Im Ungefähren verloren

Ich ging neben Waldmann so für mich hin
Ich suchte nichts, schon gar keinen Sinn
Da ging ich im Ungefähren verloren
Wie Geister im Nebel sah ich die Horen
Sah den Elbenkönig und den toten Knaben
Von außerhalb krächzten weiße Raben –
Ich wachte erst auf als der Dackel gab Laut,
pfiff „down“, er hat sich nicht weiter getraut.
Ein Geschöpf entkam ins Untergestrüpp,
„Herr Dackel, dafür hab ich dich lieb:
Wenn ich spintisiere und mir selber entwisch
Holst du mich zurück, kleiner Höllenderwisch!“
Nun gehen wir wieder durch die wirkliche Welt,
zumindest durch die, die für unserein‘ zählt.

(So, das ging mir heute bei allerdings nur leichten Nebelschwaden durch den Kopf; den Kritikern und Lästerern sei gesagt: ich schreibe nicht immer und ständig was mit Dachshunden, jedoch, wie schon das chinesische Sprichwort sagt: ein jeder Topf findet seinen Teckel…und, wichtiger, mir ist sehr wohl bewußt, dass das meiste von einem Herrn v. Goethe geklaut ist, er wird mir hoffentlich nicht böse sein)

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Autor: gerlintpetrazamonesh

Ich schreibe Texte und veröffentliche sie. Selbstverständlich, bitte beachten, unter Copyright, also keine gewerbliche Verwendung ohne Einverständnis, private Verwendung gestattet, aber mit Nennung des Autors! Da bin ich stur, es mag ja sein, es ergibt sich noch die eine oder andere Möglichkeit, einen meiner Texte ( um nur die Naheliegenden zu erwähnen: Literaturnobelpreis, Hollywood...) weiter zu verwenden! Selbstverständlich, nicht wahr. So selbstverständlich wie der Autorenname, wie sich der eine oder andere gleich gedacht hat, wie man heute sagt Fake ist, so ein P-Name - ganz ehrlich, so heiß ich nicht, nicht richtig, nicht wirklich. In dieser Realität, z.B. in Ausweispapieren. Aber hier, für meine Geschichten, da nennt mich Petra. Nur der Vollständigkeit halber, die Person auf dem Bild, und hier muß ich mit der Änderung des Bildes schnell auch den Text ändern, das bin nicht ich, sondern mein selbstgewähltes Wappentier, nebenbei schon seit Kindertagen. (Vormals lautete der Text zum da noch passenden ersten Bild, na ja, halt auch so ein Vierbeiner im Blog: die Dame vom See, das bin auch nicht ich und es ist nur ein Gerücht, dass sie mir einen Füllfederhalter namens Excalibur aus dem Gewässer apportierte. Aber das war ja auch ein Hund, ein richtiger Hund - auch mein Hund (hätte ich sie Morgana le Fay nennen sollen? Vielleicht den Nächsten) - an einem Alpensee, der, nein, die, die hätte das auch gekonnt, so ein toller Hund!) Bestimmt schreibe ich auch über sie mal was, aber: Dackel, um das klarzustellen, sind keine Hunde. Zumindest nicht im herkömmlichen, landläufigen Sinn. Dackel sind Wesen höherer Art, wobei boshafte Menschen oft auch einwenden: niedrigerer Art. Aber dazu in ungefähr, also keine Sorge, jedem 100. Textbeitrag mehr! Also gleich im ersten, ersteingestellten, der hier der automatischen Reihung nach der Allerletzte ist. Was jeder Dackel gleich versteht.

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