(564.) Kriminelle Fälle. Oder: der Erzähler besucht mit seinem geneigt gespannten Leser die Krimmler Wasserfälle.

„Der Wasserfallweg führt den Wanderer zwischen erhabenen Bäumen hindurch zu den schönsten Aussichtspunkten.“ So ober ähnlich hatte er das gelesen. Es hatte ihn nur teilweise beeindruckt. Er wanderte auch nicht mit Stock und Hut wie ein alter Mann, er lief mit dem leichten, lockeren Schritt der sportlich durchtrainierten Jugend den genannten Weg entlang. Man hatte ihm diese Strecke entlang der Krimmler Ache empfohlen. Auch wegen des Eindrucks, den die Schnellen und Fälle machen, immerhin sind die Krimmler Wasserfälle die höchsten Österreichs.

Es war einfach, hier zu laufen, das Gelände relativ flach und der Weg recht gut ausgebaut. Da war er schon auf anderen Wegstrecken unterwegs gewesen! Und so trabte er leichthin weiter. Auch, als die Steigung zunahm, sah er noch keinen Grund, langsamer zu werden. An einem etwas steileren Stück kam er um eine Biegung und sah, wie der Fremde eben eine Frau, eine zierliche Person, eher ein Mädchen noch, über eine Brüstung stoßen wollte, sie hinabstürzen wollte. Er schrie, aber das Tosen des Wassers übertönte ihn. Umkehren hätte er sollen, Hilfe holen! Stattdessen rannte er weiter, ließ sich von der Größe des Fremden, einem kräftigen, erwachsenen Mann, nicht weiter beeindrucken. Er rannte gegen diesen, der ihn bisher noch gar nicht bemerkt hatte. Dieser Fremde gab ein Geräusch von sich, ein „Hmpf“ oder so. Wich aber kaum. Vielmehr wischte er ihn mit einem kräftigen Armhieb zur Seite. Er stürzte auf die Steine. Verletzt war aber eher seine Ehre, als sein Gebein. Rasch rappelte er sich wieder auf, doch jetzt war der Andere ja ebenfalls auf einen neuen, kämpferischeren Gegner vorbereitet. Wieder schrie Leon, so hieß der Jüngling, der so sportlich den Weg entlanggekommen war. Brüllte seinen breitbeinig ihn erwartenden Gegner an. Die meisten Worte gingen im Tosen des Wassers und im wahllosen Geschrei verloren, aber es ging darum, dass er das lassen solle, keinen Mord begehen solle.
Wäre es nicht besser gewesen, Leon, du wärst gewichen und hättest Hilfe geholt? Nochmals griff der Jüngling an. Der Fremde wehrte ihn mit Leichtigkeit ab, sagte seinerseits etwas. Leon verstand nichts. Einmal wegen des Lärms der Natur, zum anderen aber, weil sich seine Natur zornig erhoben hatte, er wütend war. Im Aufstehen hatte er in einer Mischung aus Angst vor der Stärke des anderen und einer nach der endgültigen Lösung strebenden Wut geschickt nach einem losen Stein von einigem Gewicht gegriffen und schmetterte diesen rasch und heftig dem anderen an die Schläfe. Dieser brach zusammen. Ein Blutrinnsal zeichnete ein wenig geheimnisvolles Muster auf die Steine.

Ach Leon, Leon, warum folgst du meinem Rat nicht! Ich hätte dir doch sagen können, dass so etwas nicht gutgeht. Aber nie, nie hören die Protagonisten auf ihren auktorialen Erzähler. Immer begehen sie Dummheiten. Laufen naiv an Wasserfällen vorbei, die ja schon an sich etwas Gewalttätiges, ja, etwas Kriminelles an sich haben. Dem geruhsamen, in der Tiefe ruhenden Geist des Wassers zuwiderhandeln. Denken sie nur an den größten aller Detektive, seinen letzten, tiefen Fall und an die Schweiz, das Berner Oberland, die Reichenbachfälle! Doch zurück zur eigentlichen Handlung. Mal sehen, mein Junge, ob ich dir helfen kann, aus diesem Schlamassel herauszukommen.

Das Mädchen stand starr da. Mit weitaufgerissenen Augen. Fast so stillstehend wie die unbewegten Pupillen, für immer in einer Richtung fixierten Augäpfel des Mannes, der lag. Offenkundig hatte der Schlag gegen dessen Schläfe eine sofortige Betäubung und die Verletzung, die Einblutung einen überaus raschen Tod zur Folge gehabt. Womöglich hatte Leon mit seinem improvisierten Faustkeil ein wichtiges Gefäß verletzt, den letzten Ausläufer der Karotis wohl gar, die Arteria temporalis superficialis, also die oberflächliche Schläfenschlagader!

Wie das Leben des einen so verrann auch des jungen Mannes Wut. Noch atmete er schwer, dachte an die ihm bisher herzlich gleichgültige, doch in seinem Fall so treffende Werbung für diese Gegend, atemberaubend sei es hier, gemeint war da freilich die Aussicht. Seine Aussichten und Möglichkeiten waren momentan ganz andere. Jetzt griff er nach der Hand des Mädchens, das zurückzuckte. Es sah ihn entsetzt an. Sie, eine zerzauste, an sich ihm recht hübsch vorkommende junge Frau, mochte in seinem Alter sein, vielleicht etwas jünger. Trug einfache Straßenkleidung, eine Jeans, ein Shirt, einen leichten Rucksack, in dem nicht viel sein konnte. „Was wollte der Typ, der Verbrecher von dir? Erzähl mir, was passiert ist,“ rief Leon. Sein Gegenüber hatte kurz die Hände vors Gesicht geschlagen. Fasste sich jetzt aber, griff seinerseits nach der Hand, die ihm geboten worden war und sagte: „Später. Später mehr, wir müssen hier weg! Ich halte es hier keine Minute länger aus!“

Das ging Leon ähnlich und er gehorchte seiner Führerin, die sich in dieser Umgebung offensichtlich bestens auskannte. Sie führte ihn zuletzt vom Hauptwege ab, über den gewählten Pfad erreichten sie eine einsam gelegene Jagdhütte. Ein Griff hinter einen Fensterladen, einen Schlüssel geholt, gelangte das Mädchen unschwer in das grob gezimmerte Gebäude. Sie lächelte zum ersten Mal, als sie Leons Blick sah. „Meines Vaters,“ meinte sie nur lapidar. In der Hütte setzte sich Leon erschöpft. Der Kampf, mehr aber die innere Anspannung hatte ihn seiner Energie beraubt. Dagegen wurde die Begleiterin aktiv, fast hektisch. Hantierte an den Schränkchen. Machte Kaffee. Ein Feuer hatte im Ofen gebrannt. Vermutlich war erst vor Kurzem jemand dagewesen. Auf den wieder fragenden Blick nickte die Angesehene und murmelte: „Ja, ich. Ich hab hier übernachtet. Lange Geschichte.“ Leon wurde immer neugieriger. Trank den Kaffee und wartete auf Auskunft. Doch die kam nicht. Vielmehr wurde er müde, immer noch müder. Vielleicht vom doch ungewohnten Weg? Zwangen ihn die sich überstürzenden, dramatischen Ereignisse in eine unpassende Lethargie? Sie sagte: „Kein Problem. Ruh dich aus, schlaf ein wenig!“ Und Leon gab nach, legte sich auf die Bank und war nach kurzem weggetreten, schlief nicht nur, sondern lag wie betäubt. Falls er träumte, dann von ihr. Ihren Namen hatte sie ihm gerade noch verraten, Lea hieß sie. Und sie hatte sich vor dem kleinen Spiegel, angebracht an der Wand gleich hinter dem Eingang in die Hütte, bemüht ihre wirren Haare aus dem Gesicht gestrichen, vergeblich in eine genehme Form zu bringen versucht.

Das Mädchen kam von außerhalb wieder herein, sie war kurz ausgetreten, und sah jetzt auf ihn herab. Dann packte sie ihren Rucksack, ging, schloss die Türe von außen zu, nahm diesmal den Schlüssel mit.

Leon wurde durch Lärm geweckt. Hielt zunächst alles für einen eigentümlichen Part eines Traumgeschehens. Polizisten umstanden ihn. Erklärten ihm lautstark, dass er verhaftet sei. Schleppten ihn aus der Hütte. Immer noch konnte er sich vor Müdigkeit kaum auf den Beinen halten, verstand die ganze Situation nicht. Auch brachte er kaum einen Satz heraus: „Aber ich, ich wollte doch nur helfen! Dem Mädchen! Dieser Lea!“

Die war schleunigst ins Tal gelaufen, nachdem sie Leon ein Schlafmittel eingeflößt hatte. Der starke Kaffee hatte den Geschmack des Medikaments überdeckt.

Angekommen hatte sie gleich Anzeige erstattet. Von dem Mord berichtet und dass sie den Wüterich dann in die Hütte gelockt und mit List und einer einschlägigen Droge überwältigt hatte. Freilich, die Darstellung war eine etwas andere gewesen. Danach hatte Leon einfach, ohne echten Grund, den Mann attackiert, der sich nur schützend vor sie gestellt hatte, er, Leon, war der Angreifer, hatte wer weiß was von ihr gewollt!

So etwas glaubt die Polizei. Aus gutem Grund, denn es kommt ja vor. Leons Einwürfe fanden kaum Beachtung. Später, im Gefängnis, besuchte ihn die junge Frau. Sie konnten vertraulich miteinander sprechen, der Justizbeamte war weit genug weg. „Wieso? Wieso hast du mich da reingeritten, ich wollte dir doch nur helfen?“ Das war die unbeantwortete Frage des falsch verurteilten, des sich unschuldig fühlenden Jünglings, die ihn beschäftigte.

Sie lächelte listig und es wurde ihm Antwort: „Ach, es lief alles so mies. Ich wollte mich, nachdem ich in der Hütte geschlafen hatte, nachdem ich von daheim ausgerissen war, eigentlich ins Wasser stürzen! Wo es am tiefsten runtergeht! Aber da war dieser Mann, und er hat mich festgehalten!“ Leon schrie wieder einmal: „Er wollte dich nicht töten, hinabstürzen, sondern retten? Ich habe deinen Retter umgebracht?“ „Sei doch still. Sonst wird unser Gespräch abgebrochen. Tja, der Bösewicht hier bist du. Und ich armes Hascherl, was hätte ich denn tun sollen? Das war der Ausweg, ich musste niemandem erzählen, wie mies es mir ging! Was ich eigentlich vorhatte! Und nach der Geschichte waren auch alle unheimlich lieb zu mir und mein Freund, mit dem ich gestritten hatte, ist seither total bemüht, hat mir jedes böse Wort verziehen. Also für mich ist die Sache gut gelaufen!“

Lassen wir die Beiden, es ist eh gleich vorbei. Das, was Leon jetzt tat und herausbrüllte führte ihn mit bereitwilliger und rascher Hilfe der uniformierten Helfer der Justitia gleich zurück in die Zelle.

Ach Junge, hättest du doch einmal auf mich gehört! Ich wusste doch Bescheid, hätte dir das alles sagen können. Ich kenne die Kleine, sie ist echt ein mieses Luder. Und ihrem Freund kann ich nur wünschen, dass er das noch merkt. Rechtzeitig.

Aber selbst dem allwissenden Erzähler sind die Hände gebunden. Wie gerne hätte er Hektor vor dem Wurf Achills gerettet, wie gerne Odysseus vor der Opferung der göttereigenen Stiere gewarnt! Romeo einen Tipp gegeben, Hamlet einen Schubs. Ach, die Schicksalsweberinnen, sie bestimmen auch das wirre Wirken des Schreibers, zwingen ihn zu ihm zunächst fremd erscheinenden Worten und Sätzen. Streuen Glück und Verderben nach ewigem, unauflöslichem und rätselhaftem Ratschluss.

Aber mein sind die Worte! Ich greife zur letzten Rettung wie Leon nach dem Steine, gewaltsam überwinde ich den Schicksalsspruch. Rufe den Deus ex machina herbei, wohl wissend, dass man die Geister, die man ruft, so leicht nicht mehr loswird. Zur Technik also, mit anderen Worten, nehme ich meine Zuflucht. Erst vor kurzer Zeit hatte eine Gruppe Interessierter, es war wohl ein Verein zur Erhaltung des Wanderweges und der Wasserklarheit, an manchen Pfosten der Wegweiser Webcams installiert. Und mit großer Verzögerung kam nun eine Zeugenaussage dem Staatsanwalt zu Ohren: das Verbrechen habe sich demnach ganz anders abgespielt.

Man sieht, wie der Fremde das Mädchen zurückzerrt. Wie sie rangeln, kämpfen. Wie Leon dazustößt. Mit den Bildern konfrontiert weiß sich die junge Frau nicht mehr zu helfen, bricht zusammen, gesteht! Leon hat das, was er als Strafe für den Totschlag, immerhin im Rahmen der Nothilfe, zu erwarten hatte, bereits abgesessen. Kommt frei. Schwört sich, nie wieder in seinem Leben eine gute Tat zu vollbringen. Geschweige denn, jemanden zu retten. Jetzt könnte man natürlich erwarten, dass er nach einer kurzen Weile in Freiheit wegen unterlassener Hilfeleistung belangt wird, aber mal ehrlich, das wird doch so gut wie nie festgestellt und verfolgt, obwohl es eine der häufigsten Straftaten sein dürfte!

Nein, wenn ich schon so massiv eingreife, dann ist mir jetzt nach Happy End zumute. Danach wird, gemäß Tucholskys Diktum, abgeblend’t. Leon konnte sie nie vergessen, die Frau, die ihm so übel mitgespielt hatte, und seine Gefühle für sie unterlagen raschen Wandlungen. Hass und Wut wandelten sich in Verehrung und Liebe. Na ja, Kunststück, allein in einer Gefängniszelle, wenn sich gelegentlich die Mannesnatur erhebt, wenn auch nicht unbedingt im hier ganz vergeblichen Zorn. Oder doch? Mancher masturbiert geradezu wütend, gleichzeitig mit und gegen sich handelnd, nicht nur Kirchendiener und vielleicht, aber das lassen wir hier einmal weg, nicht nur Männer. Deshalb, also nicht wegen des sowohl natürlichen als auch zwanghaften Ergusses, sondern wegen des Bildes von ihr, das er sich ausgemalt hat, besucht er sie jetzt. Sie wird nicht so lange eingesperrt bleiben. Er gesteht ihr seine Gefühle und sie versprechen sich gegenseitig, nach ihrer Freilassung gleich zu heiraten. Den Freund von einst hat sie schon längst in den Wind geschossen. Das Aufgebot wird bestellt, Leon und Lea werden nach Irrungen, Wirrungen ein Paar!

Deshalb, meine Helfer, geflügelte Wesen, macht euch daran, zieht den schweren Vorhang zu! Der Leser, der Betrachter wünscht ein glückhaftes Ende. Jetzt, hier. Und wir wissen ja, das Mädchen ist ein durchtriebenes Luder, warum sollte sie ihren Charakter geändert haben? Also los, zuziehen, Bühne abräumen, Licht aus, Dunkelheit, die Vorstellung mitsamt allen Einbildungen und Auswüchsen der frei wabernden, in ihrem Schädelgefängnis allmächtigen Gedanken, ist vorbei.

Autor: gerlintpetrazamonesh

Ich schreibe Texte und veröffentliche sie. Selbstverständlich, bitte beachten, unter Copyright, also keine gewerbliche Verwendung ohne Einverständnis, private Verwendung gestattet, aber mit Nennung des Autors! Da bin ich stur, es mag ja sein, es ergibt sich noch die eine oder andere Möglichkeit, einen meiner Texte ( um nur die Naheliegenden zu erwähnen: Literaturnobelpreis, Hollywood...) weiter zu verwenden! Selbstverständlich, nicht wahr. So selbstverständlich wie der Autorenname, wie sich der eine oder andere gleich gedacht hat, wie man heute sagt Fake ist, so ein P-Name - ganz ehrlich, so heiß ich nicht, nicht richtig, nicht wirklich. In dieser Realität, z.B. in Ausweispapieren. Aber hier, für meine Geschichten, da nennt mich Petra. Nur der Vollständigkeit halber, die Person auf dem Bild, und hier muß ich mit der Änderung des Bildes schnell auch den Text ändern, das bin nicht ich, sondern mein selbstgewähltes Wappentier, nebenbei schon seit Kindertagen. (Vormals lautete der Text zum da noch passenden ersten Bild, na ja, halt auch so ein Vierbeiner, im Blog: die Dame vom See, das bin auch nicht ich und es ist nur ein Gerücht, dass sie mir einen Füllfederhalter namens Excalibur aus dem Gewässer apportierte. Aber das war ja auch ein Hund, ein richtiger Hund - auch mein Hund (hätte ich sie Morgana le Fay nennen sollen? Vielleicht den Nächsten) - an einem Alpensee, der, nein, die, die hätte das auch gekonnt, nämlich Excalibur apportieren, so ein toller Hund!) Bestimmt schreibe ich auch über sie mal was, aber: Dackel, um das klarzustellen, sind keine Hunde. Zumindest nicht im herkömmlichen, landläufigen Sinn. Dackel sind Wesen höherer Art, wobei boshafte Menschen oft auch einwenden: niedrigerer Art. Aber dazu in ungefähr, also keine Sorge, jedem 100. Textbeitrag mehr! Also gleich im ersten, ersteingestellten, der hier der automatischen Reihung nach der Allerletzte ist. Was jeder Dackel gleich versteht.

2 Kommentare zu „(564.) Kriminelle Fälle. Oder: der Erzähler besucht mit seinem geneigt gespannten Leser die Krimmler Wasserfälle.“

    1. Freue mich, wie schon öfter gesagt, über jedes Lob (und sogar über Kritik, mit der ich was anfangen kann, konstruktiv nennt man das, glaub ich). Ja, die Früchtchen kenn ich auch. Selbstredend wird jeder Mensch aus Gründen, jeder Baum wächst nicht aus purem Übermut grad oder krumm… Was aber den Baum gleichwohl dem Zimmermann wertvoller oder -loser erscheinen läßt, was gleichwohl den Menschen nicht aus seiner Verantwortung für sein Tun entläßt. Hier waren aber nicht die hochtrabenden ethischen Themata, sondern ein hinterlistiges Spiel mit der Rolle des Autors mein Ziel.

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