platon, versteht sich. Modernisiert, christianisiert. Und Alltag)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/04/339-das-hohlengleichnis-im-alltag/

340. Lehrreiche Reime und aus der Schule geplaudert (rasch hingeworfenes Schüler- und Studentenfutter)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/04/340-lehrreiche-reime-und-aus-der-schule-geplaudert/

341. Klarstellung zu Geschäftspraktiken (eine expansive Erweiterung meiner Geschäftsfelder, ganz blasiert, arrogant, prahlerisch dargeboten)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/04/341-klarstellung-zu-geschaftspraktiken/

342. Detektiv Gans Groß. (eine fabelhafte Kindergeschichte, na gut, manches muß der Vorleser bei den Kleineren bis ca. 16, die eh nicht selbst lesen, vielleicht umschreiben)                                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/05/342-detektiv-gans-gros-oder-kein-ganzes-jahr-der-weisen-gans/

343.  Die symbolische Nachtigall (ein altertümlich Verslein, das recht mißbräuchlich mit erhaben mystifizierender Transzendenzsymbolik umspringt, +)                                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/05/343-die-symbolische-nachtigall/

344. Matratze (verwirrend Surreales (das an 75. gemahnt)                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/06/344-matratze/

345. Eine Nacht im Leben des Propheten (ein apokrypher Text aus den Büchern der Sheepology)                          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/06/345-eine-nacht-im-leben-des-eigenartigen-propheten-bevor-ihn-wieder-zweifel-uberkamen/

346.  Entenfall (ein sanfter,durch Moderation gelöster Kriminalfall)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/07/346-der-entenfall-enten-fallen-nicht-vom-himmel-im-gedachten-original-duckfall-like-skyfall/

347.  Die Geschichte von der argen Sünderella (ein verloren geglaubtes Märchen)                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/08/347-halbvergessene-marchen-die-geschichte-von-der-argen-sunderella/

348. Deino (eine haarsträubende Inselgeschichte und eigentlich müßte es aufgrund der Sprachregion Dino heißen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/09/348-deino-das-heist-schrecklich/

349.  Küchenhexenlatein (eigentlich eine Kindergeschichte. Wenn die erwachsene Person nur nicht so viel reden würde!)                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/10/349-kuchenhexenlatein/

350. Bio, mein Bio (eine Art Märchen. Aus dem Hier und Jetzt und sonst nirgendwo!)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/11/350-bio-mein-bio/

351. Jingle Bells (eine Erzählung über das, was so passieren kann, weil es passieren wird)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/12/351-jingle-bells/

352. Wie ein Ritter zum Heiligen avancierte (Legendär, +) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/12/352-wie-ein-ritter-zum-heiligen-avancierte/

353. Noch ein Weihnachtsfilm (aus den Erlebnissen eines Regisseurs)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/12/353-noch-ein-weihnachtsfilm/

354. Schwesterchen. (eigentlich einfach eine Jagderzählung. Oder ein halbes Märchen)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/13/354-schwesterchen/

355.  Der Kreationist im Schaffensdrang. (Ein Dialog. In einer anderen Sphäre belauscht. (Aber ja, unbedingt +!))         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/14/355-opus-%e2%88%9e-der-kreationist-im-schaffensdrang-oder-artis-partum-coire/

356. Aus meinem Vampirtagebuch (Bilder vom nie gesehenen)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/14/356-aus-meinem-vampirtagebuch/

357. Die Geschichte der Dienerin, Version Zwo Punkt G (aus dem uns fernen und unverständlichen, romanhaften Lande Gilead überkommen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/15/357-die-geschichte-der-dienerin-version-zwo-punkt-g/

358. Malheur (eine Alltagsgeschichte, purer Tratsch)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/16/358-malheur/

359. Welle (oder wie einen der alltägliche (Beziehungs-) Wahnsinn im Urlaub einholt)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/17/359-welle/

360.  Matrazell (eine kleine, traditionelle, romantische Tour durchs kreuzbrave Oberland)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/18/360-matrazell/

361.  4 Adventsgesänge, Weihnachtsträllern (ohne Takt und ohne Noten)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/19/361-adventsgesange/

362. Dackel am Arsch (kurzer, heimischer und heimeliger, Eindruck)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/20/362-dackel-am-arsch/

363. Mein feierliches Entschuldigungsschreiben für all diese Worte hier. Oder: Felix Felis (- innocens sum!).                                                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/21/363-mein-feierliches-entschuldigungsschreiben-fur-all-diese-worte-hier-oder-felix-felis-innocens-sum/

364.  short subject (das bedeutet Kurzfilm)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/22/364-short-subject-ein-weiterer-kurzbericht-des-kurzfilm-regisseurs/

365. Der Offizier, der Gentleman und der Sitzplatz (ein Bericht aus öffentlichen Verkehrsmitteln)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/23/365-der-offizier-der-gentleman-und-der-sitzplatz/

366. Weihnacht, Weihnacht überall! (es begab sich tatsächlich also)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/24/366-weihnacht-weihnacht-uberall/

367.  Weihnachten gehört abgeschafft (eine kurze Erzählung, in der an Charles Dickens und an Astrid Lindgrens Karlsson vom Dach erinnert wird)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/24/367-weihnachten-gehort-abgeschafft/

368.  Das Geheimnis der reinen Geburt (eine fabelhaft kurze Geschichte aus dem Stall)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/25/368-das-geheimnis-der-reinen-geburt/

369. Engel der Verkündigung, Engel des Gerichts (kurze Erzählung ohne große Botschaft, außer dass es bei vollkommen bedeutungslosen Symbolen sehr auf die Genauigkeit ankommt)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/26/369-engel-der-verkundigung-engel-des-gerichts/

370. Eines Kindes Geburt (kurze Beschreibung eines Ereignisses) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/27/370-eines-kindes-geburt/

371. Volker und die Pistole (Krimi, der erneut den Jagdaufseher Volker auftreten läßt)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/28/371-volker-und-die-pistole-was-so-kurz-vor-weihnachten-nachts-im-revier-geschieht/

372. Einmal als Regisseur arbeiten: mein erstes Filmprojekt (Budgetkürzungen und andere Kalamitäten eingeschlossen)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/29/372-einmal-als-regisseur-arbeiten-mein-erstes-filmprojekt/

373. Die kratzbürstige Katze gehört ins Tierheim (praktisch wahre Kurzgeschichte, in der die Katze eigentlich keine große Rolle spielt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/30/373-die-kratzburstige-katze-gehort-ins-tierheim/

374. Von der Gabe des perfekten Gehörs auf das innere Rauschen (kurzgefaßte quasi musikalische Gedanken)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/31/374-von-der-gabe-des-perfekten-gehors-auf-das-innere/

375. Beiträge zur Menschheitsphilosophie (Bild) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/31/betrage-zur-menscheitsphilosophie/

376. So ein Glück, ich bin kein Prepper! (Bild) https://petrastextzeit.wordpress.com/2021/12/31/376-so-ein-gluck-ich-bin-kein-prepper/

377.  Die einfache Wahrheit des Propheten https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/01/377-die-einfache-wahrheit-des-propheten/

378. Fail! (ja, das englische Wort. Aber ein Bildbeitrag!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/01/378-fail/

379.  H.i.H. oder: die Entdeckung der Cricetinose (ein sachlicher Bericht vom letzten Arztbesuch mit Beschreibung der Symptome) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/02/379-h-i-h-oder-die-entdeckung-der-cricetinose/

380.  Mia und das Manuskript (das Werden einer Schriftstellerin, erster Teil)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/03/380-mia-und-das-manuskript/

381. Schecke Vara. Eine Pferdemädchengeschichte (mit verwirrenden, fabelhaften Zügen)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/04/381-schecke-vara-eine-pferdemadchengeschichte/

382. Bock geschossen (wieder mit Volker* und nach der Jagd)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/05/382-bock-geschossen/

383. Verhaltensbeobachtungen im Gehege (eine kurze Beobachtung wissenschaftlicher Methoden)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/06/383-verhaltensbeobachtungen-im-gehege/

384. Ein kurzer, durchaus auch kulturhistorischer, Ausflug in und durch die Säle und Gemäche rder Tuilierien (ancient Fiction mit minimal revolutionärem, eher aber restaurativem Touch)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/07/384-ein-kurzer-durchaus-auch-kulturhistorischer-ausflug-in-und-durch-die-sale-und-gemacher-der-tuilerien/

385. Hystéra (ein weiterer, sehr kurzer, Ausflug in das finstere Innere der Vergangenheiten)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/08/385-hystera/

386. kurzer Bericht über die Entdeckung des historischen, wenngleich umstrittenen Strumpfbandordens           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/09/386-kurzer-bericht-uber-die-entdeckung-des-historischen-wenngleich-umstrittenen-strumpfbandordens/

387.  Irgendwer muß sterben. Ein leicht übergriffiger Krimi aus dem wilden, fernwestlichen Teil des Märchenlandes. (Thriller? Schockierende Vermengung von Abenteuergeschichte und Märchenerzählung, nur für Hartgesottene)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/10/387-irgendwer-muss-sterben-ein-leicht-ubergriffiger-krimi-aus-dem-wilden-fernwestlichen-teil-des-marchenlandes/

388. Kurze Fabel (fabelhaft knapp, ohne unnötige Zusätze oder gar mitgelieferte Moral)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/11/388-kurze-fabel/

389.  Weltmacht Floh (fabelhafte Verse, zu singen wenn juckt die Ferse)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/12/389-weltmacht-floh/

390. Zukunft. (kurzzeilige Gedanken über die Zweifler, Seher, Opti- und Pessimisten)                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/13/390-zukunft/

391. Serien glotzen. Oder: midwinterblues (eine kurze Alltagsepisode)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/14/391-serien-glotzen-oder-midwinterblues/

392.  Vom Fischer und seiner Frau. Kein Märchen (eine Erzählung von früher. Nein, nicht viel früher.)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/15/392-vom-fischer-und-seiner-frau-kein-marchen/

393.  Frühe Eindrücke aus dem Garten (in Haikuformen gezwängt)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/16/393-fruhe-eindrucke-aus-dem-garten-haiku-x-2/

394. Ein wenig abseits vom sonstigen Getriebe der Welten: ein belauschtes Gespräch (freilich allenfalls nach Maßgabe der guten, alten „stillen Post“ wortgetreue Wiedergabe)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/17/394-ein-wenig-abseits-vom-sonstigen-getriebe-der-welten-ein-belauschtes-gesprach/

395. Das Lied von den zwei Generälen. Ein Heldenepos  (Kapitel 7)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/18/395-das-lied-von-den-zwei-generalen-ein-heldenepos/

396.  Vom Ausharren der Beständigen im ausklingenden Winter  (Kapitel 7)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/19/396-das-ausharren-der-bestandigen-im-ausklingenden-winter/

397. Sag einmal! (Kapitel 7; konkretes lyrisches Experiment im Dialekt – dialektischen Nebenraum)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/20/397-sag-einmal-konkretes-lyrisches-experiment-im-dialekt-dialektischen-nebenraum/

398. Vom Auge (2  getrennt zu lesende VersAtzstücke, demnach Kapitel 7)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/21/398-vom-auge/

399.  Die floristisch – gärtnerische Zuwendung oder: Der Blumenbote       (Kapitel 7 wegen der Form der Sträuße)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/22/399-die-floristisch-gartnerische-zuwendung-oder-der-blumenbote/

400.  Nach dem langen Winterschlaf. Ein Erlebnisbericht. (aus erster Hand erklärt Testudo)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/23/400-nach-dem-langen-winterschlaf-ein-erlebnisbericht/

401. Die vier Winde (eine kurzzeilig (ergo Kapitel 7) – kurzweilige Bestandsaufnahme)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/24/401-die-vier-winde/

402. Ratschlag an dich. (Kap. 7, da Liebeslyrik) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/25/402-ratschlag-an-dich/

403. Missleitendes Bürofenster im Mai  (Kap. 7: des verhinderten Poeten Arbeiterlied)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/26/403-missleitendes-burofenster-im-mai/

404. agoraphob, unbekannt verzogen, postlagernd (Kap. 7, Wortspielerei)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/27/404-agoraphob-unbekannt-verzogen-postlagernd/

405. Frost (Kapitel 7, Lobgesang auf den strengen Herrn Winter)                          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/28/405-frost/

406.  Wer hat nur diesen Gast eingelassen? (eine persönliche und heute, im Jahre des Herrn 2022, aktuelle Geschichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/29/406-wer-hat-nur-diesen-gast-eingelassen/

407.  Zitronenkönig (eine teils fabulös anmutende Erzählung aus der näheren, nebulösen Gegenwart)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/30/407-zitronenkonig/

408. Schlaflose C8H10N4O2 – Gedanken. (Kap. 7, weil in Reime gezwungene Schlaflosigkeit)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/01/31/408-schlaflose-c8h10n4o2-gedanken/

409. Es ist (Kap. 7, eine knappzeilige Feststellung)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/01/409-es-ist/

410. Unter Druck (eine kurze Erzählung von einst und jetzt, Kap. 2)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/02/410-unter-druck/

411.  Es war viel zu spät (eine unangebrachte Wutrede zur Unzeit, Kap. 5)                           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/03/411-es-war-viel-zu-spat/

412.   kurzes, alpenländlerisch – folkloristisches Drama (beruhend auf einem alten Sprichwort. Kapitel 7, da geradebrech-reimt)                                                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/04/412-kurzes-alpenlandlerisch-folkloristisches-drama/

413. Paar Paarprobleme zwischen Ruhestätte und Kleiderschrank (Kap. 7, da erneut in kurze Zeilen und Aussagen gepreßt)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/05/413-paar-paarprobleme-zwischen-ruhestatte-und-kleiderschrank/

414. Manche. Jungdichters Klage (Kap. 7, Frühromantik)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/06/414-manche-jungdichters-klage/

415. Weit weg und einst. Verflixt aktuelle Meldung. (aus dem Äther, Kap. 5)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/07/415-weit-weg-und-einst/

416. Ártamos. Oder: die Sage von Aktaion (eine Art Jagdlied. Unter Teilhabe der Hauptperson)                            https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/08/416-artamos/

417. Mutter denkt (Kap. 7; Gedanken einer jungen Frau unterstellt, einst für E. verfaßt anstelle einer Festschrift.)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/09/417-mutter-denkt/

418. In einer Wohnung IV (Fortsetzunggeschichte, wie der Titel aufzeigt, die Serie beginnt mit (Kapitel 4; 308., in einer Wohnung 1.))                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/10/418-in-einer-wohnung-iv/

419. Gläserne Sicht (eine begleitete Erinnerung, Kap. 7)                                                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/11/419-glaserne-sicht-eines-alternden-herrn-auf-die-verschwimmende-verschwindende-welt/

420.  Der Tourist (kurzgefasste Wiedergabe wiederkehrender Weltweiterungen, Kap. 5)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/12/420-der-tourist/

421. Von den Rosen und den Katzen (eine konservative Erklärung in formalistisch abgesetzter Form, deshalb Kap. 7)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/13/421-von-den-rosen-und-den-katzen/

422. Schimmel ist gesund (Kap. 5, weil wir alle das Schimmelproblem kennen, in einer kurzen Erzählung, in der eine abseitige Meinung zum  Alternaria, Penicillium, Acremomium chrysogenum und Aspergillus fumigatus – Problem geäußert wird.)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/14/422-schimmel-ist-gesund/

423. Was für Sachen machen Drachen (eine fabulöse Märchenerzählung, aus und in anderen Welten, Zeiten, Phantastereien gewoben, also Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/15/423-was-fur-sachen-machen-drachen/

424. Messerschnitt für die Gartenhecke an der Grundstücksgrenze (Bild, kurze Erzählung aus der Nachbarschaft von Jedermann, Kap. 2)                                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/16/424-messerschnitt-fur-die-gartenhecke-an-der-grundstucksgrenze/

425. Farn. (eine weitere kleine Erinnerung an das Land unter der weißen Wolke, Kap. 7)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/17/425-farn/

426. Das Glasmurmelspiel  (eine Interpretation, Kapitel 7, aber nicht von Hesse)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/18/426-das-glasmurmelspiel/

427.  Wochenmarkt. (Kommissar Flüder ermittelt wieder, also Kap. 4, Krimi)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/19/427-wochenmarkt/

428.  Robotozän, Tag 1 (Zukunftsphantasie aufgrund Gegenwartsbeobachtungen, Kap. 2)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/20/428-robotozan-tag-1/

429. Die Herausforderung (Kap. 3, da phantastisch zusammengefabelt, obwohl derlei täglich mehrfach passiert)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/21/429-die-herausforderung/

430. Die gefundene Geldbörse oder: der moderne Ulysses erlebt wieder nur einen einzigen Tag (geladen mit breit und lang ausgeführter krimineller Energie, deshalb Kap. 4)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/22/430/Die gefundene Geldbörse oder: der moderne Ulysses erlebt wieder nur einen einzigen Tag

431. Ein Urwaldtagtraum (eine wie gesagt tagträumerische Phantasie, aber gleichwohl Kap. 1, da sie mir so realistisch vorkam) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/22/431-ein-urwaldtagtraum/

432. Der Ausbruch (Kap. 4, der Fall fordert den ganzen Polizeichef Dübendorf)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/23/432-der-ausbruch/

433. Stillgewässer bewegt (Kap. 7, der Betracher überspielt seinen Schreck mit einem Haiku)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/24/433-stillgewasser-bewegt/

434. Neulich, Sturm (ein selten aktuelles Gedicht, deshalb Kapitel 5)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/25/434-neulich-sturm/

435. Schöpfungsgedicht  (ein dramatischer Erklärungsversuch, versteckt in Kapitel 7 (ich hätte es beinahe ins jugendfreie Kapitel gesteckt, aber ein Kindergedicht ist es halt doch nicht)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/26/435-schopfungsgedicht/

436. Iskander. Oder: Kommentar und Klage zum Tage. (keine schöne und keine nur erfundene aktualisierte lange Geschichte zur Geschichtsstunde in diesem todbringenden Endwinter 22 (Kap. 5, wobei das auch bei Betrachtungen landen hätte können))                        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/27/436-iskander-oder-kommentar-und-klage-zum-tage/

437. Schwarzmatter Vorderrücken der Zeitlosigkeit (eine herbeiphantasierte, Zeitenwenden (also Kap. 2) ignorierende, surreale Geschichte, wie sie ähnlich jederzeit beobachtet werden kann)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/02/28/437-schwarzmatter-vorderrucken-der-zeitlosigkeit/

438.  Psychohygiene. Oder: die Erfindung des positiven Denkens (ein kurzer Dialog unter sich betroffen fühlenden Fachleuten) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/01/438-psychohygiene-oder-die-erfindung-des-positiven-denkens/

439. Eismuster (ein romantischer Endwinteraufsatz – Naturnah, also Kap. 1) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/02/439-eismuster/

440. Mein erster Roman (eine sehr persönliche Kurzgeschichte (Kap. 9) über Niederlagen und Erfolge, Gelingen und Mißlingen)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/03/440-mein-erster-roman/

441. Reduziert aufs Wesentliche (Kap. 9; in diesem Wesentlichen eine persönliche Kindheitserinnerung)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/04/441-reduziert-aufs-wesentliche/

442. Von der Lüge (eine eher redaktionelle Erörterung, Kap. 5)                              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/05/442-von-der-luge/

443. Ochsimoron (eine Fabel, Kap.3 also)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/06/443-ochsimoron/

444.  Retter der Welt (eine einhergefabelte Legende, Kap. 3)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/07/444-retter-der-welt/

445. Anstatt. Eine alltägliche Geschichte (deshalb auch Kap. 5)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/08/445-anstatt/

446.  Ist eine Rose eine Rose? (eine Erörterung, Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/09/446-ist-eine-rose-eine-rose/

447. Ich kreise um mich in meinen Gedanken (eine verlegene Zustandsbeschreibung mit einigermaßen offenem Ende, Kap. 7)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/10/447-ich-kreise-um-mich-in-meinen-gedanken/

448. Ein Mann erzählt eine Geschichte, nachdem er sich dazu gedrängt fühlt (Kap. 3, weil typischerweise phantastische, fabel- und märchenhafte Elemente und surreale Assertionen auftauchen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/11/448-ein-mann-erzahlt-eine-geschichte-nachdem-er-sich-dazu-genotigt-sah/

449. Der Hund (eine kurze Geschichte aus dem Alltag der alimentierten Schulkinder, Automobilisten, Anrainer, ausgesetzten Haustiere (und nur darum Kap. 1)) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/12/449-der-hund/

450.  Denken als Prozess (eine Prozessanalyse am Beispiel, da minimal aus der Zeit gefallen Kap. 2)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/13/450-denken-als-prozess/

451. Der Mensch sei von Natur aus gut? (Ein zeitloses Gedicht in einfachster Reimart, also Kap. 7)                 https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/14/451-der-mensch-sei-von-natur-aus-gut/

452. Ein Mensch (Kap. 7)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/15/452-ein-mensch/

453.  Kryptozoologische Nachtgeschichte für brave Kinder (deshalb auch Kap. 8)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/16/453-kryptozoologische-nachtgeschichte-fur-brave-kinder/

454. Die Liebe gibt es nicht (kein romantisches Liebeslied, wie der abweisende Titel schon mitteilt, gleichwohl Kap. 7)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/17/454-die-liebe-gibt-es-nicht/

455.  Rammler im Freien (ein Loblied auf das Hasenpanier, reine Naturlyrik, deshalb gleich Kal. 1)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/18/455-rammler-im-freien/

456. Das Märchen von dem unglücklichsten Mädchen der Welt (trotzdem unter Kap. 8, Kindergeschichten, und nicht unter 3, Märchen, aber die Entscheidung fiel schwer)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/19/456-das-marchen-von-dem-unglucklichsten-madchen-der-welt/

457.  Bibelergänzungen, freilich ohne neue Schlußfolgerung (Kap. 10, denn es ist ein Gesang des Propheten)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/20/457-bibelerganzungen-freilich-ohne-neue-schlusfolgerung/

458. Die Maske schützt, die Maske nützt (monologische Erwägungen, Betrachtungen – ebd.)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/21/458-die-maske-schutzt-die-maske-nutzt/

459. Klartext für Tante Klara (letztlich nur Gejammer über den Zustand der Welt, läuft unter Betrachtungen)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/22/459-klartext-fur-tante-klara/

460. Feierliche Vereinigung  (eine Reminiszenz an die vergangenen Jenseitigen, deshalb Kap. 3)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/23/460-feierliche-vereinigung/

461. Weiher (kurzzeilige Naturbetrachtung, Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/24/461-weiher/

462. Die Aerodynamik des Hamsters (kurze Erzählung, die für wahr gehalten werden will, Kap. 8)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/25/462-die-aerodynamik-des-hamsters/

463. Ein im Frühling war und Trallala im Walde dort Fidirallala (ein bekanntes Frühlingslied, Kap. 7)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/26/463-einst-fruhling-war-und-trallala-im-walde-dort-fidirallala/

464. Ein leichthin leichtfertig leichtgereimets Liese – Lied   (deshalb auch Kap. 7)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/27/464-ein-leichthin-leichtfertig-leichtgereimtes-liese-lied/

465.  Da Reim! Oder: Dialektisch – couplethafte Erörterung einer parcus-poetologischen Fragestellung in der Tradition des Ramma damma (Hinweis: Dialekt, weniger der Rest, ist ernst gemeint.  Kap. 7 mangels eines eigenen Kapitels für (fortgeschrittene) Poetik)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/28/465-dialektisch-couplethafte-erorterung-einer-parcus-poetologischen-fragestellung-in-der-tradition-des-ramma-damma/

466. Boccaccio, frei nach E.A. Poe  (kurze Phantasmagorie mit Realitätsanschluß)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/29/466-boccaccio-frei-nach-e-a-poe/

467. Nic Dusia (Märchen von Gestern ins Heute transferiert)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/30/467-nic-dusia/

468. A mpata (ein fremdartig anmutender Gesang (ergo Kap. 7), Erläuterungen dort)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/03/31/468-a-mpata/

469. Erpel oder Fuchs? (Eine kurze, einfache Fabel, also Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/01/469-erpel-oder-fuchs/

470. Langsam fahren der Sicherheit halber (in einer Nebenrolle der Bäckermeister, folglich geht es kriminell und ohnehin unschön zu, Kap. 4)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/02/470-langsam-fahren-der-sicherheit-halber/

471. Lapunder (eine kurze Geschichte, in der Max als eine Art Deus ex machina auftreten darf)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/03/471-lapunder-eine-art-moralischer-fabel/

472. Ein (nun schon verspätetes) Gedicht zum Jahresabschluß (also Kap. 7)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/04/472-ein-verspatetes-gedicht-zum-jahresabschlus/

473. Ständiger, inständiger Messertanz (beziehungsweise selbstzerfleischendes Selbstgespräch, Kap. 9, obwohl 7 auch eine Überlegung wert war, aber – ja, eben, immer die Entscheidungen!)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/05/473-standiger-messertanz-beziehungsweise-selbstzerfleischendes-selbstgesprach/

474. Diener des Gerichts   (weit hergeholt, deshalb doch lieber Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/06/474-diener-des-gerichts/

475. Die Prinzessin auf der Erbse  (ein ganz neues Märchen in dem Thea kurz vorbeikommt, deshalb Kap. 8 und nicht 3)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/07/475-die-prinzessin-auf-der-erbse/

476. Esel auf dem Eis, Kuh vom Eis (ein sehr persönlicher Artikel ganz ohne Huftiere, aber gleichwohl eindeutig Kap. 1) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/08/476-esel-auf-dem-eis-kuh-vom-eis/

477. Anophelesphilie (die Erzählung eines Tierfreundes, also tun wir’s nach Kap. 1)                             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/09/477-anophelesphilie/

478. Ein Lied auf die bizarre Riesentaube von Mauritius und ganz allgemein auf das gigantische, künstlich inszenierte Artensterben unserer Zeit (wiederkehrende Kunstgattungen und unwiederbringliche Wesen eingeschlossen)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/10/478-ein-lied-auf-die-bizarre-riesentaube-von-mauritius-ganz-allgemein-das-gigantische-kunstlich-inszenierte-artensterben-unserer-zeit/

479. Ei oder Huhn, laut oder leise (ein auffordernder Reim, der vorrangig die männliche Jugend zu ruhigerem Verhalten anleiten soll, deshalb Kapitel 8)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/11/479-ei-oder-huhn-laut-oder-leise/

480. Frauensachen I (d.i. erste Folge, denn da könnten noch viele kommen, schließlich hören sie nicht so schnell auf zu reden, zu erzählen, oder? Fast ein eigenes Kapitel wert, aber einfach mal unter: Betrachtungen/Anschauungen.)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/12/480-frauensachen-i/

481. Frauensachen II (demnach, nach 480., zweite Folge) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/13/481-frauensachen-ii/

482. Natterngezücht (Kap. 6, Eva)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/14/482-natterngezucht/

483. Krieg, das ist auch nur ein Buch (Betrachtungen/Anschauungen, denn tatsächlich geht es um die Gedanken, die ein Druckwerk auslösen kann) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/15/483/

484. Junge Frauen (eine in dieser Welt alltägliche Geschichte, also Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/16/484-junge-frauen/

485. Osterfarben (leider aktuell zusammengestellt für dieses Jahr 2022 d. Herrn. Kap.7)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/17/485-osterfarben/

486. Von der Geschichte, die einen Bart hat oder: Frauensachen Numero III (unter Betrachtungen, Anschauungen)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/18/486-von-der-alten-geschichte-die-einen-bart-hat/

487. Der runde Apfel diene zur Belehrung und  rechten Weisung der Jugend (deshalb auch Kapitel 8 (Malus domestica (wie z.B. auch in einer Fabel, Nr. 23), Fam. Rosengewächse))  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/19/487-der-runde-apfel-diene-zur-belehrung-und-rechten-weisung-der-jugend/

488. Schmalzmanns Einfahrt (ein kurzes Stück Weges mit Volker und den anderen Waidmännern, Kap. 5, weil ich nicht wußte, wohin sonst damit)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/20/488/Schmalzmanns Einfahrt

489. Feinsdichterliebchen zugedacht (Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/21/489-feinstdichterliebchen-zugedacht/

490. Gefangener zu Bammheim (Kap. 7, und der Arzt möge mir die Anleihe verzeihen)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/22/490-gefangener-zu-bammheim/

491. Ein Walgesang in wenig Worten (demnach Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/23/491-ein-walgesang-in-wenig-worten/

492. Paloma blanca, Elefante blanca (eine kurzes, ungehaltenes Gespräch im Gestrüpp des nahen Stadtwaldes, Kap. 5, obwohl ich 3 und 1 auch erwogen habe)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/24/492-paloma-blanca-elefante-blanca/

493. Erkenntnis neuester alternativ – kontrafaktischer Geschichtsforschung (Kap. 7 trotz des Titels)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/25/493-erkenntnis-neuester-alternativ-kontrafaktischer-geschichtsforschung/

494. Planvoll im Branfall. Entopisch – teutsch. (dramatische, hoffentlich surreale Zeilen, Kap. 7 ob ihrer Kürze)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/26/494-planvoll-im-brandfall-entopisch-teutsch/

495. Dogfight. (Kap. 5, auch wenn ich betone, dass so etwas nicht wirklich oder nicht oft geschieht. Geschehen darf.)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/27/495-dogfight/

496. Enigma (eine Rätselfrage ohne endgültige Lösung, aber mit unendlichen Folgen, Kap. 3)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/28/496-enigma/

497. Variation zu den beliebten 4 Jahreszeiten: Quattro Stagione (ebendas und also Kap. 7)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/29/497-variation-zu-den-beliebten-4-jahreszeiten-quattro-stagione-delle-piogge/

498. Bibelergänzung, apokryph (Kap. 7; Gebrauchsanweisung (++) beachten!)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/04/30/498-bibelerganzung-apokryph/

499. Küchengespräche (Kap. 7)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/01/499-kuchengesprache/

500. Baleiner. Oder: ein fliehender Holländer (Kap. 3, da die kurze Geschichte schon im Titel weithergeholte Bezüge zu Sagen herstellt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/02/500-baleiner-oder-ein-fliehender-hollander/

501. Einmal eine von 1000 (eine kurze Geschichte, aufgrund einzelner Elemente in Kap. 3, sie korrespondiert aber mit z.B. 480 (Frauensachen) und anderen Texten)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/03/501-einmal-eine-von-1000/

502. Das Land der Griechen mit unbeholfenen Alltagsworten suchend. Oder: Homer, die Erste. Nicht besonders ernst. (Gemäß dem Inhalt nach Kap. 3)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/04/502-das-land-der-griechen-mit-unbeholfenen-alltagsworten-suchend-oder-homer-die-erste-nicht-besonders-ernst/

503. Expertenvergleich maßgeblicher Schusswaffen (Kap. 5, da bei aller nüchternden Sachlichkeit leider nicht weit hergeholt)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/05/503-expertenvergleich-masgeblicher-schusswaffen/

504. Des Lebens Essenz (ein ein wenig trauriges Gedicht, das auch ins erste, aufgrund seiner Form aber doch ins siebente Kapitel gehört.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/06/504-des-lebens-essenz/

505. Die Königin einer Nacht (Kap. 4 – Krimi, Thriller -, eindeutig. Wenngleich mal wieder manche Stichworte nach Kapitel 1 streben. Kleine Warnung: diese Geschichte gehört zu den etwas länger ausgefallenen! Man bereite vorab seinen Kaffee, stelle den Wein bereit oder was auch immer.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/07/505-die-konigin-einer-nacht/

506. Muttertagserguss (Kap. 7)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/08/506-muttertagserguss/

507. Endliche Übereinstimmung. (eine kurze Betrachtung, ich hab an 5 rumüberlegt, aber nein: Kap. 4. Offensichtlich.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/09/507-endliche-ubereinstimmung/

508.  Kurze, quasi ein Spotlight, Einsamkeitserwägungen mit Benn (Kap. 7, leicht morbide bis auf das Licht. Oder deshalb?) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/10/508-kurze-quasi-ein-spotlight-einsamkeitserwagungen-mit-benn/

509. Literatur in Zeiten des Krieges (eine heute, 2022, leider aktuelle Meinungsäußerung zum Thema, deshalb auch Kap.:Anschauungen/Betrachtungen)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/11/509-literatur-in-zeiten-des-krieges/

510. Aber man findet was zu fressen! (ein freilich fiktives Gespräch aus äußerst grauer Vorzeit, also eine Art Affentheater. Kap. 2 aufgrund der zeitlichen Einordnung)                    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/12/510-aber-man-findet-was-zu-fressen/

511. Festgestellt sei dieses ein für alle Mal! (Kap. 3. ohne den Beitrag (+) ganz ins Reich der Legenden verweisen zu wollen)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/13/511-festgestellt-sei-dieses-ein-fur-alle-mal/

512. Birne antwortet nicht mehr (Betrachtungen/Anschauungen, da es um die Annäherung an jemand Bestimmten geht.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/14/512/

513. Emma sei ihr Name (eine recht alltäglich anmutende Geschichte aus dem Hobbykeller, deshalb Kap. 5)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/15/513-emma-sei-ihr-name/

514. Vom Gesellschaftsleben der Stechmücken (Kap. 1, versteht sich) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/16/514-vom-gesellschaftsleben-der-stechmucken/

515. Tag 1. (ja, wo tu ich’s hin? Ach, Kap. 5., ist ja ein Tagesbericht)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/17/515-tag-1/

516. Tag 2 (weiterhin Kap. 5)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/18/516-tag-2/

517. Der Junge, die Krähe, der Fuchs (kein Märchen, also Kap. 5)   https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/18/517-der-junge-die-krahe-der-fuchs/

518. Tag 3 (weiterhin Kap. 5)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/19/518-tag-3/

519. Tag 4 (Kap. 5)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/20/519-tag-4/

520. Tag 5 (Kap. 5)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/21/520-tag-5/

521. Tag 6 (Kap. 5)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/22/521-tag-6/

522. Tag 7 (Kap. 5)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/23/522-tag-7/

523. Tag 8 (Kap. 5)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/24/523-tag-8/

524. Tag 9 (Kap. 5)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/25/524-tag-9/

525. Das Gespräch. Das Erbe. Der Mord. (Kap. 4, und Dübendorf und Flüder sind mal wieder im Einsatz.)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/26/525-das-gesprach-das-erbe-der-mord/

526. Lehrstunden in Neusprech… (Kap.: Betrachtungen/Anschauungen, nebensächlich, aber aktuell in diesem Jahr des Kriegsdonners 22, gegeben Ende Mai)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/27/526-lehrstunden-in-neusprech/

527.  Tic. Ein Protokoll (Kap. 4, da in dem Protokoll böse Absichten unterstellt werden)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/28/527-tic-ein-protokoll/

528. Die Ankunft des Tieres, (eine eigentlich harmlose, da schon arg zusammenphantasierte (also Kap. 3, obwohl 2 m.E. auch in Frage gekommen wäre, +) kurze Geschichte, die recht besehen nur davon handelt, dass man auf seine Worte achtgeben sollte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/29/528-die-ankunft-des-tieres/

529. Momentaufnahmen (alltägliches, darum auch Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/30/529-momentaufnahmen/

530. Was noch war des Dänenprinzen Frage? … (Kap. 7, nicht für fröhliche Gemüter)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/05/31/530-was-noch-war-des-danenprinzen-frage-was-in-julias-trunk/

531. Rein äußerliche Probleme mit der lieben Lyrik (Kap. 7 und nur für Kollegen im weitesten Sinne geeignet, die eben keine aktuellen Problem mit Computerprogrammen oder leibhaftigen Setzern haben)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/01/531-rein-auserliche-probleme-mit-der-lieben-lyrik/

532. Aufstellung aus besonderem Anlaß (bei Vollmond und Sturm zu lesen, Kap. 7)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/02/532-aufstellung-aus-besonderem-anlass/

533. Der Wettbewerb. (Kap. 5, da es im Ergebnis heute und jeden Tag passieren könnte, doch auch ein Histörchen könnte es sein) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/03/533-der-wettbewerb-aus-den-annalen-einer-kleinen-stadt/

534.  Thea kann nicht einschlafen. Ein Gutenachtgeschichte. (kurz und  Kapitel 8)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/04/534-thea-kann-nicht-einschlafen-eine-gutenachgeschichte/

535. Ticket (wieder einmal sehr Alltägliches, also Kap. 5 – oder hätt’s in die Bredouille gehört?) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/05/535-ticket/

536. Anlaßbezogenes kurzes Grußwort (Kap. 10, denn der Prophet könnte es zu Pfingsten ausgeleert haben)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/06/536-anlasbezogenes-kurzes-gruswort/

537.  Der Name der Karte. Und das Ding an sich. (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/07/537-der-name-der-karte-und-das-ding-an-sich/

538. Ronja wird erwachsen. Also keine Kindergeschichte (Kap. 7, da es weder in die Märchen noch eben in die Kindergeschichten passen will) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/08/538-ronja-wird-erwachsen-also-keine-kindergeschichte/

539. Kaugummiautomat. Miniaturszene, aus den Augenwinkeln beobachtet  (Kap. 5)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/09/539-kaugummiautomat-miniaturszene-aus-den-augenwinkeln-beobachtet/

540.  Der alte Spülstein, die alte Burgruine und die alten Geschichten (Kap. 3, da die Überlieferung märchenhafte Züge aufweist, ja, mit einem ausgewiesenen solchen Berührungspunkte aufweist)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/10/540-der-alte-spulstein-die-alte-burgruine-und-die-alten-geschichten/

541. Das letzte Hemd hat keine Taschen (weiß selbst der Bäckermeister, deshalb auch Kap. 4)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/11/541-das-letzte-hemd-hat-keine-taschen/

542. Die Vorgeschichte der Zitate (und ihre Anwendung in Beispielen. Kap. 5 wie die Fortsetzung (33., Carpe diem))        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/12/542-die-vorgeschichte-der-zitate/

543. Makrameetische Ereignisse werfen ihren Schatten voraus (Kap. 5, da derlei auch außerhalb der hier beschriebenen unterhaltungstechnischen Umsetzung alltäglich sein dürfte)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/13/543-makrameetische-ereignisse-werfen-ihre-schatten-voraus/

544. Geisterhaft (Kap. 3, das es sich beim Hauptteil doch am ehesten um ein Märchen aus dem Orient, weitab erlebter Realität, handeln dürfte)            https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/14/544-geisterhaft/

545. Cosplay (Kap. 4, und Flüder und Dübendorf ermitteln gemeinsam. Mit verschiedenen Ermittlungsansätzen.)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/15/545-cosplay/

546. Vron licham (Kap. 9, obwohl 5 auch gepaßt hätte, ++ gegeben am Feiertage, Fronleichnam Anno Domini 2o22) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/16/546-vron-licham-eine-meditationsubung/

547. Verwandlungssofa (Kap. 9)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/17/547-verwandlungssofa/

548. Inzwischen auch schon eine ältere Geschichte (Kap. 2, da mir bei reiflicher Überlegung manches etwas fiktional vorkam, eigentlich wollte ich’s ja in 5 stecken)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/18/548-inzwischen-auch-eine-schon-altere-geschichte/

549. Rabengelächter  (Kap. 7)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/19/549-rabengelachter/

550. Schwere Waffen (Betrachtungen/Anschauungen. Und ja, leider tagesaktuell)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/20/550-schwere-waffen/

551. Le Tigre im Jardin de Bureaus (Kap. 7, wobei der Inhalt fraglos nach 5 gehört, immerzu, immer gleich bleibend)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/21/551/Le Tigre

552. Möbius‘ Schleife. Er geht auf die Vernissage einer bewunderten handfertig bildenden Künstlerin (Kap. 7, obwohl es um Schleifenphysik geht) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/22/552-mobius-schleife-er-geht-auf-die-vernissage-einer-bewunderten-handfertig-bildenden-kunstlerin/

553. Lingam. Er trifft die von ihm bewunderte bildgewandte Künstlerin (Kann einzeln oder zusammen mit 552, 554 gelesen werden, Kap. 7, obwohl 5 oder vielleicht auch 3 gepaßt hätten)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/23/553-lingam-er-trifft-die-von-ihm-bewunderte-bildgewandte-kunstlerin/

554. Er nähert sich der Werkstatt der von ihm bewunderten handwerkenden Künstlerin (Kap. 7; kann gemeinsam mit 552, 553 konsumiert werden oder für sich.)                         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/24/554-er-nahert-sich-der-werkstatt-der-von-ihm-bewunderten-handwerkenden-kunstlerin/

555. Der Löwe unter dem Dornbusch in der Mittagshitze (nach reiflicher Überlegung Kap. 1 (lange habe ich zu 5 tendiert), Kurzgeschichte mit eher hektischen Menschen und eher, siehe Titel, ruhigen Tieren.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/25/555-der-lowe-unter-dem-dornbusch-in-der-mittagshitze/

556. Arabica? Robusta? Ein Gespräch am Frühstückstisch. (Und die Frage bleibt ungeklärt, Kap. 4)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/26/556-arabica-robusta-ein-gesprach-am-fruhstuckstisch/

557. Nulpen aus Amsterdam (Kap. 4, denn Holm Schließscheu hat wieder zu tun)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/27/557-nulpen-aus-amsterdam/

558. Licht wird auch fallen auf die Abstammung des Menschen (Kap. 1, denn es geht doch um die Welt der Tiere, oder?)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/28/558-licht-wird-auch-fallen-auf-die-abstammung-des-menschen/

559. Letzte Silvesternacht hab ich – fast – allein verbracht (Kap. 3, obwohl ich es schon aufgrund der Textimmanenten Belehrungen in 8 oder aufgrund des teilweise persönlichen Charakters in 9 stecken wollte.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/29/559-letzte-silvesternacht-hab-ich-fast-allein-verbracht/

560. Ranga nui zeugte (Kap. 7, aus den Liedern Aotearoa)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/06/30/560-ranga-nui-zeugte/

561. Sie rannte (Kap. 4, eine rasche, wenn auch nicht durchweg zielgerichtete Geschichte)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/01/561-sie-rannte/

562. Misere (nach reiflicher Überlegung in Kap. 4 einsortiert, obwohl das Verbrechen, das stattfindet, nicht der einzige oder einzig interessante Gesichtspunkt sein dürfte.)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/02/562-misere/

563. Der fehlende Name und wie ein Interviewer deshalb mit seinen Fragen Schiffbruch erlitt (Kap. 3, da, wenn auch nicht märchenhaft, es etwas an Realitätsbezug fehlt; gehört mit zu den Geschichten vom Regisseur) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/03/563-der-fehlende-name-und-wie-ein-interviewer-deshalb-mit-seinen-fragen-schiffbruch-erlitt/

564. Kriminelle Fälle. Oder: der Erzähler besucht mit seinem geneigt gespannten Leser die Krimmler Wasserfälle (Kap. 4, wenngleich anteilig durchaus in Betrachtungen/Anschauungen beheimatet) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/04/564-kriminelle-falle-oder-der-erzahler-besucht-mit-seinem-geneigt-gespannten-leser-die-krimmler-wasserfalle/

565. Als ich damals in jenem Dorfe wohnte. Eine lange Erzählung (Kap. 9, trotz einiger Gründe für 4. Und ja, das mit der Länge ist sehr ernst gemeint, man nehme sich Zeit oder lasse es lieber sein! Hier gibt’s auch kurze Ergüsse.)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/05/565-als-ich-damals-in-jenem-dorfe-wohnte-eine-lange-erzahlung/

566. 7. – Eine Variation des bekannten amerikanischen Märchens, das da heißt: The winner takes it all. Und: Es is‘ nur ein Märchen! https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/06/566-7-eine-variation-des-bekannten-amerikanischen-marchens-das-da-heist-the-winner-takes-it-all-und-es-is-nur-ein-marchen/

567. Der Verbleib des allerletzten Mohikaners. Oder: Ich lese, wie Geschichten entstehen sollen. (Betrachtungen/Anschauungen, weil es ein kleiner Meinungsartikel ist. Zur Technik des Lesens, Schreibens und Weglassens)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/07/567-der-verbleib-des-allerletzten-mohikaners-oder-ich-lese-wie-geschichten-entstehen-sollen/

568. Du gehst über die Straße und du wirst gesehen (Kap. 5, da es doch etwas für alle Tage ist)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/08/568-du-gehst-uber-die-strase-und-du-wirst-gesehen/

569. Der eigentümliche Fall des Professors (Kap. 5, was sonst.)                       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/09/569-der-eigentumliche-fall-des-professors/

570. Der Geruch der Erdbeeren (Kap. 4 wg. der Rotverschiebung innerhalb der Erzählung)               https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/10/570-der-geruch-der-erdbeeren/

571. Das ist eine gute Geschichte (Kap. 5, obwohl ich dies auch gern unter Utopie, (Science) Fiktion abgelegt hätte)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/11/571-das-ist-eine-gute-geschichte/

572.  Die wiedergefundene, wiedergewonnene Ehre der Karenina im Blütenmeer. Ein aus seit kurzem versunkener Zeit überlieferter, sagenhafter Bericht (Kap. 5)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/12/572-die-wiedergefundene-wiedergewonnene-ehre-der-karenina-im-blutenmeer-ein-aus-seit-kurzem-versunkener-zeit-uberlieferter-sagenhafter-bericht/

573.  Das ist eine gute Geschichte II (Kap. 5 wie auch schon der erste Teil (571.))   https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/13/573-das-ist-eine-gute-geschichte-ii/

574. Erfolg ist relativ (Kap. 9, obwohl ich’s fast nach 1 und auch gern nach 5 transportiert hätte)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/14/574-erfolg-ist-relativ/

575. Eine Indulgenzgeschichte (Kap. 9)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/15/575-eine-indulgenzgeschichte/

576. Teilnehmende Beobachtung (Kap. 5, oder ist das nicht alltäglich genug?)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/16/576-teilnehmende-beobachtung/

577. Männliches Erbe (Kap. 5? Nein, doch Kap. 4!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/17/577-mannliches-erbe/

578. Eine Reiseerzählung. Karaoke obligatorisch (Kap. 5. Obwohl, ob’s da echt so zugeht?)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/18/578-eine-reiseerzahlung-karaoke-obligatorisch/

579. Meister Frantz (ein Arbeitsbericht, Kap. 2)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/19/579-meister-frantz/

580. Vorsicht am Bahnsteig. Oder: Die Einfahrt des Expreßzuges. (Kap. 3)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/20/580-vorsicht-am-bahnsteig-oder-die-einfahrt-des-expresszuges/

581. Lokal terminiert (Kap. 4 und ohne Bäckermeister keine Lösung der kriminellen Rätsel)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/21/581-lokal-terminiert/

582. Das lyrische Ich (Kap. 7)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/22/582-das-lyrische-ich/

583. Malepartus (Kap. 3)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/23/583-malepartus/

584. Angles Morts (Kap. 4)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/24/584-angles-morts/

585.  V 1 weiß nicht mehr, wo sie ist (Kap. 2, nach einer Zeitungsnotiz.)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/25/585-v-1-weis-nicht-mehr-wo-sie-ist/

586. „Tausend Teelichter zu verschenken.“ Oder: wie Geschichten, Kriminalgeschichten entstehen. (Kap. 4, Plauderei aus der Ideenwerkstatt)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/26/586-tausend-teelichter-zu-verschenken-oder-wie-geschichten-kriminalgeschichten-entstehen/

587. Nachtzug (Kap. 4, ich sagte in der Kapitelüberschrift „meist,“ betreffend die allzu aufdringliche Horror-Phantastik)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/27/587-nachtzug/

588. Der Berg (Kap. 3, da gewisse Elemente etwas phantastisch anmuten mögen)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/28/588-der-berg/

589. Merkreim, aufzusagen bevor die Würmer zu speisen beginnen (Kap. 8, denn freilich, man muß in diesen Zeiten den Kindern weise Lehren an die Hand geben.)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/29/589-merkreim-aufzusagen-bevor-die-wurmer-zu-speisen-beginnen/

590. Eine Bedrohung für den Weltfrieden (Kap. 2, da es sich wohl doch nicht so abgespielt hat, aber beinah wär’s in Betrachtungen/Anschauungen gelandet)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/30/590-eine-bedrohung-fur-den-weltfrieden/

591. Nichts zu bereuen. (Kap. 4)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/07/31/591-nichts-zu-bereuen/

592. liebes kunst gedicht (Kap. 7)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/01/592-liebes-kunst-gedicht/

593. Der Dichter isst (Kap. 7)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/02/593-der-dichter-isst/

594. eingeigeltes Lied (Kap. 7)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/03/594-eingeigeltes-lied/

595. An die Essensfreude (Kap. 7, Gesang mit Warnhinweis und Geständnis, dass einen ähnlichen Text eventuell schon mal ein gewisser Herr Schiller verfaßt haben mag.)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/04/595-an-die-essensfreude/

596. Was N. seinerzeit vergaß. … (Kap. 7, wobei’s vielleicht auch Betrachtungen/Anschauungen sein könnten; ansonsten als Küchenlied zu lesen)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/05/was-n-seinerzeit-vergas/

597. Heimsuchung (Kap. 9, da es trotz einigen Realitätsbezuges letztlich darum geht, was mit dem offenkundig handelnden, souveränen Subjekt so passieren kann.)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/06/597-heimsuchung/

598. Gerechtigkeit.* Eine mittelalte Geschichte (folglich Kap. 2)             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/07/gerechtigkeit-eine-mittelalte-geschichte/

599.  Vierdale schlotza. Oder: Der Wein ist von hier (eine etwas weinerlich -wahrheitslastige Erzählung, Kap. 5, und beinah hätt ich’s nach Kap. 2 als Zukunftsfiktion)                      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/08/599-vierdale-schlotza-oder-der-wein-ist-von-hier/

600. Entchen in dem Söö (Aus: die Fortsetzung des Struwwelpeter, lehrreiche Kinderreime, deshalb Kap. 8)                     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/09/600-entchen-in-dem-soo/

601. Die Moritat vom Annemirl und dem Quirl (Kap. 8, weitere Fortsetzung des Struwwelpeter)              https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/10/601-die-moritat-vom-annemirl-dem-quirl-aus-fortsetzung-des-struwwelpeter-lehrreiche-reime-fur-kinder/

602. Wind in den Alpen (Kap. 7 wegen der Form, Erläuterung vorangestellt)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/11/602-wind-in-den-alpen/

603. Viele Jahre später: Erinnern an Kästners Verdun  (Kap. 7, auch wenn ich ein kleines, prosaisches Vorwort vorgeheftet habe, das eher Richtung Betrachtungen/Anschauungen tendiert)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/12/viele-jahre-spater-erinnern-an-kastners-verdun/

604. Verständigung der und Verständnis für Zahlen       (Kap. 8, wie auch im Untertitel – da  für Schüler gedacht – erläutert wird.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/13/604-verstandigung-der-und-verstandnis-fur-zahlen/

605. Die Liebe im Besonderen, der Tod im Allgemeinen und das Leben an sich. Oder: Ein amerikanische Schriftstellerin… (Kapitel Betrachtungen/Anschauungen, obwohl Teile selbst Erzählcharakter haben und vielleicht sogar spannend sind – na, selber lesen!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/14/605-die-liebe-im-besonderen-der-tod-im-allgemeinen-und-das-leben-an-sich-oder-eine-amerikanische-schriftstellerin/

606. Zu Gast bei Polyphem (Kap. 7)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/15/606-zu-gast-bei-polyphem/

607. Die kurze, romantische, aber nicht beschauliche Fabel vom Adlerfang (Kap. 3)                https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/16/607-die-kurze-romantische-aber-nicht-beschauliche-fabel-vom-adlerfang/

608. Die Vase (Kap. 4, trotz zunächst anders gewichteter Überlegungen der Protagonisten)                   https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/17/608-die-vase/

609.  Im Verborgenen lauern die wahren Tiger     (Kap.1, denn obschon manches für 3 sprach, es war ja nur ein Traum)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/18/609-im-verborgenen-lauern-die-wahren-tiger/

610.  Von den Gemeinsamkeiten zwischen Mäusen und Menschen                      (Kap. 10, denn so wagt nur der Prophet zu sprechen, so seltsam, so geheimnisvoll. Obwohl ich rumüberlegt habe, wo es noch hinpassen könnte – Kap. 2? 1?)      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/19/610-von-den-gemeinsamkeiten-und-unterschieden-zwischen-mausen-und-menschen/

611. Zimmermädchen (Kap. 4, was im Fortgang der Geschichte niemanden überrascht, da ein Bäcker darin eine Rolle spielt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/20/611-zimmermadchen/

612. Wohin nach dem Ehestreit? (Kap. 4)    https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/21/612-wohin-nach-dem-ehestreit/

613. Back to the future like back to the roots. Ganz recht, so eine Zukunftsfiktion (Kap. 2)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/22/613-back-to-the-future-like-back-to-the-roots-ganz-recht-so-eine-zukunftsfiktion/

614. Pilotieren (Kap. 4)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/23/614-pilotieren/

615. Ich darf dem Leben, das ich hätte haben können, nicht hinterhersehen! (Kap. 5)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/24/615-ich-darf-dem-leben-das-ich-hatte-haben-konnen-nicht-hinterhersehen/

616. Viel Gießen bei Hitze (Kap. 5)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/25/616-viel-giesen-bei-hitze/

617. Mirage* (Kap. 5 (und durchaus im Zusammenhang mit 615. zu sehen))      https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/26/617-mirage/

618. Fremde und Brauchtum (Kap. 3)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/27/618-fremde-und-brauchtum/

619. A four panel comic (Kap. 5, weil recht aktuell) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/28/619-a-four-panel-comic/

620. Black,* Beauty and Furious (Kap. 1, weil’s um Pferde geht)         https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/29/620-black-beauty-and-furious-beobachtungen-auf-der-weide/

621. So viel Schmerz tut weh (gewiß etwas für Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/30/621-so-viel-schmerz-tut-weh/

622. Naraja (Kap. 3, obwohl ich mir der Symbolhaftigkeit der Schicksalsmächte manchmal unsicher werde)          https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/08/31/622-naraja/

623. Die ungeduldige Seeanemone (Kapitel 8, obschon 1 und 3 naturgemäß ebenfalls fabelhaft geeignet gewesen wären.)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/01/623-die-ungeduldige-seeanemone/

624. Mensch und Gott. Welt und ich. (Kap. 7)                  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/02/624-mensch-und-gott-welt-und-ich-2/

625. Dissolution (Kap. 4, und trotz Flüders Ermittlungen magenstrapazierender Krimi (D. = Auflösung))             https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/03/625-dissolution/

626. Das berühmteste Bild der Welt (Bild, ich nehme diesen Beitrag zur Kunstgeschichte in Betrachtungen, Anschauungen auf, denn bisher hatte noch niemand das Rätsel auflösen können)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/04/626-das-beruhmteste-bild-der-welt/

627. N’tomo (Kapitel 5, obwohl Bäckermeister Schließscheu durch die Erzählung spukt, aber es ist offensichtlich, trotz Gewalt, kein Krimi)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/05/627-ntomo/

628. Bilderrätsel (Bilder, Kap. 1, da allerlei Tiere drin vorkommen. Oder wäre das unter Fabeln besser?)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/06/628-bilderratsel/

629.  Dort am Waldsee der Romantik…         (Kap. 7, denn 3 ging nicht, da es aus Sagenhaftem extrapoliert, aber eben keine solche ist)        https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/07/629-dort-am-waldsee-der-romantik-nahe-dem-ausflugslokal-zum-goldenen-hirschen-oder-divinisierung-der-stalkende-hirsch-und-seine-inkarnation/

630. Ein erstes Winterstimmungsbild (Bild. Kap. 1)     https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/08/630-ein-erstes-winterstimmungsbild/

631.  Matsuo Munefusa (Kap. 7 aus rein formalen Gründen, obschon Betrachtungen, Anschauungen auch in Frage gekommen wäre) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/09/631-matsuo-munefusa-genannt-basho/

632. Du sollst dich nach der Decke strecken! (Kap. 5, weil es nicht phantastisch genug für 3 zu sein scheint)           https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/10/632-du-sollst-dich-nach-der-decke-strecken/

633. Was ich von dem Liebespaar, genannt Pygmalion und Galatea, gehört habe  (Kap. 3, obwohl die Geschichte im Lauf der Erzählung immer realistischer wird.)       https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/11/633-was-ich-von-dem-liebespaar-genannt-pygmalion-und-galatea-gehort-habe

634. Der Papagei der sexuellen Ausschweifung (Betrachtungen/Anschauungen)  https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/12/634-der-papagei-der-sexuellen-ausschweifungen/

635. Eunectes muninus (Kap. 4, Kommissar Flüder ermittelt. Trotzdem der Täter nicht menschlich ist) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/13/635-eunectes-muninus/

636. Der grüne, symbolische Todesphallus (Betrachtungen, Anschauungen, Symbolismus halt…) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/14/636-der-grune-symbolische-todesphallus/

637. Krieg und Fliegen (Kap. 5 aufgrund der Aktualität und Aktivität) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/15/637-krieg-und-fliegen/

638. Auf den Punkt gebracht (aufgrund Thematik und der dezidierten Klarstellung: Betrachtungen, Anschauungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/16/638-auf-den-punkt-gebracht/

639. Föderation und Klingen (Betrachtungen, Anschauungen.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/17/639-foderation-und-klingen/

640. Insomnie und Liebesdrama (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/18/640-insomnie-und-liebesdrama/

641. Die wahre Gestalt. Oder: eine Art Vorwort zu diesem Kapitel (Kap. 6, Eva) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/19/641-die-wahre-gestalt-oder-eine-art-vorwort-zu-diesem-kapitel/

642. Treppenhaus (Kap. 5, da es knapp nicht zum treppenwitzigen Krimi reichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/20/6084/

643. Der Nachahmer. Oder: Die Stunde der Entstehung. Der Kunst, dingfest gemacht. (Kap. 4, obschon der eigentliche Thrill auf einer Metaebene entstehen sollte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/21/643-der-nachahmer-oder-die-stunde-der-entstehung-der-kunst-dingfest-gemacht/

644. Siren (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/22/644-siren/

645. Junge Männer auf Bildern im Internet (Betrachtungen, Anschauungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/23/645-junge-manner-auf-bildern-im-internet/

646. Der Karneval der Tiere und wieso der Aff ausgeschlossen wurde (Kap. 8, Kindergeschichten. Aber es hätte auch zu den anderen Fabeln gepaßt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/24/646-der-karneval-der-tiere-wieso-der-aff-ausgeschlossen-wurde/

647. Einer liegt im Pflegebett (aufgrund der abgehackten Formgebung Kap. 7, sonst wär’s wohl 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/25/647-einer-liegt-im-pflegebett/

648. 2Freunde (Trotz der Form habe ich mich, als Wink mit dem sprichwörtlichen Zaunpfahl, für Kapitel 1 entschieden) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/26/648-2-freunde

649. Paarschritte (Obwohl alltäglich sollte es wohl in Kap. 4 gut aufgehoben sein) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/27/649-paarschritte/

650. Das Schloß. (Kap. 8, obwohl 5 auch möglich gewesen wäre) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/28/650-das-schlos/

651. Politik- oder Frühjahrsmüdigkeit (Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/29/651-politik-oder-auch-fruhjahrsmudigkeit/

652. Verleih. (Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/09/30/652-verleih-nicht-nur-fur-pfandleiher-und-leasinganbieter/

653. Das fliegende Xylophon im Klassenzimmer. Eine banale Geschichte. (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/01/653-das-fliegende-xylophon-im-klassenzimmer-eine-banale-geschichte/

654. Ein Heim. (Kap. 7, gewollt herkömmlich (bekömmlich?) in Stil und Inhalt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/02/654-ein-heim/

655. Ein Mensch… (Kap. 7, ebenfalls einem verflossenen Vorgänger nachempfindend) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/03/655-ein-mensch/

656. Toms Lied (trotz der Liedform, um Irrtümern vorzubeugen, Kap. 1, nicht 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/04/656-toms-lied/

657. Es war ein schmales Büchlein… (Betrachtungen, Anschauungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/05/657-es-war-ein-schmales-buchlein-das-spezifisches-wissen-versprach/

658. Kombination… (Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/06/658-kombination-aus-modernem-inhalt-und-volkstumlicher-weise-dialekt-und-insofern-dialektisch/

659. Aus Jagdlieder: Ein Jäger spricht (Kap. 1 – auch diese (659. bis 662. hier und nicht in 7 wegen des Inhalts)) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/07/659-aus-jagdlieder-1-ein-jager-spricht/

660. Aus: Jagdlieder: vom Hunde (Kap. 1) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/08/660-jagdlieder-2-vom-hunde/

661. Aus Jagdlieder. Heute mal aus Sicht des Raubwildes. (Kap. 1) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/09/661-aus-jagdlieder-heute-mal-aus-sicht-des-raubwildes/

662. Aus: Jagdlieder. Das Reh (Kap. 1 wie die ganze Serie ab 659. nicht in 7, wo eigentlich die Form zu Hause wäre) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/10/6220/

663. Den Großvater töten oder das Abendland retten (Kap. 2) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/11/663-den-grosvater-toten-oder-das-abendland-retten/

664. Biologistisches Liebeslied* (Kap. 7, wo’s doch auch nach 1 gepaßt hätte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/12/664-biologistisches-liebeslied/

665. Zimmerleut sand brave Leut (Kap. 4, und ein alter Bekannter, Kommissar Flüder, ermittelt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/13/665-zimmerleut-sand-brave-leut/

666. Die Zahl (Kap. 3. Obwohl nach meiner Wahrnehmung wenigstens die Einleitung auch in 5 gut aufgehoben gewesen wäre.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/14/666-die-zahl/

667. Rasen! (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/15/667-rasen/

668. Vor Kurzem, in der neuen Zeit… (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/16/668-vor-kurzem-in-der-neuen-zeit/

669. Ein – vielleicht indisches – Tuch und die Angst des Polizisten (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/17/669-ein-vielleicht-indisches-tuch-und-die-angst-des-polizisten/

700. Glasbeton, Gasbeton, Stahlbeton 1: Zeitenwende (Kap. 2, denn niemand kann annehmen, dass so etwas wirklich werden könnte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/18/700-glasbeton-gasbeton-stahlbeton-1-zeitwende/

701. Dennis‘ Sofa (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/19/701-dennis-sofa/

702. Das fatale Pilzgericht (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/20/702-das-fatale-pilzgericht/

703. Armer Dillo (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/21/703-armer-dillo/

704. Hinter den Fenstern einer Wohnung (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/22/704-hinter-den-fenstern-einer-wohnung/

705. Der kurze Bereicht betreffs Charlotten… (Kap. 2) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/23/705-der-kurze-bericht-betreffs-charlotten-ihrem-alten-leiden/

706. Das Aphrodisiakum (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/24/705-das-aphrodisiakum/

707. War alles schon mal da… (Kap. 2) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/25/707-war-alles-schon-mal-da-und-alles-hangt-mit-allem-zusammen-alles-fliest-und-wird-nas/

708. Gewisse Dinge muß man mehr global sehen (Kap. 8) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/26/708-gewisse-dinge-muss-man-mehr-global-sehen/

709. Adler und Pfau (Kap. 8, wiewohl das als Fabel in 3 oder als Naturbeobachtung in mittelalterlichem Stil nach 1 auch gepaßt hätte.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/27/709-adler-und-pfau/

710. Von der großen Diplomatie und ihren kleinen Tücken (Kap. 2) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/28/710-von-der-grosen-diplomatie-und-ihren-kleinen-tucken/

711. Alternativer Basisrohstoff für die organische Chemie (Kap. 2) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/29/711-alternativer-basisrohstoff-fur-die-organische-chemie/

712. Ländliche Innovation. Oder: Der Zoo der Seltsamkeiten (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/30/712-landliche-innovation-oder-der-zoo-der-seltsamkeiten/

713. Eva und das große Hallo (Kap. 3. Obwohl, 8 wäre schon auch richtig. Ist doch heutzutage mehr Kinderkram) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/10/31/713-eva-und-das-grose-hallo/

714. Ich und Umberto. (Kap. 9, weil ich nicht recht wußte, wohin damit) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/01/714-ich-und-umberto-oder-in-der-wirtschaft-zum-befremdlichen-gedanken/

715. Die große Sause. (Kap. 5, weil’s um ein sehr alltägliches Prinzip geht) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/02/715-die-grose-sause/

716. Zilien und Stereovilli (Kap. 9, obschon 4 oder gar Betrachtungen/Anschauungen in Frage gekommen wären) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/03/716-zilien-und-stereovilli/

717. Geh aus, mein Herz, und suche Freud! (Kap. 9, obschon ich ernsthaft an 5 dachte wegen der empfundenen Alltäglichkeit) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/04/717-geh-aus-mein-herz-und-suche-freud/

718. Järv. (Kap. 4, trotz des reichen Tierlebens, das für 1 gesprochen hätte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/05/718-jarv/

719. Der Elch und die Hexe (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/06/719-der-elch-und-die-hexe/

720. Das Tachyonenaggregat (Kap. 2) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/07/720-das-tachyonenaggregat/

721. Wie die Schwiegermutter ins Forsthaus kam. Kein Märchen. (Deshalb gehört dies, fast ein Bericht, ins Kap. 2. Weil hoffentlich auch einer vergangenen Zeit angehörend.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/08/721-wie-die-stiefmutter-ins-forsthaus-kam-kein-marchen/

722. Das Parkett (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/09/722-das-parkett/

723. Belauschtes Gespräch kurz vor dem Beginn des Anthropozäns (Kap. 2, weil ich es doch weniger für eine Fabel, als für historisch halte, wenn auch in mehr sinngemäß überlieferter Form) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/10/723-belauschtes-gesprach-kurz-vor-dem-beginn-des-anthropozans-kurzer-tonmitschnitt/

724. Petrarcas Griseldis (Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/11/724-petrarcas-griseldis-einfalle-beim-lesen-der-alten/

725. Heimat des Herzens (Kap. 9, weil der erste Teil (717.) auch da ist) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/12/725-heimat-des-herzens/

726. Einfache Garderobenhaken (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/13/726-einfache-garderobenhaken/

727. Verdacht auf Königsmord (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/14/727-verdacht-auf-konigsmord/

728. Bücher rücken (Kap. 9, da ich mir sagen habe lassen, dass das nicht alltäglich genug für 5 ist) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/15/728-bucher-rucken/

729. Xavers Maria (Kap. 9) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/16/729-xavers-maria-oder-vergebliche-suche/

730. The good and innocent thing (Betrachtungen/Anschauungen, und, Spoileralarm, dieser gegenwärtige Krieg in Europas Osten läßt einfach nicht nach, hört einfach nicht auf! Und ist, als Gewaltakt, alles andere als singulär.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/17/730-the-good-and-innocent-thing/

731. Das große Tor des kleinen Dawuhd al Mansur (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/18/731-das-grose-tor-des-kleinen-dawuhd-al-mansur/

732. Frühsommerlied (Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/19/732-fruhsommerlied/

733. Eine kleine Erinnerung an meinen Lieblingsdichter (Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/20/733-eine-kleine-erinnerung-an-meinen-lieblingsdichter/

734. Lyrisches Gedicht (Kap. 7, eine theoretische Aufarbeitung der Beiträge 733., 732. und anderer) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/21/734-lyrisches-gedicht-wunder-der-romantik-des-minnesangs/

735. Vertere (Kap. 7 trotz seiner landwirtschaftlichen Abstammung Fortführung der in 734. aufgestellten Theorien) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/22/735-vertere/

736. Zweimal zwei Segel – Theorem zur Ausbildung von Lyrik (Kap. 7, und ausnahmsweise sind es 2 ganz verschiedene Gedichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/23/736-zweimal-zwei-segel-theorem-zur-ausbildung-von-lyrik/

737. Lied vom schwarzen Vogel der Spätromantik (Kap. 7, obschon 1 oder 3 (eigentlich ist das ja eine tierreiche Winterfabel) möglich gewesen wären) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/24/737-lied-vom-schwarzen-vogel-der-spatromantik/

738. Der Fisch ist kein Gedicht (Kap. 8, denn die Reihe lyriktheoretischer Annahmen unter 7 mußte hier enden (vor allem in Anbetracht, dass es in deutscher Sprache Fischgedichte gibt, u.a. das tiefste deutsche Gedicht), also auch nicht in 1 oder 3, Tiere oder Fabeln) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/25/738-der-fisch-ist-kein-gedicht/

739. Simmering (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/26/739-simmerring/

740. Eine kleine, erbauliche Erzählung (Kap. 3, da Legenden dorthin gehören) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/27/740-eine-kleine-erbauliche-erzahlung/

741. Faulendes Gemüse. Eine jahreszeitlich gebundene Fabel ohne tiefergehende Moral und auch schon nicht mehr von heute (Kap. 3 aufgrund der Gattung Fabel) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/28/741-faulendes-gemuse-eine-jahreszeitlich-gebundene-fabel-ohne-tiefergehende-moral-und-auch-schon-nicht-mehr-von-heute/

742. Grünkäppchen. Der Versuch eines einfachen, schlichten Märchen (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/29/742-grunkappchen/

743. Ein erschreckender Artikel (Anschauungen/Betrachtungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/11/30/743-ein-erschreckender-artikel/

744. Alt sind die Mauern und Straßen der Stadt (Kap. 5, da in Kernaussagen realistisch) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/01/744-alt-sind-die-mauern-und-strasen-der-stadt/

745. Lord Schludrigan and the gunshot (Kap. 4, und hier setzt sich 727., Verdacht auf Königsmord (welche Geschichte die Fortsetzung von 716., Zilien und Stereovilli, alles Kap. 4, ist) fort) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/02/745-lord-schludrigan-an-the-gunshot/

746. Mörderwäsche (Kap. 5, da es um recht alltägliche Erlebnisse geht) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/03/746-morderwasche/

747. Josefines Kirchgang (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/04/747-josefines-kirchgang/

748. Blumen. Und andere Katastrophen. (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/05/748-blumen-und-andere-katastrophen/

749. Beginn des Winters, Beginn des Alters (Haiku, also Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/06/749-beginn-des-winters-beginn-des-alters/

750. Lage (Sinngedicht über das Liegen, Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/07/750-lage/

751. Frühlingsromantik am kleinen, künstlichen See (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/08/751-fruhlingsromantik-am-kleinen-kunstlichen-see/

752. Ebenso wissenschaftlich wie vorzeitlich angekokelter Kurzkrimi (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/09/752-ebenso-wissenschaftlich-wie-vorzeitlich-angekokelter-kurzkrimi/

753. Gehirnchirurg (Kap. 2, weil – noch nicht!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/10/753-gehirnchirurg/

754. Bücher mit Weihnachtsgeschichten kann man in der öffentlichen Bücherei ausleihen (Kap. 5 wie auch schon der entfernt verwandte Beitrag 747., Josefines Kirchgang (aber da war ja erst 2. Advent)) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/11/754-bucher-mit-weihnachtsgeschichten-kann-man-in-der-offentlichen-bucherei-ausleihen/

755. Drachensurfen (Kap. 3, weil… ach, lest doch selbst!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/12/755-drachensurfen/

756. Eitelkeit (Kap. 3, obwohl ich ernsthaft an 5 rumüberlegte. Aber es ist halt eine Horrorgeschichte) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/13/756-eitelkeit/

757. Schulstunde. Oder: Das Schiff nach Kythera bleibt der Jungen ewiger Traum. Oder: Des Knaben Priap Wunderhorn. (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/14/757-schulstunde-oder-das-schiff-nach-kythera-bleibt-der-jungen-ewiger-traum-oder-des-knaben-priap-wunderhorn/

758. Alex, du allwissende Auster! (Kap. 5, obschon ich 3 überlegt habe (aus Scheu, denn tatsächlich sind wir hier ja schon angekommen)) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/15/758-alex-du-weise-alte-auster/

759. Stealthfighter (Kap. Betrachtungen/Anschauungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/16/759-stealthfighter-der-name-des-unsichtbaren/

760. Der Regenbogenfisch, der gar keiner war. Ein oder zwei Märchen (Kap. 8 (3 wäre, weil ja fabuliert, auch gegangen)) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/17/760-der-regenbogenfisch-der-gar-keiner-war-ein-oder-zwei-marchen/

761. Esel Nuck und Findefuchs (Kap. 8, wenngleich nur für Kinder, die die zwei grundlegenden Geschichten schon verstanden haben) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/18/761-esel-nuck-und-der-findefuchs/

762. Nele und Patty im Glück (nach langer Überlegung und immer noch unentschlossen Kap. 5, eine sehr kurze Erzählung zur Weihnachtszeit) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/19/762-nele-und-patty-im-gluck/

763. Feste im Jahreslauf einschließlich lateinischer Bezeichnungen (Kap. 8, leicht verständlich für die Kleinen erklärt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/20/763-feste-im-jahreslauf-kurz-erklart-einschlieslich-offizieller-lateinischer-benennungen/

764. Das Weihnachtsfest der neu bekehrten Kwakiutl – Indianer (Kap. 2, weil zumindest als Wildwest – Geschichte (das altbekannte Genre, the way west und so) ist es schon lange her) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/21/764-das-weihnachtsfest-der-neu-bekehrten-kwakiutl-indianer/

765. Magische Zeiten (Wohin? Da es aufklärend, lehrreich wirken soll, Kap. 8) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/22/765-magische-zeiten/

766. Refugees welcome… (Kap. 7, da ich bei angemessener musikalischer Untermalung hier das anlaßbezogen angemessene Lied präsentiere) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/23/766-refugees-welcome-in-the-very-and-first-world/

767. Dieses Jahr – Weihnachten! (Eine Art Frohbotschaft für Erwachsene) (Kap. 8, aber als Lehrtext für die Erwachsenen gedacht!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/24/767-dieses-jahr-weihnachten/

768. Eine alte, legendenhafte Geschichte, die ich irgendwo aufgeschnappt habe (Kap. 3, sehr kurz, es soll dem Hörensagen nach längere Fassungen derselben Erzählung geben) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/25/768-eine-alte-legendenhafte-geschichte-die-ich-irgendwo-aufgeschnappt-habe/

769. Fremde Reisende (Kap. 2, weil die (allein schon durch den Zeitabstand fragwürdig gewordenen) berichteten Ereignisse schon länger zurückliegen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/26/769-fremde-reisende/

770. Herrscher über das Eis (Kap. 4, denn wenn auch Weihnachten (s. vorhergehende Beiträge) erst mal vorüber ist, so doch nicht der Winter) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/27/770-herrscher-uber-das-eis/

771. Der Prophet predigt den Vielen (Folglich Kap. 10, und es war vermutlich nicht in Athen und nicht in Jerusalem, denn da, das wissen wir, predigten schon andere vergeblich) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/28/771-der-prophet-predigt-den-vielen/

772. Die Waage der Bieleks (Kap. 2, weil so etwas heutzutage ja gar nicht mehr passieren könnte und ein Märchen ist’s freilich auch nicht) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/29/772-die-waage-der-bieleks/

773. Schneeblinde Aussicht (Kap. 1) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/30/773-schneeblinde-aussicht/

774. Einer kam über den Fluß und sprach. (Kap. 10) https://petrastextzeit.wordpress.com/2022/12/31/774-einer-kam-uber-den-fluss-und-sprach-eines-der-gleichnisse-des-propheten/

775. Tatort Schimanski (Kap. 4, Kommissar Flüder ist wieder aktiv) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/01/775-tatort-schimanski/

776. Casuta (Nach reiflicher Überlegung Kap. 9, Bredouille, und nicht 3., Märchen usw., obwohl das natülrich auch passabel gewesen wäre) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/02/776-casuta/

777. Schulstunde. Heute: Geografie (Kap. 8, obwohl es nur die reifere Jugend anspricht, ganz wie es der vorlaute Schüler (das wird schon derselbe sein, wie in den anderen Geschichten auch) erklärt) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/03/778-schulstunde-heute-geografie/

778. Was auch mit Kennedys Schwester geschah (Kap. 4 und Fortsetzung von 727, 745, ebd.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/04/778-was-auch-mit-kennedys-schwester-geschah/

779. private air & private sunshine (Kap. 2, weil’s nach 5 noch nicht gepaßt hat) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/05/779-private-air-private-sunshine/

780. Die Ente des Stillstands (Kap. 5, und es handelt sich um eine Fernsehente) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/06/780-die-ente-des-stillstands/

781. Ihre Regeln akzeptierend auf der gedanklichen Suche nach dem natürlichen und einfachen Leben (Kap.: Anschauungen, Betrachtungen, aber um ehrlich zu sein, ich wußte nicht recht, wohin damit) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/07/781-ihre-regeln-akzeptierend-auf-der-gedanklichen-suche-nach-dem-naturlichen-und-einfachen-leben/

782. Es gibt im Computerzeitalter ganz andere Möglichkeiten (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/08/782-es-gibt-im-computerzeitalter-ganz-andere-moglichkeiten/

783. Hora & Horizont. (Kap. 7) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/09/783-hora-horizont-frei-nach-oder-fur-oder-wegen-frau-bachmann/

784. Coronabildende, covidresistente Persönlichkeit (Kap.: Anschauungen, Betrachtungen – Obwohl ein derart verfremdeter Text dort doch gar nichts verloren hat!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/10/784-coronabildende-covidresistente-personlichkeit-ein-durch-befremdliche-einflusse-verfalschter-text/

785. Thea ist schon älter, ein großes Schulmädchen jetzt (Kap. 8, wie meistens die Abenteuer dieser kleinen Hexe, doch diesmal ist sie schon etwas älter!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/11/785-thea-ist-schon-alter-ein-groses-schulmadchen-jetzt/

786. Hussambaraveilchen (Kap. 2, weil die Zeit der großen Entdecker und ihrer Reisen vorbei ist) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/12/786-hussambaraveilchen/

787. Der Schönheitssalon (Kap. 4, wobei sich Flüder zurückhält und Tadesse den Vortritt läßt. Und ein Alternativtitel wäre „die Impro“ gewesen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/13/787-der-schonheitssalon/

788. Quantitäten und Sensibilitäten (Kap. 3, irgendwie hab ich schon lang kein Märchen mehr geschrieben. Und wenn’s nicht so viele Fremdwörter enthielte, dann wäre es womöglich auch in Kap. 8 gelandet) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/14/788-quantitaten-und-sensibilitaten/

789. Das Duell auf dem Dach (Kap. 4, und in der Reihe der Flüder – Fälle kommmt dies lang nach den bisher hier verzeichneten) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/15/789-das-duell-auf-dem-dach/

790. Die Vorgeschichte der Entdeckung der Stand – Bay (Kap. 8, obschon es gewiß keine Kindergeschichte ist) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/16/790-die-vorgeschichte-der-entdeckung-der-stand-bay-noch-keine-kindergeschichte/

791. Das Piratenboot in der Stand Bay (Kap. 8 und die Fortsetzung von 790.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/17/791-das-piratenboot-in-der-standbay/

792. Gewissermaßen skulpturale Argumentation, eine Plastik betreffend (Kap. 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/18/792-gewissermasen-skulpturale-argumentation-eine-plastik-betreffend/

793. Kleine Moritat vom großen Fischessen (Welches Kap.? 1, 8 oder 5? Nein, 7!) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/19/793-kleine-moritat-vom-grosen-fischessen/

794. Montagefehler. Endstation einer Ausflugsfahrt (Kap 7, obwohl, na ja…) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/20/794-montagefehler-endstation-einer-ausflugsfahrt/

795. Sokrates‘ Tod (Kap. 5, da ich wieder mal nicht wußte, wohin sonst) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/21/795-sokrates-tod/

796. Perchtn sans! (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/22/796-perchtn-sans/

797. Der frierende Fischhändler. Aus den Tagen der Logik und der Deduktion. Untertitel: Sherlock und James als Kinder (Kap. 8, da auch als kindgerechter Kursus in diesem Fach zu lesen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/23/797-der-frierende-fischhandler-aus-den-tagen-der-logik-und-der-deduktion-untertitel-sherlock-james-als-kinder/

798. Das Paradiesgärtlein (Betrachtungen, Anschauungen. Ein sehr subjektiver Blick ins Paradies) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/24/798-das-paradiesgartlein/

799. Geständnis eines kunstkritischen Mitmenschen (Betrachtungen, Anschauungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/25/799-gestandnis-eines-kunstkritischen-mitmenschen-was-mal-gesagt-werden-muste/

800. Von Putin lernen (Betrachtungen, Anschauungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/25/800-von-putin-lernen/

801. Die sichere Tür (allein schon, weil diese Technik noch vollständig entwickelt werden muß, Kap. 2) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/26/801-die-sichere-tur/

802. Auf den Schwingen des Bösen (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/27/802-auf-den-schwingen-des-bosen/

803. Die Prinzessin und die Erbse (Kap. 3) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/28/803-die-prinzessin-und-die-erbse/

804. Freizeichen auf Rädern (Kap 5) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/29/804-freizeichen-auf-radern/

805. Der Kommissar und die griechische Tragödie. Oder: Flüder und die moderne Kunst (Kap. 4) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/30/805-der-kommissar-und-die-griechische-tragodie-oder-fluder-und-die-moderne-kunst/

806. Grien. (Schwierig. Also gut, Anschauungen, Betrachtungen – aber fast hätt ichs zur Bredouille getan. Wer liest, erkennt warum.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/01/31/806-grien-ein-bild-reiter-mit-frau-und-tod-datiert-vor-1503-louvre/

807. Wolpertinger zu Colmar (Anschauungen, Betrachtungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/02/01/807-wolpertinger-zu-colmar/

808. Freiheit auf Rödern (Kap. 3, denn genau genommen ist das eine Fabel. So nennt man das doch, wenn nichtmenschliche Akteure sprachbefähigt sind.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/02/02/808-freiheit-auf-rodern/

809. Niederländische Bauernhochzeit (Anschauungen, Betrachtungen, aber es hätte auch 7 werden können oder wieder zur Bredouille werden können wie (806.) Grien.) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/02/03/809-niederlandische-bauernhochzeit-unter-den-allsehenden-augen-antiker-gotter/

810. Es ist kalt (Anschauungen, Betrachtungen, und auch wenn es in derselben Gegend spielt hat es wohl nicht viel mit (809.) zu tun) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/02/04/810-es-ist-kalt/

811. Antikes Gemetzel (Anschauungen, Betrachtungen) https://petrastextzeit.wordpress.com/2023/02/05/811-antikes-gemetzel/

Was ich so schreibe… na, alles Mögliche! Eben Geschichten, Gedichte, es ist ein bunter Strauß, keiner muß alles lesen  keiner muß alles mögen, natürlich freue ich mich, wenn etwas dem geneigten Leser zusagt, doch sollen die Texte nicht vorrangig, nicht einfach nur gefällig sein, sondern gerne auch ein bißchen sperrig hier und da, manche auch zum Nachdenken anregend. Wenn mir dies immer mal wieder gelingt (ja, genau, das mit dem Nachdenken), tunlichst ohne dass der Aspekt Unterhaltung untergeht, dann bin ich froh. Wer zum Inhalt oder zur Form Nachfragen hat, auch kritische, aber gerne (wie gesagt errege ich auch gerne Gefallen und hör das auch mit Begeisterung, wer nicht!), ich freue mich auf fachliche, sachliche und sowieso freundliche, gar begeisterte Rückmeldungen, konstruktive Kritik jeder Form wenn’s denn sein muß weil jemand sehr genau liest, sehr genau Textauf- und überbauten betrachtet und sich frech eingeschlichene Fehler vornimmt, aber auch klar, von vorneherein: wer bloß blöd rumnölen will kanns auch gleich lassen. Gelegentlich schreibe ich auch zwischendrin mal zum aktuellen Weltgeschehen, was aber eher nicht so mein Stil ist, denn die Geschehnisse müssen meistens erst mal verdaut, inwendig verarbeitet werden, dann erst, dann wird vermutlich eine Geschichte daraus, die womöglich ihren Anlaß gar nicht mehr erkennen läßt. Wie das halt mit Verdautem so ist, man erkennt selten das Eingangsprodukt. Freilich, manchmal ist noch eine deutliche Färbung zu erkennen oder gar unverdaute Reste, grobe Körner etwa… Und wie alles selbst Angedaute: wie schon geschrieben. Copyright. Gell! Privat weitergeben, zitieren – unter Autorenangabe, bitteschön – ja, gern, in irgendeiner Weise gewerblich: nicht ohne mich zu fragen! – ja doch, fragt mich!

Und hier noch eine kleine Zwischeneinlage in eigener Sache: Wenn es mir gelungen ist, mit diesen Beiträgen die eine oder andere, positive oder negative (wir wissen alle: lieber negative Aufmerksamkeit als gar keine, als ignoriert werden!) Erwartung zu erfüllen, dann natürlich die Bitte, macht doch auch etwas Werbung für diese mühsam (mehr aus technischer Unkenntnis als aus irgend einem anderen Grund) zusammengebastelte Seite. Hier eine Anregung:

Lesen? Auslesen. Einlesen. Erlesen. Lies: petrastextzeit.wordpress.com

Exlibris hier erinnert: gemeißelt wie in Stein. Petras Text soll sein.

Lies Bücher, kluggeschrieben, gern. Doch sei auch’s Internet nicht fern.

Dies diene als Bausatz für Werbung und Exlibris, die man leider hier im elektronischen Reich so gar nicht verwenden kann!

Sodann wurde ich aufgefordert, einen Leseguide zu geben. Was diese Geschichtchen sollen, ob sie zusammenhängen. Nein, jede steht für sich, obwohl es natürlich inhaltliche Zusammenhänge geben mag, thematische. Falls sich eine Geschichte aus der anderen ergibt, so wird, kein Grund zu zweifeln oder verzweifeln, ein Hinweis gegeben werden. Wie schon geschrieben müssen diese ganzen Einträge also nicht mit Gewalt heruntergelesen werden, sondern je nach Lust und Laune – manche mögen zu einer kleinen Besinnung anregen, die Seele bequem baumelnd, nicht aber etwa aufgehängt, sich selbst suchen lassen, besinnlich sein, andere aufgrund ihrer temporeichen Ereignisse oder ihrer spitzen Bemerkungen wegen eher den Verstand ansprechen, aufwecken, den lieben Leser auch dazu auffordern, Stellung zu beziehen, selbst tätig zu werden gegen all das Ungute, das sich überall vermehrt, breitmacht, gestern und heute. Es ist eben ein Unterschied, ob ein Blatt betrachtend ein Haiku rezitiert wird oder sonstiges Poetisches, diesem poetischen Sinn im Seienden sinnlich nachgespürt wird, oder anders eine unerwartete Wendung, ein frecher Begriff aufregend ist, vielleicht sogar ärgerlich oder aber eher belustigend. Hier mag ergänzt sein, es wiederholt sich, es ist oft das Ernste im Unernsten und sein Zwilling, das Unernste im Ernsten, das sich mir aufdrängt und das ich weiterzugeben versuche. Ist das Geschriebene ein autobiografisch Gekritzel? Eher nein, natürlich fließt mein Erfahrenes, Erlebtes ein, wird aber immer verformt, verarbeitet, bewußt und mindestens so oft unbewußt. Muß man, bei Fachbegriffen begonnen, so klug sein wie der Autor? He, wir leben in Zeiten des Internets! Da kann man nachschauen, was glaubt Ihr denn, was ich mache und nicht zuletzt gibt es auch Bücher, ja, die gibt es noch, Lexika, Fachbücher und so (na schön, o.k., andererseits, haltet mich ruhig für ein Genie, einen Ausbund an Wissen)?! Muß immer, schier mit Gewalt, ein geheimnisvoll tieferer Sinn drinstecken? Nein, es darf auch auf Unterhaltungsmodus geschaltet werden. Am Ende muß ja immer der Rezipient, der Leser sich fragen, kann er, dieser Leser nämlich, da für sich etwas, irgend etwas, ein wenig, viel rausholen oder nicht. Wo nicht, na gut, schade um die so wieder gefundene, verlorene Zeit, wo schon, da freue ich mich mit! Wie schon gesagt, gerne auch Rückmeldung.
Ja, o.k., eine Betriebsanleitung… na gut, ich habe erkannt, dass ich manchmal Erläuterungen, nicht so sehr Kommentierungen abgeben muß und vielleicht auch einen Hinweis, um was es geht, also mindestens in etwa ein Genre angeben. Dann will ich das mal tun. In Klammern und/oder meist unten drangehängt. Also meinend: Du, der Du dies liest mußt das nicht so übernehmen, nicht so lesen, es ist nur ein Hinweis, eine Hilfestellung, aber bitte: das Lesen sei frei! Kein Leser um des (unvollständigen) Lesens willen verdammt! Ach kommt: Leseguide! Wenn ich das schon höre, lese, liese, lase: ja lest doch selber oder, um es mit Heinz Erhard zu sagen: das Schwarze, das sind die Buchstaben!

Die meisten Stücklein sind kurz. Also, wie schon gesagt: Was alles dabei erläuternd in Klammern oder im Anschluß steht kann weggelassen werden, das eigentliche Stücklein steht für sich, nur falls zusätzliche Erläuterungen gewünscht werden mag es sich empfehlen. Warnen will ich nur Diesen und Jenen vor den Teilen, die eventuell religiöse Gefühle (warum grad diese Schonung? weil die Leicht- und Strenggläubigen so leicht beleidigt sind! Ja und dann auch wegen einer gewissen Neigung, die auch mir innewohnt und die mir Respekt vor jenen Suchenden einflößt, die da nach der Wahrheit suchen oder nach der berühmten schwarzen Katze der Erkenntnis in einem verdunkelten Zimmer, die gar nicht da ist – das wäre die gute alte Wissenschaft -, die da aber nicht gleich rufen, sie hätten sie, obwohl sie wie gesagt gar nicht da ist, denn dies ist bekanntlich Theologie.) treffen und damit verletzten könnten, ich verseh sie mal mit einem + als Warnung. Weil das Lesen bei voreingenommenem Wahrheitsgewissen  ja nichts bewirkt außer leichtfertig erzielte negative Affektausbrüche, lest das nicht, lest eure heiligen Schriften und nichts Anderes! Aber mein Gott! – und alle die anderen Deines Schlages, die ich nicht neben Dir haben soll! – ja, ich weiß ja, dass das nichts nützen kann, frevelhafte Neubegierde wächst unter der frömmsten Scheuklappenhaube egal welcher Machart nach welcher Bekleidungsvorschrift welchen Ordens, welcher (vornehmlich alleinseligmachender Bekehrungs- und Verkündigungs-) Religion auch immer. (Also, das + gilt für alle, auch für die, die andere Zeichen und Symbole verwenden -Entschuldigung, aber wo fände ich denn die entsprechenden, das heißt also nicht zwangsläufig Christentum, sondern einfach Fromm, Religös, Gottesgläubig und -fürchtig.) Jene diesen Herumirrenden Gleichgestellten aber, die heilig – absolute, obwohl gottlose Schriften für sich in Anspruch nehmen, sei es das bedenkenswerte, aber alles andere als unkritisch zu lesende Kapital, sei es ein übles Machwerk wie sein Krampf oder dergleichen, denen gestehe ich auch diese vorgebliche Suche nach der Wahrheit nicht mehr zu, es sei denn, sie wären völlig verblödet, was aber nur die wenigsten sind, die meisten wollen sehr bewußt und oft sogar sehr intellektuell überbaut und untermauert genau das: eine einfache, menschenverachtende Glaubenslehre für eine überschaubar definierte In-Group mit möglichst vielen Grausamkeiten gegen die Anderen und gegenüber den Abweichlern und dabei maximierten persönlichen Gewinnmöglichkeiten – nicht umsonst hatten die damals wie heute keine Finanzsorgen, Vertreter des Großkapitals und all seiner Abarten (ja, was war denn angewandter Sozialismus anderes? Umverteilung nicht für und an die Massen, sondern an die Funktionäre. Das Spiel bleibt immer gleich, egal, wie es genannt wird) wissen, wie Mord und Totschlag zu fördern ging und geht. Nicht alle sagt ihr? Na schön, ich kenne die Leute eh nicht persönlich, dann halt viele. Sehr viele.

Aber die meisten Geschichten handeln eh nicht von diesen. Sondern von Menschen wie du und ich, die durch ein Leben stolpern und sich öfter einmal wundern. Über die ätzend langweilige Normalität ebenso wie über den Einbruch des unerwarteten, unvorhersehbaren Phantastischen, Abnormen, Aberwitzigen in den gerade noch so vorwitzfreien Alltag.

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(811.) Antikes Gemetzel

Antikes, wohl gar antikisierendes Gemetzel? Oder doch Hugenottenverfolgung?

Nein. Schaut Euch das Bild an! Passend zum Stil der Übertreibung, zum Manierismus: Es handelt sich in Wahrheit nur um einen ansonsten belanglosen sportlichen Wettkampf. Die Rosaroten gegen die Hellblauen, die berühmten zwei Mannschaften.* Wer schafft mehr Punkte.

Die zwei Mannschaften, die sich, soweit nicht schon mitten im Spieleinsatz die Opfer hetzend oder ausweidend, in aller gebotenen Grandezza zeigen, obschon sie in der übermächtigen Kulisse gar nicht so recht zur Geltung kommen.

Wie in jedem Spiel geht es um etwas, um die heiß geliebte Siegerehre und gewiss noch einen ausgesetzten Preis und bestimmt wird es begleitet von hohen Wetteinsätzen. Und Sponsoren. Die Werbung kann man nicht lesen, das wäre heute anders.

Wer aber hat denn nun mehr Köpfe? Männer-, Frauenköpfe? Oder andere Trophäen, was kann man noch abschneiden, entnehmen?

Auch die stolzen Bauten, zumal das zum Thema so passende Kolosseum bereits Ruine, zeigen Machtgepränge, stolze Selbstdarstellung und Verfall, Zerstörung, wenn schon noch nicht der äußeren Bauten, so doch der Moral, des Zusammenhalts, dagegen die Übermacht der nagenden Zeit und die frevelnde Hand.

Zwei Gruppen bilden die Schlächter, die so bunt uniformierten Soldaten. Es ist doch offensichtlich: Ihr stapelt eure Köpfe dort, wir unsere hier. Gewonnen hat, wer mehr aufgereiht hat. Kopfjagd extrem.

Was fehlt? Der Schreihals im Hintergrund. Der über den Platz, heutzutage würde er natürlich ein Mikrofon vor dem aufgerissenen Mundwerk haben, brüllt, die Zahlen durchgibt, den Spielstand, die Handlungen mehr oder weniger linkisch kommentiert: „Hier sehen wir Flavius, den gefürchteten Renner, wie er an eine Bürgerin zweiter Klasse herankommt, sie versucht noch, sich zu entwinden, aber da, ein rascher Schwertstreich…“

(Antoine Caron (Nicht Conan oder Charon? – Na, wegen des Motivs! Aber wohl doch nur Caron, Caron wie Hatschek, Caron wie ein Parfüm, ein französischer Hersteller landwirtschaftlicher Fahrzeuge, auch einen Wein hätte ich gefunden. Der Maler kommt, nur unter dem Nachnamen gesucht, nicht gleich), das Massaker des Triumvirats, 1566, Louvre

*Was Rote gegen Blaue angeht, so kann man an Fußballvereine denken, zumindest, wenn man sich in die zu jenen Zeiten unbegehbare Münchener Fußgängerzone wagt, in der Ausnahmezustand herrscht, die Stadt grölenden, saufenden und leider oft auch gewaltbereiten Horden überlassen wird. Man kanns natürlich auch politisch sehen, wobei ich immer noch nicht glaube, dass das meerweite und himmlische Blau dafür die richtige Einfärbung ist. Man könnte aber auch, wobei dann die Gruppenzusammensetzung nicht stimmig ist und wir auch nicht davon ausgehen können, dass der Maler zu seiner Zeit so dachte, an den uralten Kampf der Geschlechter denken. Nein, nicht an den Kampf der Erben, den Kampf Oktavians oder den Kampf um möglichst viel Einfluss im königslosen Frankreich, sondern an den vielgeübten Geschlechterkampf Männer gegen Frauen.

Was die rücksichtslose Grausamkeit des offenbar überaus lustvollen und exzesshaften Spieles angeht, so sind die Unterschiede oft gering.)

(810.) Es ist kalt.

Es ist kalt in den Niederlanden. Und, wie wir noch sehen werden, ungewöhnlich bergig. Sollten hier Gemeinsamkeiten mit den Eidgenossen herausgestellt werden?

Sie kehren von der Jagd heim. Einen Fuchs haben sie erbeutet, so heißt es, nicht mehr. Das ist wahrhaft mager für ein ganzes Dorf. Aber vielleicht ging es auch nur darum, vielleicht ging es nur um die Dezimierung der Räuber, die die Hühner, die den Wohlstand der wohlanständigen, wenn auch womöglich insgeheim höchst ketzerischen Gemeinde beeinträchtigen? Um die eigentlichen Werte und ihre danach begierigen Feinde.

Oder ist der letzte Hund symbolisch, ist es doch eine ganz gewöhnliche Beutejagd? Wenn er nicht geschissen hätte, so hätte er den Hasen erwischt.

Pieter Brueghel, nicht Prügel, wie mit der niederländischen Kunst wenig vertraute Laien manchmal annehmen, der Ältere malte die Winterlandschaft, die heute im kunsthistorischen Museum zu Wien hängt, 1565.

Es ist kalt in den Niederlanden. Eisläufer sind unterwegs, Eisstockschützen. Die Jäger kehren heim. Aber die Kälte vertreibt auch nicht das Feuerchen vor dem Wirtshaus. Unten im Tal, so bei der Mühle, ist eh alles gefroren. Die größere Kälte aber kommt aus dem Streit, kommt aus Spanien wie die Soldaten der Habsburger, kommt aus den Herzen, die sich vom Katholizismus ab- und dem Calvinismus zuwenden. Oder doch nur dem materiellen Wohlstand? Ist das Aufbegehren mehr der Religio und dem vermuteten Seelenheil geschuldet oder doch nur der ungerechtfertigten Steuerlast? Und ebenso stellt sich die Frage nach den Beweggründen eines Kaisers, der seine Schäflein zum einzig möglichen jenseitigen Glück zwingen will, obwohl er ganz bestimmt nicht Zwingli heißt, der aber erst mal die diesseitigen Steuern erhöht. Und dann nochmal. Schließlich muss ja wer die Soldaten bezahlen, am besten zahlen gleich die, die von ihnen eben ausgeraubt oder abgemurkst werden.

Lieber wolle er 100000 hinrichten lassen als in der Verfolgung der Ketzer nachlassen. Sagte der Mann in Madrid zu Egmont, der um Toleranz nachsucht. Herzog Alba hat’s gehört. Und die Betroffenen auch.

Hoch, sehr hoch sind die Berge. Schon Brueghel reiste, es ist mir nicht bekannt, ob an seinem Daffodil oder was man damals benutzte ein Wohnwagen hing, nach Italien. Natürlich nicht der Narzisse, der Glockenblume, die englisch so heißt, sondern den Variomatic – Autos von Daf. Oder eben seinerzeit Pferdekutschen, Ochsenkarren, Maultiere. Die Bergeshöhen hat er mitgenommen, gemalt, auch dort, wo sie nicht hingehörten. Rechts im Bild steigen sie auf, könnten auch als Drohung aufgefasst werden. Doch links im Bild scheißt sich ein Hund was drum.

Pieter selbst hatte dann doch mehr Angst vor der realen Bedrohung. Soll er doch seine Frau kurz vor seinem Tod aufgefordert haben, mehrere Blätter, Skizzen zu vernichten, sie seien zu verfänglich für die inquisitorischen Horden. Wüste Reuter des Herzogs Alba oder seiner Gegner? Das ist nicht überliefert, aber gerne stellte er in biblischen Szenen die Negativgestalten als spanische Besatzer dar.

Auf den Bäumen hocken die Aaskrähen. Sie warten.

Und ein ungewöhnlich langschwänziger Vogel fliegt über allem, was ist denn das für einer? Hat sich hier ein Exot in die Kälte verirrt? Am Ende ein Hoffnungsvogel?

Was, wenn es ein Paradiesvogel aus fernen, kolonisierten Landen wäre, dessen Balg eine Menge wert wäre, so viel wert wie Pfeffer? Das wäre doch Hoffnung. Für die Leute im Dorf, die bisher nur einen Fuchs erlegt haben. Oder?

(809.) Niederländische Bauernhochzeit unter den allsehenden Augen antiker Götter

Untertitel: Auf die Tradition eines Renaissance – Malers. Oder: Momos tadelt die Werke der Götter (ca. 1561, Gemäldegalerie Berlin, Maerten van Heemskerck)

Wollt Hochzeit halten an Heemskercks Grab,

erhalten viele Gulden.

Jetzt steh ich da, arm wie ne Schab

Und hab nen Haufen Schulden.

Hab Angst, recht alt und arm zu werden,

das kommt zu meiner Angst vor Pferden,

die macht, dass ich als Melkerin

vor Schreck vergaß mich, ohne Sinn

verleerte einen Eimer weißes Geld.

Verstoßen hat darauf mein Held

Mich und jetzt stehe ich verlassen

Dieweil die andern prassen.

Jetzt, Schmiedegott, nimmt mich zurück,

verwandle wieder in ein Stück

von Erz und eitel Erden mich.
Zum Menschen tauge nicht halt ich!

Ich war Hephaistos eitel Werk

Uns spreche wahr, o Momos!

Verzage als ein armer Zwerg

Vor dem gewalt’gen Kosmos.

Es sollten auch die Götter selbst

Nicht spielen, noch die Kunst.

Verscherzen sie doch all zu leicht

Des Schicksals laun’ge Gunst.

(808.) Freiheit auf Rödern

Haben sie schon mal Urlaub in Rödern gemacht? Nein? Na, da haben sie auch… ach, lassen wir das. Jedenfalls ist es gut, dass es dieses Rödern gleich ein paarmal gibt, so im Hunsrück und in Sachsen. Da weiß man doch gleich, dass einen der Autor nicht an der Nase herum in eine bestimmte Region führen und über die eingeborenen Leute dort ablästern will, sondern eher etwas Allgemeines meint. Was überall angesiedelt sein könnte.

Jetzt fragt natürlich der eine oder andere fachlich Vorverbildete, wie man auf den Mandeln, Tonsilla palatina, Urlaub machen kann. Da Rödern doch nur ein gern geübtes Heilpraktikerverfahren ist, um den Lymphfluß zu verbessern. Dazu kann ich nur sagen, dass das ausschließlich ein Problem des Größenmaßstabes ist. Mir zum Beispiel, als weitgereistem Bazi – das ist ein Kürzel von Bazillus -, ist es ein Vergnügen und überhaupt keine Schwierigkeit, dort Urlaub zu machen. Ist eine schöne Gegend für unsereins! Aber auch in Sachsen oder im Hunsrück, es kommt nur auf die Transportmöglichkeit an!
Weshalb ich auch ein großer Fan der Freizügigkeit bin. Also diese Aufkleber, die sich über ein bezopftes junges Mädchen lustig machen oder sie gar direkt beleidigen, die find ich, so als menschenfreundlicher Bazillus, richtig gut! Räder müssen rollen für das Leben der Mikroorganismen. Ich bin sehr für jede Art von Verkehr, für Straßen-, für Eisenbahnverkehr. Schiffe und Flugzeuge mag ich auch. Und natürlich Betten oder wo immer man’s sonst treibt. Verkehr bleibt Verkehr sag ich immer. Ob Individual- oder Massenverkehr. Immer , von Jedermann und überall.

Deshalb – neulich waren wir, mein Trägersubstrat auf zwei Beinen und ich, mal wieder in einer der erwähnten Gegenden auf einem Aufmarsch seiner Gesinnungsgenossen – sind wir sehr dafür. Für freien Warenverkehr. Freien Personenverkehr. Freilich, ich habe dabei noch nie einsehen können, warum der nun wieder für manche gelten soll, für andere nur eingeschränkt oder gar nicht. Wo bleibt denn da der Sinn? Wie soll man denn da, Gebrüll hin, Schwenken von Transparenten her, irgendeine neue, kleine Pandemie veranlassen? Das reicht dann doch höchstens für eine Epidemie auf so einem mickrigen Kontinent! Denkt denn jeder nur an sich und keiner an die kleinen Mikroben?

Da sind wir anders. Wir haben zum Beispiel gar nichts gegen diese Leute, die ihr Geräuschorgan so weit aufreißen. Da kommt man doch schon viel leichter an wesentliche, zur Besiedlung geeignete Teile! Hopp, und schon sitzt du auf dem Gaumenzäpfchen. Kannst die Mandeln besiedeln oder weiter runterrutschen, ein paar Alveolen kollabieren lassen. Doch hebt jemand sein halbwegs sauberes Tüchlein vor den Mund, so rufen wir etwas von Mikroben ohne Raum, Raum ohne Mikroben, ja, solche Sprüche können wir auch! Und das darf nun mal nicht sein, heute sind wir im Hunsrück oder in Sachsen oder in einer anderen Gegend zwischen Wuhan und dem braunen, morastigen Dschungel, morgen erobern wir die Welt, denn sie gehört uns.

Immer schon. Nur diese Mikrobenträger, die sich Menschen nennen, die haben das vergessen. Die glauben was weiß ich, was wichtig ist.

Finden wir ja, also so ganz im mikrobiellen und auch im Vertrauen, lustig. Aber auch ein wenig unverständlich. Sollten sie’s denn nicht mal so langsam kapiert haben? Was für Geschütze müssen wir denn noch auffahren? Ja, gut, manche Atheisten unter denen leugnen glatt unsere Existenz. Nur, weil wir uns nicht von jedem dahergelaufenen sehen lassen! Zeigt man ihnen Nachweise, zeigt man auf ein Mikroskop oder das Ergebnis eines Abklatschtests, dann schreien sie was von Teufelswerk und fangen an zu klatschen. Aber nicht etwa für ihre weißbekittelten Ordensleute, nein, sie klatschen direkt die ab, verprügeln, wer ihnen helfen will!

So ist’s recht. Also, uns jedenfalls, uns kann das nur recht sein.

Also weiter, immer feste druff, jetzt wirft mein Transporteur einem Journalisten seine Kamera an den Kopf, na für Platzwunden haben wir auch ein paar Spezialisten, und jetzt ruft er seinem Kumpel was zu. Der schreit auch was. Ach, da guck! Das ist doch mein Vetter, der da seine Mandeln drangsaliert. Hallo, A! Ja, du, Streptokokkus Typ A! Jetzt hat er mich gesehen, jetzt winkt er zurück.

So Familientreffen sind doch was Schönes.

Das nächste Mal treffen wir uns mal wieder beim Heilpraktiker! So ein bißchen Lymph – Achterbahn fahren! – Wir müssen weiter, mit dem Mehrzweckwohnmobil zum nächsten großen Event, habe ich gehört! Ja, dieses Wohnmobil. Da kenn ich jeden Winkel, da war ich schon überall dabei. Da wohnt überall ein Enkel oder Urenkel von mir. Oder wie nennt man die Generationen, wenn man sich geteilt und nochmal geteilt – ja, und so weiter – hat? Bestimmt kommen auch wieder ein paar Neue hinzu. Dafür hat man doch so ein Gefährt.

(807.) Wolpertinger zu Colmar

Ich habe das Wesen nicht selbst entdeckt. Ich musste zuerst einen Ausschnitt sehen, der die gespenstischen, die höllischen Gestalten verdeutlicht, hervorhebt. Dann sah ich es: auf dem vom Betrachter aus rechten Flügel ist unter all den fremdartigen Erscheinungen, die dem Menschen von heute ganz unwahrscheinlich, ja, unmöglich vorkommen ein recht harmlos wirkender Geselle versteckt. Also bis auf den Kerl mit dem Greifenschnabel wirken sie auf mich eh nicht besonders bedrohlich. Sie möchten es vielleicht gern sein, sind in Rage, aber gefährlich, so richtig teufelsmäßig gefährlich wirken sie eigentlich nicht. Klar, erschrecken kann man vor ihnen, wenn man ihnen außerhalb der Faschingszeit in einer dunklen Seitengasse begegnet, das schon, das will ich ja gar nicht abstreiten!

Und sie wollen einen Heiligen verprügeln. Sicher, das geht gar nicht, das ist nicht erlaubt. Mit gutem Grund, wo kämen wir hin! Gewalt verübt erlaubtermaßen, das war schon in den Tagen der Märtyrer so, nur die Staatsgewalt, die Exekutive, die Polizei. Und die sollte dabei Zurückhaltung walten lassen. Aber doch nicht irgendwelche Phantasmagorien!

Insofern sei unbestritten festgestellt, dass die Handlungen gegenüber dem guten Antonius nicht in Ordnung sind. Er ungerechtfertigt angegriffen wird. Das vorneweg.

Jedoch muss man die Ausgeburten der Höllen auch verstehen. Ausgehend von heidnischen Vorstellungen, Dämonen, Göttern, von der allseits belebten, beseelten Natur der Animisten hat man sie überformt, verunstaltet, zu Teufeln gemacht. Verteufelt.

Für Böse erklärt tun sie jetzt Böses, wer kann ihnen das, sei es auch Unrecht, verdenken? Was bleibt ihnen denn? Aber in diesem Bösen sind sie unbeholfen. Schön, der arme Antonius bekommt Prügel. Das tut gewiss weh und vor allem weiß das Opfer ja nie, was die Täter noch alles vorhaben. Er wird also eine Höllenangst gehabt haben!

Wir wissen ja, dass er noch mal davonkommt, aber er wusste das nicht. Er dachte, es geht ein Stockwerk tiefer, die Feuer sind schon angefacht, es geht dahin, das war’s.

Das ist es, was wütende Täter nie bedenken, und was man ihnen zum Hauptvorwurf machen muss. Nicht nur die eigentliche Untat, sondern auch die meist noch weit darüber hinaus reichende, auch für alle Zukunft manifeste Angst des Opfers! Gegen die alle Gebete nichts geholfen haben werden.

Doch bei all ihrem schändlichen Handeln wirken die Gestalten seltsam unbeholfen, wenig zielgerichtet. Vielleicht auch durch ihre irrwitzigen Verformungen behindert. Doch man schaue genau: wer geht gezielt auf Anton los? Wer hat es wirklich und direkt auf ihn abgesehen?

Nicht der Cernunnos – Verschnitt mit dem Geweihansatz. Der direkt zum Bildbetrachter, nicht zu Antonius, schaut. Direkt nach vorn, wenn auch – und da ist er nicht allein, offenbar liegt hier eine verbreitete Störung vor – mit nach oben verdrehten Augen, wie es kein Fluchttier, kein Hirsch tut. Ist es die Unfähigkeit des Künstlers, einen böswilligen Hirschen darzustellen? Oder ist es eben kein Hirsch, sondern ein Mischwesen, dem man aus Jux ein Geweih aufgesetzt hat? Eben ein Wolpertinger. Ein pausbäckiges Nagergesicht, etwa von einem Hamster oder einem anderen eher kurzschnäuzigen Wesen entliehen, mit einer Menschennase, dann die erwähnten Stangen auf dem Haupt. Ob er noch über weitere Attribute, Flügel etwa, verfügt, das sieht man nicht. Aber was sollte es sonst sein, wenn nicht der sagenhafte Bewohner finsterer Bergwälder?

In jenen Tagen der Christianisierung waren sie wohl noch häufiger. Die Wildweiblein und Venedigermannderln, die Wolpertinger und wie sie alle heißen und schließlich, in der neuesten Zeit, aus dieser Welt vertrieben wurden. Sie durften nicht mehr in ihrer ursprünglichen Gestalt und mit ihren ursprünglichen Aufgaben auftreten, sondern waren dazu verdammt, die Menschen in Furcht und Schrecken zu versetzen.

Was nicht so schwer war. In jeder Predigt erklärte der Pfarrer seinen gutgläubigen, meist leseunkundigen Schäflein, dass sie der Teufel hole und sie arme Sünder seien. Und dann stolperten sie durch die Dunkelheit der unbeleuchteten Straßen nach Hause. Da konnte man schon schreckhaft sein, bibbernd froh sein, wenn man in der vom Herdfeuer und einer einsamen Kerze beleuchteten Stube saß, vertraute Schatten über die Wände wanderten.

Auch die anderen Schreckgestalten sind vor allem geeignet, sich vor sich selbst zu fürchten. Es sind arme, misslungene Chimären, die ohne ihren zur Schau getragenen Zorn vor allem Mitleid erwecken könnten. Und sie sind nicht allein. Was ist das für ein seltsamer, vogelfiedriger Engel im Jubelkonzert, das schrammelnd die nachgeburtliche Feier begleitet? Ein Verwandter des angriffslustigen Federviehs, das den armen Anton attackiert? Was für ein deutlich gemacht weibliches Schreckgespenst, das auf der Leidenstafel, wieder rechter Flügel, durchs Fenster späht?

Ja, da sind wir endlich beim eigentlichen Schrecken angelangt. Nicht nur der von Pfeilen durchbohrte, aber gänzlich unbeeindruckte, seinem Namen gemäß würdig dastehende Sebastian. Eine einigermaßen unmenschliche Haltung, die der fromme Mann da zu bewahren imstande ist. Sondern in erster Linie der Gekreuzigte selbst, der tatsächlich hier Leid und Folter verdeutlicht, wie es im Lied heißt, o Haupt voll Blut und Wunden, nicht, wie auf so vielen Darstellungen, einfach so dahängt als hätte es eher etwas mit Physiotherapie zu tun. Ohne diesen ja impliziten, ausdrücklich geplanten Schrecken, ohne das Grauen. Dargestellt in einer Zeit, in der man nur zu gut wusste, wie man so was macht, in der Leibstrafen und Folter als gängige kriminalistische Methode der Standard waren. Das also sind die Menschen des neuen Bundes, die dazu fähig sind, das also die Methode, die Erbsünde zu überwinden? Hier er, Ecce homo, hier ich und hier stehe ich und schaue und verstehe und verstehe doch nicht. Wer versteht denn schon Menschen und Götter oder glaubt in seiner Hybris, sie gelesen und durchschaut zu haben, sie ausdeuten zu können?

Also wende ich mich lieber wieder den Missratenen zu. Die die Augen verdrehen, sich über die genaue Richtung, das genaue Ziel ihrer Attacken nicht recht im Klaren sind. Recht tatenlos steht einer in der zweiten Reihe mit herausstehenden Nagezähnchen, ebenfalls die Augen nach oben gerichtet, modischen Schmuck oder, wenn es keiner sein sollte, Quecksilberrotz in der Nase. Ein spitzbezahntes Fischfängermaul würde gerne zubeißen, schnappt aber eher ungezielt um sich. Ein Schreihals, der an derzeitige Montagsumzüge erinnert, reitet auf einer toten Kröte, kein Wunder, dass er so unzufrieden ist. Ich würde ihm Kant als Lektüre empfehlen, dann den Versuch, sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien.

Ich versuche, mir vorzustellen, wie dieser klappbare, im Jahreslauf allmählich sich wandelnde Altar – super slow Motion würde man das inzwischen nennen – auf die ohnehin ängstlichen, von den Zeitläufen und den vielfältigen Bedrohungen überforderten Menschen seinerzeit gewirkt haben muss.

Er* ist immer noch überaus beeindruckend, ja, überwältigend. Seine vielen Seiten lenken fast schon ab. Man verharrt zu kurz bei dem Schrecklichen, dem Menschenmord. Und vielleicht zu lange bei der Prügelszene, so wie ich. Vernachlässigt die Geburt, das Erstaunen, die Freude, die Erleichterung der Hirten, die sich erstmals von einer erhabenen Instanz angenommen gefühlt haben. Denn die Botschaft soll allen Menschen gehören, gerade denen, die nicht mit den Gütern des irdischen Glücks gesegnet sind, gerade denen, die nicht alles intellektuell zu zerpflücken pflegen, sondern ihren entbehrungsreichen Alltag mit ihren Möglichkeiten zu bewältigen suchen.

*(Matthias Grünewald, Isenheimer Altar, 1512 – 16, Colmar, Musée d’Unterlinden)

(806.) Grien. Ein Bild, Reiter mit Frau und Tod (datiert vor 1503, Louvre)

„Er heißt Hans. Wieso sagt ihr zu dem Burschen immer Grien? Weil er grünes Gewand trägt? Oder viel grüne Farbe verbraucht?“ „Weil er gar so grimmig und schräg dreinschaut. Wie verhext, wie der Tod schaut er drein! Und weil er gar so lustig greint, wenn wir ihn so nennen!“ Der Meister wollte schon etwas sagen, dann aber wandte er sich kopfschüttelnd ab. Er hatte mehr zu tun, als die Sticheleien zwischen seinen Gesellen und Lehrlingen zu beaufsichtigen. Schließlich war er einer der angesehensten Meister seiner Zunft.

Nein. Er war der Meister.

Und Hans ein unbeschriebenes Blatt. Sozusagen, obwohl er schon manche Bilder verfertigt hatte. Wie sagt man noch, er war ein, sozusagen, ungeschliffenes Juwel. Ein Entwurf. Seine Bilder strotzten vor Ideen, aber die Ausführung, nun, da musste nachgebessert werden. Aber Albrecht hatte keine Zweifel, dass Hans das lernen würde. Er war der Begabteste aller seiner derzeitigen Mitarbeiter! Und gerade, was die Darstellung des Schreckens und des Schreckens im Schönen, was die boshaften Hexen und den gierigen Tod, diese allgegenwärtigen Verlockungen und Gefahren, anging, da könnte er selbst noch von ihm lernen!

Ich lag auf meiner Chaiselongue. Ach nö, ein stinknormales Sofa trägt mich. Aber was solls. Mir geht es ums Prinzip, nicht wahr, ihr versteht? Ihr alle? Ich lag also lasziv – oder entspannt, das kommt letztlich aufs Selbe raus – auf meiner Liegestatt und Sitzmöglichkeit. Entspannt also. Auf dem Rücken. Die Gliedmaßen von mir gereckt. Also so eine Haltung, die bei Jugendlichen die Fleißsternchen verteilenden Erwachsenen provoziert und ganz allgemein bei Kindern lustig, bei jungen Menschen höchst elegant und dann schließlich für eine begrenzte Zahl von Jahren und Betrachtern auch lockend, verführerisch aussehen kann.

Im Alter freilich hat das zunehmend Ähnlichkeit mit der hilflosen Geste einer auf dem Rücken liegenden, an all die ungezählten Jahrmillionen ungelöster Rückenprobleme zurückdenkenden Schildkröte. Strampelnd mit den Beinchen, zahnlos zunehmend nach Luft schnappend, dem jungagilen Säugetier albern erscheinend. „Überleb du erstmal die ganzen Zeitläufe, die gierigen Schreckensechsen und was da sonst alles unterwegs war!“ „Alter Angeber! Komm du erst mal wieder auf die Füße, bevor du der lebendigen Jugend Ratschläge erteilst!“ So oder ähnlich könnte man vermenschlichend die Gespräche zwischen dem Honigdachs (Melivora capensis) und der Pantherschildkröte (Stigmochelys pardalis, beide nicht auf Bildern der hier genannten Maler abgebildet) übersetzen.

Das war nun nicht mein Problem, denn hier hat es keine Honigdachse. Aufgrund meiner erhöhten Position hätte ich leichthin die Füße bodenwärts bewegen und so zu sicherem Stand gelangen können. Oder einer aufrechten Sitzhaltung. Was aber die Entlastung des gequälten, sich allgemach schildkrötenhaft anfühlenden Rückens beenden würde. Aber warum sollte ich nicht so daliegen? Wo mir doch eh keiner zuschaut? Und ich in meiner Phantasie sein kann, was immer ich will? So alt, wie ich will? Etwa eine, siehe oben, überaus lasziv und erotisierend daliegende Vorlage für eine junge Hexe, wie sie Hans Baldung bald in seinen Holzschnitten verewigen würde, Meister Dürers Lob war ihm gewiss? Succubus, Incubus, Omnibus. Reiz, Reaktion, Rollator. Wie würde Baldung wohl heute die drei Lebensalter darstellen?

Sie sind alle tot, die Dürer, Baldung, all ihre Modelle, sofern sie nach lebenden Vorbildern und nach gesehenen Eindrücken gestaltet haben. Wie stets gewiss hat der Knochenmann obsiegt, der Tod nicht nur das Gewand festgehalten.

Ich liege hier und lebe, lese – darum liege ich auf dem Sofa, was sonst! – über Hans Baldung. Seine Versuche, sowohl dem Leben, der Schönheit, als auch dem Tod, dem drohenden Verderben, dem lockenden Bösen in seinem Werk gerecht zu werden. Und zu lernen, wie man Pferde malt, gestaltet. Was er erst in Dürers Werkstatt lernte. Ob jetzt einfach als prachtvolles Tier oder als zu deutendes Symbol für die Triebhaftigkeit.

Diese Triebhaftigkeit, die ja den verführerischen Frauen, also den schönen, jungen Hexen zuerkannt wurde. Für dieses demnach von ihnen selbst entfachte Feuer mussten sie brennen, das versteht sich! Um zu lernen, wo der Hexenhammer hängt, um für das so unerwartet entfachte Feuer zu büßen, das die unschuldigen Mannsbilder in ihrem tapferen Streben nach gottsergebener Frömmigkeit beschädigte. Ach ja. An den widerwärtigen Internetkommentaren, die sich vor allem Politikerinnen und Schauspielerinnen oft und gern – man könnte tatsächlich glatt meinen, es macht ihnen Spaß, sonst würden sie sich doch nicht so exponieren und die Öffentlichkeit, wie sich‘s gehört, den alten Männern überlassen und ihren jungen Raufbolden, oder? – zu Gemüte führen können.

Aber ich, ich lieg ja gemütlich da. Zum Glück von niemandem gesehen. Mal sehn. Ja, doch, diese komische Kamera auf dem Laptop hab ich eh überklebt, ätsch! Ich will ja niemandes Augenlicht beschädigen. Nein, ehrlich nicht, aber gegebenenfalls hätte ich hier zwei Stricknadeln. Ungebraucht, zwar nicht steril, aber recht sauber!

Derlei kann die Sicht des Beobachters stark einschränken. Das von Gehässigkeit geleitete Auge des spionierenden Voyeurs wie das wohlwollend prüfende Auge des Malers sind nicht gefeit. Dieses Auge, das Maßnehmen muss, Maßstäbe erkennen, vermitteln soll. Immer zwischen dem Gesehenen und der Hand, die das Werkzeug hält.

Und Baldung, mit dem Beinamen Grien? Er war ein großer Meister, der zwar zunächst ein paar Probleme hatte, ein ordentliches Pferd darzustellen – na, ich könnt’s nicht, falls das jemand herauslesen wollte! – aber die nahezu perfekte Bildkomposition, Perspektive, Anatomie und die Umsetzung des Ganzen in ein Bildwerk bei Dürer lernte.

Auch die Gesellen, die den Hans so gefoppt haben, mussten noch lernen, dass er bald schon als der eigentliche Nachfolger des großen Meisters galt.

(805.) Der Kommissar und die griechische Tragödie. Oder: Flüder und die moderne Kunst

Der Raum für Vernehmungen war düster. Das lag aber nicht so sehr in der Absicht seiner Erbauer, sondern daran, dass wieder einmal einige der Deckenleuchten ausgefallen waren und der Hausmeister erst auf dem von der Verwaltung dafür vorgesehenen Dienstweg Ersatz besorgen musste. Zwei Männer saßen sich an einem Tisch gegenüber.

Einer von ihnen sagte: „Ich habe das getan, weil ich ihr zeigen wollte, wie grausam das ist.“ „Dass sie sie beinahe umgebracht hätten, dass sie jetzt im Koma liegt…?“ „Ihn hat sie getötet!“ „Ihnen ist klar, dass man nicht einfach Gleiches mit Gleichem vergelten darf? Und schon gar nicht nach eigenem Belieben?“ „Rechtlich, Herr Kommissar. Rechtlich ist mir das klar. Was also blieb mir übrig? Ich musste das Recht beugen.“ „Brechen.“ „Meinetwegen. Mir ist nicht nach Wortklaubereien. Überlassen wir das doch denen, die dafür bezahlt werden, den Juristen. Die Hauptsache ist doch, dass sie gespürt hat, was das bedeutet! Wenn man jemanden langsam vergiftet, ungeheuerlich quält.“ „Was sie mit ihr gemacht haben.“ „Genaugenommen nicht einmal das. Ich gab ihr stärkere Dosen von dem Gift. Die ohne Hilfe tödlich gewesen wären.“ „Ein Mordversuch. Weil…?“ „Mir von vorneherein klar war, dass ich nicht viel Zeit hätte. Ich erwischt werden würde. Sie hat das über Jahre betrieben, die Dosis immer weiter gesteigert! Er lebte in Qualen, wälzte sich in Agonien. Was schließlich auch auf sein Werk ausstrahlte, diese Werke der letzten Jahre, diese meist großformatigen, leidenden Gestalten, die sich winden, diese zu Schmerzensfratzen verzogenen Gesichter!“ Der Kommissar nickte. Er hatte im Atelier Bilder dieser Art gesehen. Zusammen mit dem Wissen, wie der alte Maler schließlich gestorben war, wäre er am liebsten geflohen.

Er fasste sich: „Ihnen war also klar, dass das nicht lange geht?“ „Gewiss! Die gleichen Symptome. Wenn schon sonst niemand, so musste ihr selbst klar sein, was vor sich geht.“ „Sie war allerdings nicht in der Lage, selbst Hilfe zu holen.“ „Ja, aber ihre Schwester. Und die wusste auch gleich den Verdacht auf mich zu lenken.“ „Warum eigentlich?“ „Wegen unserer Liebe.“ „Moment. Das geht für mich zu schnell. Wer liebt wen? Sie die Schwester…?“ „Oh nein! Diese nüchterne Person, die das Werk des Meisters nur als Schmiererei abtat.“ „Ja, wer dann wen?“ „Ich und Eugen.“ „Eugen. Der Maler.“ „Der Maler. Genau.“ „Augenblick, ich komm immer noch nicht mit. Sie liebten Eugen, aber der war mit Bea verheiratet.“ „Beatrice. Seine weibliche Muse. Wenn sie seine alten Bilder anschauen – er hat sie schon als Kind gemalt.“ „Also?“ „Ist das so schwer? Ich war immer seine männliche Muse. Er ist ein Künstler! Er liebte mit allem, mit ganzer Seele, in seinen Werken und mit seinem Leib.“ „Mit seinem Pinsel.“ „Ja, und sie brauchen jetzt keine Witze zu reißen. Ich weiß, was sie sagen wollen.“ „Wirklich? Na, meinetwegen. Eugen, der Meister, liebte sie also beide. Die Frau und den Mann.“ „So scheint es, ja.“ „Wieso scheint?“ „Die Frau. Sie wollte ihn ganz für sich. Sonst hätte sie ihn doch nicht geopfert, getötet. Diese grässliche Frau.“ „Die ihn schließlich vergiftet hat, weil sie ihn für sich haben wollte?“ „Ja!“ „Logisch ist das freilich nicht.“ „Wieso?“ „Sie hätte doch eher sie vergiften müssen!“ „Ja, ja, da ist was dran…“ „Und sie hat ihn auch gepflegt.“ „Ja, und aufgepäppelt – aber nur, um ihn wieder zu vergiften!“ „Hm. Mal ganz offen zwischen uns. Mir fehlt da noch ein Puzzlestück. Ein Stück Motivation.“ „Sie ist einfach ein böser Mensch!“ „Romanhaft haben sie recht. Der Böse ist grausam, tötet langsam. So wie sie, mal wieder und nebenbei!“ „Ich habe sie aber nicht getötet.“ „Das lag aber nicht an ihnen!“ „Doch!“ „Wie jetzt?“ „Als Eugen tot war kamen nicht mehr viele zusammen. Damals, ja, da gingen die Menschen, die Modelle, die Fans, die Käufer und Kollegen ein und aus. Aber das verlief sich sehr schnell, nachdem er tot war. Nur seine letzten Werke kaufen oder gar, unverschämt, geschenkt bekommen, das wollten manche noch. Denn natürlich, das Interesse an ihm lagerte sich aus. In die Auktionen. Die Preise stiegen.“ „Nur bei ihm zu Hause war nichts mehr los.“ „Ja, da saß die Spinne allein im Netz. Nur ich habe sie besucht. Ihr kondoliert.“ „Ein Schauspiel!“ „Gewiss. Doch meine Trauer war echt. Nur sie, sie konnte mir ja nicht leidtun. Die Giftmörderin!“ „Und bei der Gelegenheit…?“ „Genau. Ich wusste jetzt um die Wirkungsweise. Und kaum war ich wieder daheim, da rief ich ihre Schwester an. Ich hätte einen Besuch gemacht und einen ganz schlechten Eindruck gewonnen, ihr ginge es wohl nicht so gut – ja, und die Schwester biss an, besuchte sie, rettete sie.“ „Und verdächtigte nun wiederum sie?“ „Noch nicht, aber da fing es wohl an. Denn ich wiederholte das.“ „Grausam.“ „Ja, aber nicht so grausam wie der über Jahre hinausgezögerte Giftmord!“ „Wieso kam man eigentlich, auch von ärztlicher Seite, nicht früher darauf?“ „Oh, das war ganz listig. Sie gab die besorgte Ehefrau! Ein Maler, der nie auf seine Ernährung achtete. Der mit allerlei chemischen Substanzen, Farben und so weiter intimen Verkehr hat, täglich damit umgeht. Mit fremden Leuten, seinen Modellen, wohl auch sehr nahe in Kontakt tritt. Das war ihr ja nicht unvertraut. Da kann es doch zur Aufnahme von Giftstoffen, könnte es zu allergischen Reaktionen und so weiter kommen, nicht wahr!“ „Und all die konsultierten Spezialisten fanden nichts.“ „Besser! In ihrem Sinne. Sie fanden. Nur nicht das Eigentliche. Nur nichts, was diese grausamen Schmerzen, diese Ausfälle erklären hätte können. Was bedeutete, dass eine psychische Komponente hermusste. Der verrückte Maler, das irre Genie! – Ja, und auf der Couch kann man ja sein ganzes Leben verbringen, solange der Tiefenpsychologe nicht durch ausbleibende Zahlungen aufgeschreckt wird.“ „Sie haben sie also vergiftet. Diese Bea.“ „Beatrice. So ließ sie sich immer nennen, obwohl sie eigentlich Beate hieß. Wir nannten sie, schon um sie zu ärgern, Bea.“ „Gut. Vergiftet.“ „Ja.“ „Und gerettet. Warum?“ „Ich wollte nicht, dass sie so davonkommt. Eine kurze Agonie und fertig! Nein. Sie sollte wissen und leiden.“ „Sie wollten sie also nicht töten?“ „Nein. Und ganz gewiss nicht gleich! Das wäre viel zu billig für das, was sie getan hat.“ „Gut. Den Teil meine ich zu verstehen. Aber immer noch diese Sache: Sie vergiftet ihn, um ihn ganz für sich zu haben. Das will noch nicht in meinen Verstand. Erzählen sie mir mehr von dieser Bea, damit ich es verstehe!“ „Oh, sie gab immer die Femme fatale. War aber in Wirklichkeit eher ein verhuschtes und in sich gekehrtes Wesen. Das war reine Show, so hatte sie es in den Jahren als Modell und dann als seine Muse, seine Begleitung gelernt.“ „Schon sehr früh gelernt. Sie erzählten, er habe sie schon als Kind gemalt.“ „Ich erinnere mich an eine Erzählung. Er habe sie als Kind in der Stadt gesehen. An der Hand ihrer Mutter. Und er sprach die Mutter an! Er habe nicht anders gekonnt. Sie sei ihm vorgekommen wie eine Erscheinung. Ein Engel. Wie ein Ritter, ein Retter der eine kindlich unschuldige Maid vor schlechten Einflüssen – welche, das wusste er selbst nicht zu sagen – retten müsste. Er nannte sie auch nicht Bea, sondern Aisha in seinen ersten Jahren mit ihr. Sagte aber, dass er sich nicht mit Jenen vergleichen wolle, die ihre Visionen den Menschen offenbaren. Er könne nur malen, sie nur malen. Er malte sie, das Kind, im Beisein ihrer Mutter – die er übrigens auch malte. Erst vor ein paar Jahren noch mal, als alte Frau. Und ab da malte er seine Muse immer wieder. Immer wieder. Sie kam dann allein zu ihm. Er malte sie mit Spielsachen, er malte sie in verschiedenen Kostümen, er malte sie nackt.“ „Wir nähern uns dem Punkt meines Interesses.“ „Sie meinen…?“ „Ich meine nicht, ich frage. Hat er sich bereits an dem Kind vergriffen?“

Er zögerte. So, wie er dem Kommissar gegenübersaß, war er zum ersten Mal unsicher geworden. „Ich weiß es nicht,“ sagte er schließlich, „ich weiß nur, dass er immer eine starke Affinität zu den jungen, den glatten und unverbrauchten, nicht vom Leben gezeichneten Wesen hatte. Er sei der Schönheit verpflichtet, sagte er immer. Sagte er zu mir. Ich fühlte mich natürlich angesprochen, gemeint!“ „Genau, meine Frage, und sie selbst?“ „Ja, ich war auch noch ziemlich jung. 12.“ „Wir sind im Bereich des Kindesmissbrauchs. Oder täusche ich mich in dem, was sie mir sagen wollen?“ „Nein.“ „Ich merke deutlich, dass ihnen das unangenehm ist.“ „Ja.“ „Weil es ihnen so erging? Weil es Bea – das soll ja eigentlich die Glückliche heißen, welche Ironie! – vermutlich so erging? Oder weil ihr Idol, der große Meister, hier seine Schattenseiten zeigt?“ „Alles. Das alles.“ „Hm. Sie sind jetzt aber schon sehr einsilbig geworden! Was geht in ihnen vor?“ „Ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß es nicht! Was er wann mit ihr angefangen hat. Ich kann hier nur zu Protokoll geben, dass eines seiner Lieblingsbücher, er nannte es das beste Buch aller Zeiten, Lolita war. Und ich nicht der Einzige war. Der so jung als Modell zu ihm kam. Eigentlich war er ganz ehrlich, offen. Meinte aber natürlich seine Malerei! Er sei nur der Kunst verpflichtet, nur und ausschließlich der reinen Schönheit, keiner Moral, keiner Religion, keinem Gesetz. Niemand sprach über das, was im Atelier geschah, niemand sprach mit den Anderen. Aber ihre Schwester! Ihre Schwester, die weiß mehr. Die müsste mehr wissen.“ „Und das wissen sie, weil…?“ „Die immer so Andeutungen gemacht hat. Ich hab das abgetan, für üble Nachrede gehalten. Sie gönnt ihr den Ruhm nicht, mit einem derart berühmten Maler zusammen zu sein und so. Ich glaubte das nicht, was sie sagte, denn ich wollte das nicht glauben oder nicht wahrhaben, denn ich, ich fühlte mich ja herausgehoben, geliebt.“ „Wir können das also noch nicht genau sagen. Diese Einschränkung muss sein, damit wir uns nicht in reinen Spekulationen verlieren und die Tatsachen im Blick behalten. Aber eine Hypothese aufstellen, das können wir, nicht wahr. Demnach hätte sie ihren Mann vergiftet, weil der sie als Kind missbraucht hat, bei sich behalten hat, immer wieder, nie aufgehört hat. Und sie haben, weil sie Ähnliches erlebt, aber ihn geliebt haben, wiederum sie vergiftet.“

Der Mann auf der anderen Tischseite hatte sein Gesicht in den Händen vergraben und stöhnte. „Eine griechische Tragödie!“ „Ich verstehe sie nicht. Was sagten sie?“ „Eine Tragödie! Eine griechische Tragödie!“ „Das kann man sagen. Wenn es so war, haben alle Schuld, große Schuld auf sich geladen. Im rechtlichen und im moralischen Sinn.“ „Alle. Auch die Mutter, auch die Schwester. Weil sie ihr nicht halfen. Und ich. Ich hätte es nicht tun dürfen. Nicht, wenn es so war!“ „Ob es so war, das kann ich noch nicht sagen. Warten wir, bis sie aus dem Krankenhaus kommt. Vernehmungsfähig ist.“

Das Telefon klingelte. Flüder hob ab. „Ja? Ich bin in einer Vernehmung! – Oh. Wirklich. – Ja. Ja, danke. Doch, das war wichtig!“ Er legte auf. Starrte sekundenlang auf den Tisch. Dann hob er den Blick: „Wie sagten sie? Eine griechische Tragödie? – Sie ist nicht mehr aus dem Koma erwacht, sie ist eben verstorben. Jetzt ist auch das, was sie taten, Mord. Und wir werden nie die ganze Geschichte von Beatrice – Lolita – Beate erfahren, immer in Unsicherheit über unser Urteil bleiben.“

(804.) Freizeichen auf Rädern

Früher waren es Mobile, die Menschen oder Waren von einem Ort zum anderen transportierten. Das so rasch wie möglich, Zeit ist bekanntlich Geld, die und das nicht irgendwo bei Kilometer 156 verloren gehen darf. Sonst fänden womöglich andere die verlorene Zeit, also bares Geld, auf der Straße!

Heute ist das anders. Wer ein Auto kauft, fragt nicht zuerst nach der PS – Zahl und der Beschleunigung von 0 auf 100 Sachen. Auch nicht, ob das Ding mit Diesel, mit Benzin, mit Strom oder Wasserstoff betrieben wird. Das sind doch Nebensächlichkeiten!

Nein, man fragt nach der Konnektivität. Das heißt, ob dieses Ding irgendetwas zu verbinden imstande ist. Zwei Gesprächspartner, zwei Orte, zwei Apparaturen oder sogar noch mehr. Was genau war das noch, als die Autos von hier nach dort fuhren? War das nicht eine Art von freilich zeitverzögerter Verbindung? Aber diese Zwischenzeit, diese Nicht – Zeit, diese Fahrzeit eben, die will man heutzutage keinesfalls mehr dulden. Die wird abgeschafft durch unermüdliche Tätigkeit, durch Glotzen auf Smartphonebildschirme, durch Beantworten überflüssiger Textnachrichten, durch die Üblichen, dem Zeittotschlagen dienenden Telefonate.

Dieses Bestreben gibt es schon länger. Albern aussehende Antennen zierten die Fahrzeuge, nicht nur die dicksten Lastwagen. Autoradios kamen auf, dann Autotelefone und CB – Funk. Sogar die Insassen von Isar 12, dem herrlichen, schwülstig – altmodischen BMW, gaben sich dazu her, Nonsensgespräche mit ihren Kollegen zu führen. Doch nun, im Computerzeitalter, ist das alles natürlich noch viel besser möglich! Die tollsten Dinge kannst du in deinem Auto machen. Volldigitalisiert, man denke!

Wie albern, dass einem verboten sein soll, während der Fahrt mit dem Handy herumzufuchteln. Da steht man stundenlang im Stau, Abgaswolken wabern um einen her, und dann kommen diese Uniformierten und weisen einen darauf hin, dass man das Handy nicht in die Hand nehmen darf! Ja, schauen sie sich doch um! Das tut doch hier jeder!

Aber nicht jeder rammt beim zentimeterweisen Vorrücken gleich seinen Vordermann beziehungsweise die Stoßstand des abrupt stoppenden Karrens. Stimmt. Aber nicht jeder Depp von einem Anfänger würgt seine Rumpelkiste ab!

Wir sind ja alle nicht zum Vergnügen hier. Also, außer diesen Wagen mit den holländischen Kennzeichen mit dem obligaten Anhänger hinten dran. Und die Wohnmobile, alles ferienaffine Lehrer. Und die Motorradfahrer, die sich durchdrängeln. Was ist jetzt schon wieder? Nein, nicht sie, Herr Polizist. Das da. Das Telefon. Wenn die Ware nicht rechtzeitig geliefert wird, wars das mit dem Job. So, jetzt haben wir den Salat. Statt mich hier zu kontrollieren könntet ihr mal kurz den dummen Stau da auflösen. Ist doch albern hier. Ich kann meinem Chef, und wenn er in Amerika oder in China sitzt, am Telefon sagen, dass er hinter seinem Schreibtisch verlangen kann, was er will, aber die Autos hier herumstehen, nichts bewegt sich mehr. Keine Geschwindigkeitsbeschränkung! Ha! Natürlich gibt es hier eine. Man nennt sie Baustelle. Die Autos fahren nicht mehr zu schnell, aber sie qualmen trotzdem, so hat jeder was davon!

Wieso Führerschein? Ich kann ihnen den Vertrag des Telefonanbieters zeigen. Das muss doch genügen. Das ist die Basis für Verbindungen in alle Welt. Schön, dieser alte Lieferwagen hat jetzt den Schnickschnack noch nicht fest eingebaut, so mit der Verpflichtung, das ständig für teures Geld auf den neuesten Stand bringen zu lassen. Aber das hier ist mein Arbeitsgerät, genau, mein Handy! Wozu bräuchte ich einen Führerschein? Ach, Kraftfahrzeug? Sagen sie mal, in welchem Jahrhundert leben sie eigentlich? Das Auto wurde doch schon im vorletzten Jahrhundert erfunden, völlig antiquierte Technik, da waren die Telefone noch fest installiert und die Verbindungen wurden vom Fräulein vom Amt von Hand vorgenommen! Sie wollen mich doch nicht in so ferner Vergangenheit verorten? Ich versuche, in der Jetztzeit und in ihrer unerbittlichen Allzeithektik zu überleben, über die Runden zu kommen, und wenns der Nürburgring wäre! Allzeit erreichbar, rund um die Uhr, keinerlei Trennung, keine Türe jemals ganz zu, kein Abschied mehr möglich, keine Handlung jemals abgeschlossen. Und da kommen sie daher und blockieren meine Performance! Sie behindern den freien Markt, natürlich auf der untersten Ebene, weiter oben werden die Herrschaften ja von ihresgleichen, von den Politikern protegiert und vice versa. Aber das hier, das geht, da traut ihr euch!

(803.) Die Prinzessin und die Erbse

Es war einmal, und wenn die Geschichten schon so anfangen, dann ist das alles gewiss nicht wahr, ja nun, ja na, wenn ihr keine Geschichten hören wolltet, die erstunken und erlogen sind, dann wärt ihr ja alle nicht hier! Also los, die Mädchen in die Residenz, wie der Lateiner sagt. Was? In medias res heißt das? Was soll‘n das? Also, wenn ich hier eine Geschichte erzählen soll, dann unterlass die Zwischenrufe, ja!

Also, einmal war ein Prinzchen. Den niemand so richtig für voll nahm aber er war nun einmal der designierte Erbe eines großen und wohlhabenden Reiches. Weshalb ihm alle Nas lang eine Jungfrau angetragen wurde. Gegen geringe Gebühr und zum allfälligen Gebrauch, was aber aus Gründen der Staatsräson abgelehnt wurde. Wie käme die Nation und ihr erhabener zukünftiger Herrscher dazu, für sowas auch noch zu zahlen? Oder auf Dauer. Also zum ganz traditionsgemäßen Heiraten. Wobei ihre Aufgabe, also die der Noch – Jungfrau sich im Wesentlichen auf das zahlreiche Kinderkriegen beschränken würde.

Das war also ein ernst gemeintes Angebot, das man gut überlegen musste. Natürlich wurden Bedingungen gestellt! Die Prinzessin, und eine solche sollte es dann schon sein, versteht sich, musste dem Prinzen auch gefallen. Sonst würde das mit dem Kinderkriegen womöglich schwierig. Und der Prinz der Prinzessin? Nun… nach alter Sitte war das weniger wichtig. Anscheinend geht man seit jeher davon aus, dass die zukünftige Herrscherin das mit dem Kinderkriegen hinbekommt, ob sie nun Gefallen an ihrem Gatten findet oder nicht.

Jetzt war der Prinz ja nicht etwa hässlich. Nein, das nicht. Er sag sogar ganz proper aus. Er war sehr klein, das stimmt, und er musste jede Menge Spott deswegen ertragen. Dazu war er, wie alle Prinzen, verwöhnt worden. Immer gut gefüttert. So dass er kugelrund war! Ja, man glaubt es kaum, wie rund das Kerlchen war. Stets waren einige Helfer um ihn, was bei Prinzens üblich ist, die hier die zusätzliche Aufgabe hatten, ihn, wenn er denn umfiel, wieder auf die Beine zu stellen.

Klein und rund war er trotzdem höchst agil, rannte am liebsten in grünen Jagdklamotten im Wald umher und tat so, als sei er der größte Jäger. Bald nannten den kleinen Prinzen, der natürlich ganz anders hieß, alle nur noch die Erbse. Euer königliche und erhabene und sonstige und überhaupt Durchlaucht Prinz Erbse, um genau zu sein. Hinter seinem Rücken freilich den Erbsprinz.

Der sich bei einem seiner Jagdausflüge in eine Prinzessin verguckte. Die demselben fürstlichen Vergnügen nachging und aus vollem Galopp einen Falken von ihrer hochgereckten Hand abfliegen ließ. Das Mädchen auf dem Pferd, der Falke, pfeilschnell alle drei – das Bild hätte jeden beeindruckt. Es war ein rassiges Rennpferd, die schnittige Gestalt des Falken erklärt sich von selbst, die Jägerin war eine Amazone, hochaufgeschossen, elegant, von perfekter Körperbeherrschung auf dem rasenden Tier gehalten. Der Prinz war hin und weg.

„Wer ist sie,“ stotterte er nur noch, während er unbeweglich auf seinem fetten Pony saß und seinen Greif, eine Rohrweihe, auf der behandschuhten Hand hielt. Ihm wurde Antwort, sein Haushofmeister hatte seine Hausaufgaben gemacht. „Oh, das ist Prinzessin Blutheideröschen aus dem Geschlecht derer von Langschwanz. Genannt die Wilde oder auch die Furie!“ „Oh. Ist sie nicht wunderschön?“ „Das schon, aber…“ „Kein Aber! Ich befehle hiermit: das wird meine Braut!“

Und, da sich die Fürstenhäuser in langen Verhandlungen einig wurden, ihre Reiche nebeneinanderlagen und die realpolitischen Vorteile auf der Hand lagen, folgte dem Befehl selbstredend die Hochzeit. Zumindest die Hochzeitsvorbereitungen. Im Hause derer von Langschwanz hing indessen jeglicher Haussegen schief. Die Prinzessin tobte: „Was? Mich mit der kleinen Erbse verheiraten? Mit diesem herausgefütterten Zwerg? Soll ich mein Lebtag nur kegeln, wobei er die Kugel ist und ich in eurer schmutzigen Phantasie den fallenden Kegel darstelle? Was glaubt ihr eigentlich, wer oder was ich bin? Ein billiges Möbelstück, das man eben mal so an den Nachbarn verscherbelt?“ Ihre Brüder grinsten. Endlich wurden sie diesen Wirbelwind los und ja, genau das war doch eine Schwester, eine Frau von einigem Wert, also Adel, Grundbesitz, Reichtum. Eine Handelsware mit politischem Effekt.

Die Mutter, die dem Mädchen noch dies und das zu erklären hatte, was sie bisher versäumt hatte, nahm das Mädchen unter Tränen beiseite. „Ach, mein Liebling, das ist nun einmal unser Schicksal!“ „Was heißt hier Liebling, du hast meine Brüder immer vorgezogen!“ „Das ist doch nicht wahr. Aber sie sind nun mal Jungs und deshalb wichtiger! Mir ging es doch damals genauso. Ich, und wie du siehst bin ich viel kleiner als die ganze Langschwanzsippe, dich eingeschlossen, aus dem Hause derer von Kurzleibchen, sollte plötzlich mit diesem furchteinflößenden Riesen ein Bett teilen! Und man hatte mir genug Angst eingejagt. Meine Kammerzofen erzählten, der Prinz hätte ein Teil wie ein Pferd. Da hast es doch du ungleich besser!“ „He, von was redest du? Von Pferden? Sticht dich in deinem Alter der Hafer, während ich es mit Gemüse zu tun bekomme?“

Na, lassen wir die Damen und die Mutter mit ihrer lang aufgeschobenen, undankbaren Aufgabe mal ganz rücksichtsvoll allein. Überspringen die nächste Zeit und die fleißigen Dienstboten, die alles putzen und herrichteten und die ganzen Näherinnen, die das prunkvolle Brautkleid zuschnitten und bestickten und sich in die Finger piekten und albern über jeden Tropfen Blut kicherten. Das weiße, blutflecklose Brautkleid ist wichtig. Denn an diesem Tag, nur an diesem Tag in ihrem Leben ist die Frau wichtiger als ihr Mann, sei er, wer er will. Und vorausgesetzt, ihr Brautkleid ist prächtig und weiß.

Bis sie in seinem Bett liegt.

Ja, da sind wir jetzt. Die Braut wurde in das neugebaute, jungfräuliche Bett der nunmehrigen Eheleute gelegt. Erbse in prunkvollem, schreiend buntem Hochzeitsanzug trat hinzu. „Keine Angst, mein Mädchen. Ich werde jetzt hinzutreten, dich entkleiden und mit aller Rücksichtnahme, zu der ich fähig bin, zu meiner geliebten Frau ficken, äh, machen.“ Ungläubig starrte die Prinzessin aus ihren weißwallenden Stoffbergen heraus den runden Zwerg an. Dann begann sie zu lachen: „Ach, Junge! Hör mal, so läuft das nicht! Du wolltest mich unbedingt, jetzt musst du mich auch haben!“ Sie riss sich die üppigen Kleider vom Leib, entblößte sich ganz, reckte sich zu ihrer ganzen Größe und Schönheit und, ringsum von den flackernden Kerzen des Brautgemachs beschienen, blendete sie ihren kleinen Gatten geradezu. Der, immer noch verdattert, wusste kaum wie ihm geschah, als sie ihn packte, mit einem Schwung auf das Bett warf, ihm die Hose herabzog – „Wollen doch mal sehen, ob klein Erbse auch eine Zauberbohne hat!“ – und sich auf ihn setzte. „Auf geht’s, Erbse, machen wir Gemüsebrei!“

Schreie ertönten im Schloss. Aber dergleichen erwartete man doch von einer Hochzeitsnacht, oder? Immerhin, es sollte zumindest für die Jungfrau ein erstes Mal sein.

Ich will euch beruhigen. Erbse überlebte freilich, so fragil wie rückgratlose, weich gekochte Leguminosen sind Menschen ja nicht gebaut. Schwankend, steifbeinig kam er anderen Tags aus dem Schlafzimmer gewankt. Eine Tasse Tee war alles, was er zu sich nehmen konnte, während er die gebotene Gemüsebrühe entsetzt zurückwies. Ihm war schwindelig. Die Prinzessin bestellte Bier, Eier mit Speck und andere herzhafte Dinge und aß mit gutem Appetit. Übers Jahr gebar sie denn auch so ein junges Gemüse. Das in der Herrschaft den Eltern nachfolgte. Man nannte es Bohne, später Bohnenkönig, denn schließlich war es das Ergebnis der Paarung – ein gewisser Mendel, ein Mönch, soll die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben – einer Bohnenstange mit einer Erbse. Eine ruhmreiche Herrschaft, die auch viel Wert auf Kultur und Brauchtumspflege legte. So sammelten Beauftragte all die Geschichten, die im Volke erzählt wurden, schrieben sie nieder und, freilich in ihrer endgültigen, bereinigten, offiziell genehmigten Fassung, denn oft wurde ganz ungereimtes Zeug und gar unanständiges, unfrommes Lügengespinst weiterverbreitet. Man musste sogar ein strenges Verbot aussprechen, niemand durfte mehr der Erbse sagen, immer nur die Erbse. Nun wurden die kunstvoll zurechtgemachten Erzählungen, die Niemandem mehr anstößig vorkommen konnten, wieder und wieder in aller Öffentlichkeit verlesen, bis sie so von Kindes Mund und Volkes Schandmaul übernommen wurden. Schön, ein paar Kleinigkeiten, die man so wirklich nicht stehen lassen hatte können, waren abgeändert worden, man sprach zwar von einer Prinzessin auf einer Erbse, jedoch ging es hier tatsächlich um so ein grünes Kügelchen. Und nicht um einen gar mächtigen und großartigen Prinzen!

Nur einer kam mit seinem so gearteten Leben nicht zurecht, eilte zum Pfarrer oder Mönch, vielleicht hätte es geholfen, wenn es der erwähnte Herr Mendel gewesen wäre, und beichtete ihm seine Untaten. „Was,“ schrie dieser entsetzt, so dass es in der hohen Kirche widerhallte, „solch ein Sündenpfuhl, solch adamitischer Gemüseeintopf? Unter ihr gelegen, wahrhaftig? Schwer wiegt deine Sünde, noch schwerer die ihre! Ein furchtbarer, herrschsüchtiger Dämon wohnt ihr inne. Den musst du ihr austreiben, sie unter dich zwingen! Ein Fluch liegt auf eurem Geschlecht, und kaum werden 1000 mal 1000 Jahre vergangen sein, wird sich niemand mehr an eure großen Taten erinnern, schon gar nicht daran!“ Sehr kleinlaut und geknickt rollte, nein, schlich Erbse heimwärts.

Ein Jagdzug kam ihm entgegen, voraus ritt eine wunderschöne Erscheinung: eine edle, hochgewachsene Frau mit einem Falken auf der Hand. Sie war es, seine Frau. Hoch vom Ross herab lachte sie ihn an: „Da kommst du ja. Heute Abend gibt es Wild, hoffe ich zumindest. Und danach, heut Nacht, wollen wir wieder das Gemüse weichklopfen, nicht wahr?“ Sie wartete keine Antwort ab, sondern spornte ihr Pferd an und mit „Hurra,“ mit „Hussa“ auch gings voran.

Als er am Gemüsebeet vorbeikam, sah er in ganz verschiedenen Farben blühende Erbsen. Da hatte doch dieser Mönch, dieser Genetiker wieder herumgespielt! Und tatsächlich, die stark veränderten Erbsen begannen in ihren Beetfurchen zu singen: „Ja, unser Platz ist unten – Unten! – da fühlt sich die Erbse wohl. Wir streben nicht nach Köpfen – Köpfen! – sind ja kein Sauerkohl. Wir streben nicht in die Höhe – Höhe! – von der Aussicht wird uns schlecht. Denn unser Platz ist unten – Unten! – und das ist uns grade recht!“ Wütend zerstampfte der sich irrtümlich angesprochen fühlende Prinz Erbse die unschuldigen Pflänzchen. Was übrigens die Mendelschen Regeln nicht unwesentlich verfälschte, da ihm die Ergebnisse aus dieser Versuchsreihe fehlten. Aber zumindest Erbse fühlte sich nach seinem Wutausbruch besser, irgendwie männlicher, herrischer. „Ganze Sieben habe ich niedergemacht, besiegt! Ich lasse mich nicht foppen, beleidigen,“ murmelte er, für die Torwache freilich gut hörbar, vor sich hin, als er eintrat.

Wie gesagt, man hat gesammelt, was im Volk so erzählt wurde und das dann leicht verändert, literarisch aufgewertet und kindgerecht gestaltet, so mit Jägern, die Prinzessinnen ermorden sollen, mit sprechenden Pferdeköpfen an der Wand und alten Königinnen, die in glühenden Eisenschuhen sich zu Tode tanzen müssen.

Und tapferen kleinen Kerlen, die in einer Welt der Riesen und der großen Frauen ihren Mann stehen, von ihren Feinden Sieben, ja, 7, erschlagen, ohne mit der Wimper zu zucken, selbst wenn eine musbeladene Fliege darauf landen sollte.

(802.) Auf den Schwingen des Bösen

Bei der Erschaffung der Teufel ging ja bekanntlich einiges schief. Da gibt es die eleganten, verführerischen, deren finstere Schönheit die lichte der Engelsgestalten oft noch übertrifft, aber auch jene Gestalten, die einen in ihrer Missgestalt schon beim ersten Ansehen fürchterlich erschrecken, zurückprallen lassen, aber dann ein tiefes Mitgefühl wecken, die einem nur leidtun können.

Der bekannte Anatom und Physiotherapeut Hieronymus Bosch zeichnete mehrere von ihnen, auch andere kamen immer wieder auf das Thema zurück. Es beschäftigt das teuflische Leid die Menschen offenbar schon seit langem.

Es war bei den Teufeln wie bei allen anderen Leuten auch. Schon bei ihrer Erschaffung drängelten die Großen und die, die irgendwelche Mäzene kannten, vor, waren anscheinend wichtiger als andere oder fühlten sich wichtig und ließen es auf den Versuch ankommen. Immerhin, verdammen konnte man sie dafür ja nicht mehr gut!

So bekamen die Ersten, die keinesfalls die Letzten sein wollten, natürlich alle beeindruckenden teuflischen Eigenschaften, die man sich dämonischerseits nur so wünschen kann, ab. Und für die anderen blieb nicht mehr viel. Ja, manches Utensil war, obschon gewissermaßen fabrikneu, garantiert ungebraucht, regelrecht mit einem Pferdefuß versehen. Montagsmodelle, obschon dieser Tag von den dafür zuständigen Teufeln noch gar nicht mit seinen kennzeichnenden Eigenschaften versehen worden war. Billigprodukte, wenn man so sagen darf, und spätestens bei der Funktion steckte der Anwender, ein Teufel, ja gleich mit im Detail.

Jedenfalls waren die kleinen Teufelchen ganz am Schluss dran und bekamen eben nur noch den Ramsch. Eine niedliche, eigentlich ganz hübsch geratene kleine Teufelin brach in Tränen aus, als man ihr sagte, dass die Ziegenhufe für die Hinkebeine aus waren. „Worauf soll ich denn dann gehen, wie auch nur die kleinsten Kinderchen in die Höllenschlünde treiben?“ „Ach, das haben wir gleich,“ hieß es und man überreichte ihr funkelnde, unerhört hohe Stilettos. Erst wollte sie sich beleidigt abwenden, aber dann regte sich etwas in ihr. Das sie, wenn auch mit Schmollmund, die unsäglich hohen Schuhe anprobieren und erste, zaghafte Schritte tun ließ. Kurz darauf tanzte sie durch den Raum. „Nein, ich verführe keine kleinen Kinderchen, nein, nein, ich versuche mich an den Großen! Spezialgebiet alte Knacker, die es noch mal wissen wollen!“

Ein anderer, der sich über seine rauchig kratzende, an alternde Schauspieler und Sänger erinnernde Stimme beschwerte, bekam Kreide zu fressen und rief im klingendsten, herrlichsten Tenorgeträller: „So will ich denn meine Botschaft in alle Welt senden! Will Prediger, Priester oder Lehrer sein! Lasset die Kinderlein zu mir kommen.“ Das war seine Bestimmung, denn er hatte schon eine allerliebste Bildersammlung süßer, kleiner Nacktpopos.

Auch mit Ramschware wurde der eine oder andere aus der höllischen Reservearmee noch glücklich.

Ein Teufelchen aber kam, es musste ja so sein, ganz am Schluss. Es war ein winziges Kerlchen, doch das war sein Glück. Denn in dieser Größe war fast alles noch da. Nur zuletzt sah man mitleidig auf ihn herab. „Weißt du, selbst diese Zwergfledermausflügel… die sind einfach zu groß für dich!“ „Aber ich brauch doch Flügel! So lederne Schwingen, die ich bedrohlich ausbreiten kann!“ Jetzt konnten die Ausstatter nicht mehr an sich halten, sie prusteten los. Dieser kleine Kerl! Als wenn der irgendwas bedrohlich ausbreiten hätte können!

Wütend stampfte der Winzling auf: „Fliegen muss ich! Fliegen will ich!“

So suchte man in den Winkeln und Schubladen, fragte bei anderen Abteilungen nach. Mit verschränkten Armen und finsterem Gesicht betrachtete der Kleine das Treiben.

Schließlich trat einer von hinten an ihn heran: „Flügel! Es war nicht einfach, aber da sind sie, echte, funktionsfähige Flügel! Klein genug!“ Schnell heftete er sie dem Teufelchen an. Und der, erleichtert und somit unkritisch genug, ließ es geschehen. Er erhob sich, er flog, ja, wunderbar klappte das! Er drehte Runden, wie vorhin die tanzende kleine Teufelin, doch im Raum, in allen drei Dimensionen!

Laut rief er: „Seht her, ich bin es, der Teufel! Ich komme euch holen, ich fliege, ihr könnt mir nicht entkommen!“

Einen Augenblick verstummte die finstere, die illustre neuentstandene Scharf. Dann brandete Gelächter auf, schallendes Gelächter. Kein homerisches, ein höllisches Gelächter.

Waren die anderen froh, endlich alles zu haben, auch ihn als ihren vollwertigen Kumpel begrüßen zu dürfen? Oder lachten sie ihn etwa aus?

Irgendwann flog das Teufelchen über ein für diese Region seltsam klares Wasser, es mag ein Altwasser des bekannten Flusses Styx gewesen sein, und sah sich in dem so gebildeten Spiegel. Lodernde Feuer, Pechbrände zumeist, ließen die Konturen nicht ruhig werden, erstarren, sondern zeichneten zuckend seine Figur nach. Und aufgrund der Helligkeit sah man sogar die Farben. All die leuchtenden, kunterbunten Farben.

Seiner Schmetterlingsflügel.