Auf den Tod eines Rollstuhlfahrers:

(aus gegebenem traurigem Anlaß, RIP, Prof! – it’s a hole, a black, deep hole)

Das rasche Verstreichen der Zeit
Das kurze Verweilen der Zeit
Doch was ist schon Zeit
Ständig verstreichend
Und selbst endlich.
Alles trifft sich
Im Endlosen
So weit
Und dann
Vielleicht, wer weiß
Jenseits von wie und wann
Beginnt es neuer und wieder
Ballt sich Materie, Zeit verstreicht
Und irgendwo regt sich so etwas wie Leben.

(augenblicklich noch so aktuell, ist er doch erst, viele Jahrzehnte später als die Ärzte erst meinten, verstorben, aber wenn irgendwer irgendwann nicht mehr weiß, um wen es geht, keine Wiederholungen der Simpsons oder von big bang theory mehr laufen und an ihn erinnern, lese er seine, „eine kurze Geschichte der Zeit“)

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Autor: gerlintpetrazamonesh

Ich schreibe Texte und veröffentliche sie. Selbstverständlich, bitte beachten, unter Copyright, also keine gewerbliche Verwendung ohne Einverständnis, private Verwendung gestattet, aber mit Nennung des Autors! Da bin ich stur, es mag ja sein, es ergibt sich noch die eine oder andere Möglichkeit, einen meiner Texte ( um nur die Naheliegenden zu erwähnen: Literaturnobelpreis, Hollywood...) weiter zu verwenden! Selbstverständlich, nicht wahr. So selbstverständlich wie der Autorenname, wie sich der eine oder andere gleich gedacht hat, wie man heute sagt Fake ist, so ein P-Name - ganz ehrlich, so heiß ich nicht, nicht richtig, nicht wirklich. In dieser Realität, z.B. in Ausweispapieren. Aber hier, für meine Geschichten, da nennt mich Petra. Nur der Vollständigkeit halber, die Person auf dem Bild, und hier muß ich mit der Änderung des Bildes schnell auch den Text ändern, das bin nicht ich, sondern mein selbstgewähltes Wappentier, nebenbei schon seit Kindertagen. (Vormals lautete der Text zum da noch passenden ersten Bild, na ja, halt auch so ein Vierbeiner im Blog: die Dame vom See, das bin auch nicht ich und es ist nur ein Gerücht, dass sie mir einen Füllfederhalter namens Excalibur aus dem Gewässer apportierte. Aber das war ja auch ein Hund, ein richtiger Hund - auch mein Hund (hätte ich sie Morgana le Fay nennen sollen? Vielleicht den Nächsten) - an einem Alpensee, der, nein, die, die hätte das auch gekonnt, so ein toller Hund!) Bestimmt schreibe ich auch über sie mal was, aber: Dackel, um das klarzustellen, sind keine Hunde. Zumindest nicht im herkömmlichen, landläufigen Sinn. Dackel sind Wesen höherer Art, wobei boshafte Menschen oft auch einwenden: niedrigerer Art. Aber dazu in ungefähr, also keine Sorge, jedem 100. Textbeitrag mehr! Also gleich im ersten, ersteingestellten, der hier der automatischen Reihung nach der Allerletzte ist. Was jeder Dackel gleich versteht.

2 Kommentare zu „Auf den Tod eines Rollstuhlfahrers:“

    1. Ja, gell, er hat’s verdient, der geplagte Physiker. Geplagt von seinen eigenen Nöten wie von der Dummheit der Welt, der überbordenden Dummheit der Politiker und logischerweise auch ihrer Wähler dies- und jenseits des Atlantiks. Und wie ich’s Dir gesagt habe, so viele andere hätten einen Nachruf verdient – aber ich kenn sie nicht.

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